Masterarbeit, 2018
63 Seiten, Note: 2,7
1 Einleitung und Ziel der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Begriffsdefinitionen
2.1.1 Controlling
2.1.2 Projekt
2.1.3 Projektmanagement und Projektcontrolling
2.2 Besonderheiten von IT-Projekten
2.2.1 IT-Projekt als Spezialfall
2.2.2 Controllingmechanismen in IT-Projekten
3 Controlling in den Projektphasen: Möglichkeiten und Grenzen in IT-Projekten
3.1 Projektkonzeptionsphase
3.1.1 Aufgaben, Rolle und Ziele des Projektcontrollings in der Projektkonzeptionsphase
3.1.2 SWOT-Analyse
3.1.3 Balanced Scorecard
3.1.4 Wirtschaftlichkeitsanalyse
3.2 Projektplanungsphase
3.2.1 Aufgaben, Rolle und Ziele des Projektcontrollings in der Projektplanungsphase
3.2.2 Projektstrukturplan (PSP)
3.2.3 Aufwandsschätzung, Kapazitäts-, Kosten- und Terminplanung
3.3 Projektrealisierungsphase
3.3.1 Aufgaben, Rolle und Ziele des Projektcontrollings in der Projekrealisierungsphase
3.3.2 Leistungskontrolle
3.3.2.1 Fertigstellungsgrad
3.3.2.2 Methoden zur Fertigstellungsgradmessung
3.3.3 Controlling der Projekttermine
3.3.3.1 Feststellung der Abweichungen
3.3.3.2 Methode des kritischen Pfades
3.3.3.3 Balkenplantechnik
3.3.3.4 Meilensteintrendanalyse
3.3.3.5 Möglichkeiten bei Abweichungen
3.3.4 Controlling der Projektkosten
3.3.4.1 Feststellung der Abweichungen
3.3.4.2 Budgetanalyse
3.3.4.3 Kosten-Trendanalyse
3.3.4.4 Möglichkeiten bei Abweichungen
3.3.5 Earned-Value-Analyse
3.4 Projektabschlussphase
3.5 Grenzen des Projektcontrollings
3.6 Berichtswesen und Dokumentation
3.7 Kennzahlen und Kennzahlensysteme
3.8 Risikomanagement
4 Zusammenfassung und Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht das Projektcontrolling in der IT und zielt darauf ab, Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung von Projekten innerhalb der vier klassischen Projektphasen – Konzeption, Planung, Realisierung und Abschluss – darzustellen und deren Besonderheiten im IT-Kontext aufzuzeigen.
3.1.2 SWOT-Analyse
Die SWOT-Analyse ist ein strategisches Instrument welches der Beurteilung der Lage eines Unternehmens dient. Eine Identifizierung von eigenen Stärken sowie Schwächen des Unternehmens und die Gegenüberstellung mit Chancen und Risiken des Unternehmensumfelds sowie deren Analyse und Bewertung stellt den Hauptansatz dieser Methode dar.37 Es erfolgt eine Unternehmens- und Umfeldanalyse zur Informationsgewinnung über interne Einflussfaktoren, sprich zu den Stärken und Schwächen, und über externe Einflussfaktoren, also zu Chancen und Risiken, sowie über beteiligte Stakeholder.38 Eine Gegenüberstellung erfolgt in einer 2x2-Matrix, in der sich auch Kombinationsstrategien spezifizieren lassen.
Die Ausbaustrategie ist darauf ausgerichtet, mögliche Chancen durch den Einsatz der eigenen Stärken zu nutzen. Die Aufholstrategie hingegen zielt auf Nutzung vorhandener Chancen zur Überwindung von vorhandenen Schwächen ab. Bei der Absicherungsstrategie soll durch die Nutzung der eigenen Stärken mögliche Risiken verringert werden, während die Abbaustrategie den Fokus auf den Abbau von Schwächen legt und vor potentielle Risiken schützen bzw. diese vermeiden soll.40 In der SWOT-Analyse können strategischen Ziele definiert werden sowie eine Ermittlung von Projekt bedarfe erfolgen.41 Die SWOT-Anaysle bietet sich aufgrund der unkomplizierten Durchführung, ihrer guten Verständlichkeit und diverser Anwendungsmöglichkeiten als PC-Instrument an.42 Die SWOT-Analyse ist für IT Projekte genauso anwendbar wie für andere Projekte. Gegenstand der Analyse kann dann z.B. die eigene IT-Infrastruktur sein.
1 Einleitung und Ziel der Arbeit: Einführung in die wachsende Bedeutung von IT-Projekten und Zielsetzung der Untersuchung hinsichtlich Controlling in den Projektphasen.
2 Theoretische Grundlagen: Definition von zentralen Begriffen wie Controlling, Projekt und Projektmanagement im Kontext der IT.
3 Controlling in den Projektphasen: Möglichkeiten und Grenzen in IT-Projekten: Detaillierte Analyse von Controlling-Instrumenten innerhalb der Projektphasen sowie phasenübergreifende Themen wie Berichtswesen, Kennzahlen und Risikomanagement.
4 Zusammenfassung und Fazit: Rückblick auf die Ergebnisse zur Anwendbarkeit klassischer Controlling-Methoden auf IT-Projekte und Ausblick auf deren steigende Bedeutung.
Projektcontrolling, IT-Projekte, Projektphasen, Projektmanagement, Balanced Scorecard, SWOT-Analyse, Earned-Value-Analyse, Projektstrukturplan, Risikomanagement, Kennzahlensysteme, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Terminüberwachung, Kostenkontrolle, Projektsteuerung, Qualitätsmanagement.
Die Arbeit befasst sich mit der Rolle des Projektcontrollings bei der Steuerung von IT-Projekten und untersucht, wie klassische Controlling-Methoden in diesen speziellen Kontext übertragen werden können.
Die zentralen Schwerpunkte liegen auf den vier Phasen eines Projekts – Konzeption, Planung, Realisierung und Abschluss – sowie auf ergänzenden Instrumenten wie Kennzahlensystemen und dem Risikomanagement.
Ziel ist es, die Möglichkeiten und Grenzen des Projektcontrollings in IT-Projekten aufzuzeigen und zu analysieren, inwiefern sich das Controlling von IT-Projekten von dem klassischer Projekte unterscheidet.
Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Controlling-Instrumente und deren Anwendung in den Phasen des Projektlebenszyklus.
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Betrachtung der Controlling-Instrumente pro Projektphase (z.B. SWOT-Analyse, Projektstrukturplan, Earned-Value-Analyse) sowie phasenübergreifende Themen wie Dokumentation und Risikomanagement.
Zu den wichtigsten Schlagworten zählen IT-Projektcontrolling, Projektphasen, Balanced Scorecard, Kennzahlensysteme und Risikomanagement.
Die Arbeit hebt hervor, dass bei IT-Projekten aufgrund von technischer Komplexität und Innovationsgrad oft spezielle Schätzverfahren wie die Function-Point-Methode notwendig sind, um den Aufwand besser abzubilden.
Der Autor argumentiert, dass eine isolierte Betrachtung einzelner Kennzahlen wenig aussagekräftig ist und erst die Integration in ein sachlogisches Kennzahlensystem eine effektive Steuerung ermöglicht.
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