Bachelorarbeit, 2017
65 Seiten, Note: 2,0
Die Arbeit befasst sich mit der moralischen Bewertung der Grünen Gentechnik. Das Ziel ist es, die Chancen und Risiken der Gentechnik angesichts der Nahrungsmittelknappheit zu bewerten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in den Begriff und die Entwicklung der Gentechnik, wobei verschiedene Typen und Anwendungsbereiche erläutert werden. Im zweiten Kapitel werden die Herausforderungen für die Grüne Gentechnik im Kontext der weltweiten Nahrungsmittelversorgung beleuchtet, und der Goldene Reis als potenzielle Lösung diskutiert. Das dritte Kapitel gibt einen Überblick über die rechtliche Grundlage der Gentechnik in Deutschland. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der ethisch-theologischen Bewertung der Gentechnik, und das fünfte Kapitel stellt Alternativen zur Grünen Gentechnik vor.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Gentechnik, Grüne Gentechnik, Ernährungssicherung, Welthunger, Goldener Reis, ethische Bewertung, theologische Bewertung, Menschenwürde, Menschenrechte, rechtliche Aspekte, Alternativen zur Grünen Gentechnik.
Unter Grüner Gentechnik versteht man die Anwendung gentechnischer Verfahren im Bereich der Pflanzenzucht, um Eigenschaften wie Resistenz gegen Schädlinge oder höheren Nährstoffgehalt zu erzielen.
Der Goldene Reis wurde entwickelt, um Vitamin-A-Mangel zu bekämpfen. Ob er eine Lösung für den Welthunger ist, wird kontrovers diskutiert, da Kritiker Abhängigkeiten von Großkonzernen befürchten.
Ethische Fragen betreffen die Menschenwürde, den Eingriff in die Schöpfung (theologische Sicht) und die langfristigen Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit.
Alternativen sind politische Maßnahmen zur besseren Nahrungsmittelverteilung, der Ausbau von Infrastruktur in Entwicklungsländern und ökologische Landbaumethoden.
Es gibt strenge Genehmigungsverfahren, Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel und klare Haftungsregeln, um Verbraucher und Umwelt zu schützen.
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