Bachelorarbeit, 2013
43 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der Problematik des Drogengebrauchs im Jugendalter und der Frage, ob die aktuelle Prohibitionspolitik sinnvoll ist. Die Arbeit beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Drogengebrauchs, von der Definition der Begriffe über die Motive und Erklärungsansätze bis hin zur Suchtprävention und den Folgen der aktuellen Drogenpolitik.
Kapitel Zwei beleuchtet die Begriffe Droge, Sucht und Abhängigkeit und stellt verschiedene Definitionen vor, um eine möglichst wertneutrale Betrachtungsweise zu ermöglichen. Kapitel Drei befasst sich mit dem Drogengebrauch im Jugendalter und untersucht die soziologischen Theorien und Ansätze, die den Konsum erklären. Es werden außerdem die Unterschiede zwischen Drogengebrauch und -missbrauch sowie die Folgen der Drogenabhängigkeit behandelt.
Kapitel Vier widmet sich der Suchtprävention und den Herausforderungen, die sich aufgrund der aktuellen Gesetzeslage ergeben. Es werden verschiedene Leitideen und Schwerpunkte der Präventionsarbeit vorgestellt und die Problematik des Betäubungsmittelgesetzes diskutiert.
Drogengebrauch, Jugend, Sucht, Abhängigkeit, Prävention, Prohibitionspolitik, Legalisierung, Betäubungsmittelgesetz, Soziologie, Jugendsozialisation.
Die Arbeit hinterfragt kritisch, ob eine rein verbotsorientierte Politik hilfreich oder schädlich für die Jugend ist, und zeigt auf, dass Vorurteile oft die Realität verzerren.
Motive sind oft das Bedürfnis nach Rausch, Ekstase, Horizonterweiterung sowie soziale Faktoren. Die Arbeit nennt hier lerntheoretische, neurobiologische und gesellschaftliche Erklärungsansätze.
Die Arbeit differenziert zwischen dem gelegentlichen Konsum (Gebrauch) und einem schädlichen Konsummuster (Missbrauch), das zu Abhängigkeit führen kann.
Dies ist ein alternativer Ansatz zur klassischen Abstinenzforderung, der den Konsumenten in seiner Lebenswelt annimmt und Schadensminimierung in den Vordergrund stellt.
Die Arbeit diskutiert die Konsequenzen der Kriminalisierung, wie Beschaffungskriminalität und soziale Verelendung, die durch das BtMG oft erst verschärft werden.
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