Fachbuch, 2018
65 Seiten
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Vorgehensweise und Methodik
2 Abgrenzung kleiner und mittelständischer Unternehmen
2.1 Quantitative Abgrenzung
2.2 Qualitative Abgrenzung
3 Der klassische Recruitingprozess
3.1 Personalsuche
3.2 Personalauswahl
3.3 Defizite des traditionellen Recruitings
4 Digitales Personalmarketing und Social-Media-Recruiting
4.1 Abgrenzung und Definition
4.2 Employer Branding
4.3 Unternehmenshomepage
4.4 Internet-Stellenbörsen
4.5 Karrierenetzwerke
4.6 Klassische soziale Medien
5 Recruiting über das Internet – Trends bei Unternehmen und Bewerbern
5.1 Recruiting Trends im Mittelstand
5.2 Social Media in KMU
6 Trendanalyse und Bewertung für KMU
6.1 Beurteilungsgrundlagen
6.2 Kleinstunternehmen
6.3 Kleinunternehmen
6.4 Mittelständische Unternehmen
6.5 Zusammenfassung
7 Zukünftiger Ausblick und Fazit
7.1 Die Zukunft des Online-Recruitings
7.2 Fazit
Diese Arbeit verfolgt das Ziel, Entscheidungsträgern in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Orientierungshilfe im Bereich des digitalen Personalmarketings und Social-Media-Recruitings zu bieten. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie KMU mit begrenzten Ressourcen effektive digitale Rekrutierungsstrategien entwickeln können, um im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte gegenüber Großunternehmen bestehen zu können.
3.1 Personalsuche
In den Phasen der Personalsuche und -beschaffung werden von der Personalabteilung sowohl der Beschaffungsweg, als auch die Medien, in denen die Stellenanzeigen platziert werden, festgelegt. Diese Auswahl resultiert vor allem auf den gewonnenen Erkenntnissen aus der Arbeitsmarktforschung. Bei der Ausschreibung selbst haben die Unternehmen die Möglichkeit einer externen und internen Ausschreibung. Letztere wird bei vielen Unternehmen aufgrund tarifvertraglicher Vereinbarungen ohnehin im Voraus erfolgen. Bei der externen Ausschreibung haben die Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Stellenanzeigen zu veröffentlichen. Bei der Auswahl einer geeigneten Methode kann das Unternehmen den Erfolg eines jeweiligen Beschaffungsweges anhand mehrerer Kriterien messen. Zum einen ist die Reichweite ein entscheidendes Auswahlkriterium, zum anderen muss man, je nach Dringlichkeit der zu besetzenden Stelle, den Zeitfaktor für die Auswahl beachten. Darüber hinaus sind die anfallenden Kosten für die Besetzung einer Stelle ein wichtiges Kriterium.
Sonja Schneider beschreibt in ihrem Buch „Social Media – der neue Trend in der Personalbeschaffung“ die Methoden der klassischen Personalsuche wie folgt:
Printmedien
Sie werden von einer Vielzahl von Unternehmen genutzt um ihre vakanten Stellen zu veröffentlichen. Mit dieser Veröffentlichungsart werden vor allem Personen, die aktiv auf Arbeitssuche sind, angesprochen. Was vor einigen Jahren noch Kurzanzeigen in Zeitungen waren, sind mittlerweile ganze Imageanzeigen, die sich positiv auf das Employer Branding auswirken sollen. Durch die individuelle und unternehmensspezifische Gestaltung dieser Anzeigen möchte man sich von der Konkurrenz abheben. Generell eignen sich für die Stellensuche deutschlandweite Tageszeitungen, regionale Zeitungen sowie Fachmedien. Wichtig ist, dass die gewünschte Zielgruppe bestmöglich angesprochen wird.
1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den demografischen Wandel und Fachkräftemangel als Herausforderungen für KMU und definiert die Zielsetzung sowie Vorgehensweise der Arbeit.
2 Abgrenzung kleiner und mittelständischer Unternehmen: Dieses Kapitel liefert eine fundierte quantitative und qualitative Definition der Unternehmensgrößenklassen basierend auf Kriterien der EU.
3 Der klassische Recruitingprozess: Hier werden die vier Phasen des traditionellen Personalbeschaffungsprozesses beschrieben und die Defizite analoger Methoden gegenüber digitalen Ansätzen aufgezeigt.
4 Digitales Personalmarketing und Social-Media-Recruiting: Es erfolgt eine detaillierte Einführung in die Instrumente des Online-Recruitings, inklusive Employer Branding, Karrierenetzwerken und Suchmaschinenmarketing.
5 Recruiting über das Internet – Trends bei Unternehmen und Bewerbern: Dieses Kapitel untersucht aktuelle Recruiting-Trends im Mittelstand anhand von Studien und beleuchtet das Nutzungsverhalten auf Arbeitgeber- sowie Bewerberseite.
6 Trendanalyse und Bewertung für KMU: Die Ergebnisse werden für KMU praxisnah bewertet, indem Best-Practice-Modelle für die jeweilige Unternehmensgröße abgeleitet und Strategien empfohlen werden.
7 Zukünftiger Ausblick und Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der digitalen Transformation für KMU zusammen und gibt einen Ausblick auf die steigende Bedeutung aktiver Rekrutierung und technologischer Adaption.
Digitales Personalmarketing, Social-Media-Recruiting, KMU, Employer Branding, Fachkräftemangel, Online-Recruiting, Recruiting Trends, Mittelstand, Karrierenetzwerke, Suchmaschinenmarketing, Personalsuche, Personalbeschaffung, Bewerbermarketing, Stellenanzeigen, Personalmanagement.
Die Publikation analysiert die Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen bei der Personalbeschaffung im digitalen Zeitalter und zeigt auf, wie diese durch digitale Instrumente effektiv bewältigt werden können.
Zu den zentralen Themen gehören das Employer Branding, der klassische Recruitingprozess, die Bedeutung von Karrierenetzwerken wie XING und LinkedIn sowie aktuelle Trends im Online-Recruiting für den Mittelstand.
Das Ziel ist es, Personalverantwortlichen in KMU eine Orientierungshilfe zur Auswahl passender Rekrutierungskanäle und Strategien unter Berücksichtigung von Kosten und Ressourcen zu geben.
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie Online-Recherchen bei Anbietern von Recruiting-Lösungen, um fundierte Best-Practice-Empfehlungen abzuleiten.
Der Hauptteil gliedert sich in die Abgrenzung von Unternehmensgrößen, die Darstellung klassischer versus digitaler Recruiting-Methoden sowie eine detaillierte Trendanalyse und Bewertung der Eignung einzelner Kanäle für Kleinst-, Klein- und mittelständische Unternehmen.
Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe digitales Personalmarketing, Social-Media-Recruiting, KMU-spezifische Rekrutierung und Employer Branding charakterisiert.
Die Differenzierung ist notwendig, da sich die verfügbaren Ressourcen, das Budget und die internen Strukturen für Personalaufgaben je nach Unternehmensgröße massiv unterscheiden und somit unterschiedliche Strategien erfordern.
Der Autor schlussfolgert, dass die ständige Auseinandersetzung mit digitalen Trends und die Anpassung an sich änderndes Bewerberverhalten für Unternehmen unabhängig von ihrer Größe unumgänglich ist, um den Personalbedarf langfristig zu sichern.
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