Masterarbeit, 2017
120 Seiten, Note: 1,4 (CH: 5.6)
1 Einstieg ins Thema
1.1 Ausgangslage
1.1 Problemstellung
1.2 Relevanz
1.3 Forschungsfrage
1.4 Zielsetzung
1.5 Aufbau der Masterarbeit
2 Revolution auf Ansage trifft auf Organisation
2.1 Vierte Industrielle Revolution
2.1.1 Geschichtlicher Kontext
2.1.2 Bezeichnungen und Begrifflichkeiten
2.1.3 Treibende Kräfte
2.1.3.1 Physische Megatrends
2.1.3.2 Digitale Megatrends
2.1.3.3 Biologische Megatrends
2.1.4 Industrie 4.0
2.1.4.1 Vision
2.1.4.2 Grundidee
2.1.4.3 Potenzial
2.1.4.3.1 Kunden
2.1.4.3.2 Markt
2.1.4.3.3 Flexibilität
2.1.4.3.4 Ressourcenproduktivität und -effizienz
2.1.4.3.5 Kosteneinsparungen
2.1.4.3.6 Arbeitswelt
2.1.4.3.7 Soziale Chance
2.1.4.4 Vernetzungsvolumen und Investitionen
2.1.4.5 Technologische Kernelemente Industrie 4.0
2.1.4.5.1 Cyber-physische Systeme
2.1.4.5.2 Smart Factory
2.1.4.5.3 Internet der Dinge und Dienste
2.1.4.5.4 Anwendungsbeispiele
2.1.4.6 Rolle des Menschen
2.1.4.7 Organisation
2.1.4.8 Gefahren und kritische Punkte
2.1.4.9 Offene Fragen
2.1.4.10 Herausforderungen
2.1.4.10.1 Technologie
2.1.4.10.2 Mensch und Arbeitswelt
2.1.4.10.3 Organisation
2.1.5 Ein erstes Fazit
2.2 Organisation
2.2.1 Entstehung von Organisation
2.2.2 Betrachtung von Organisation
2.2.3 Verständnis von Organisation
2.2.3.1 Instrumenteller Organisationsbegriff
2.2.3.2 Institutioneller Organisationsbegriff
2.2.3.3 Prozessorientierter Organisationsbegriff
2.2.3.4 Organisation als komplexes System
2.2.3.5 Organisation als soziotechnisches System
2.2.4 Organisationstheorie
2.2.5 Organisationsforschung
2.2.5.1 Hermeneutik
2.2.5.2 Analytisch-deduktive Methode
2.2.5.3 Induktion
2.2.5.4 Hypothetisch-deduktive Methode
2.2.6 Organisationstheoretische Ansätze
2.2.6.1 Bürokratie-Ansatz
2.2.6.1.1 Vertreter und wichtige Quellen
2.2.6.1.2 Organisation und Metapher
2.2.6.1.3 Kernaussagen
2.2.6.1.4 Menschenbild
2.2.6.1.5 Methoden
2.2.6.1.6 Kritische Würdigung
2.2.6.1.7 Aktuelle Bedeutung
2.2.6.2 Arbeitswissenschaftlicher Ansatz (Taylorismus)
2.2.6.2.1 Vertreter und wichtige Quellen
2.2.6.2.2 Organisation und Metapher
2.2.6.2.3 Kernaussagen
2.2.6.2.4 Menschenbild
2.2.6.2.5 Methoden
2.2.6.2.6 Kritische Würdigung
2.2.6.2.7 Aktuelle Bedeutung
2.2.6.3 Human-Relations-Ansatz
2.2.6.3.1 Vertreter und wichtige Quellen
2.2.6.3.2 Organisation und Metapher
2.2.6.3.3 Kernaussagen
2.2.6.3.4 Menschenbild
2.2.6.3.5 Methoden
2.2.6.3.6 Kritische Würdigung
2.2.6.3.7 Aktuelle Bedeutung
2.2.6.4 Selbstorganisationsansatz
2.2.6.4.1 Vertreter und wichtige Quellen
2.2.6.4.2 Organisation und Metapher
2.2.6.4.3 Kernaussagen
2.2.6.4.4 Menschenbild
2.2.6.4.5 Methoden
2.2.6.4.6 Kritische Würdigung
2.2.6.4.7 Aktuelle Bedeutung
2.2.7 Ein zweites Fazit
3 Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfrage
4 Empfehlung für die Praxis
5 Resümee und Ausblick
5.1 Resümee
5.2 Ausblick
Das Hauptziel dieser Literaturarbeit ist es, organisationstheoretische Ansätze im Kontext der Vierten Industriellen Revolution zu untersuchen, um aufzuzeigen, welche Bedeutung diese für die moderne Organisationsgestaltung haben. Die zentrale Forschungsfrage lautet: "Welche Bedeutung haben organisationstheoretische Ansätze für die Organisationsgestaltung im Zeitalter der Vierten Industriellen Revolution?"
2.1.3 Treibende Kräfte
Macht man einen Schritt zurück und stellt sich die Frage, was die treibenden Kräfte hinter der Vierten Industriellen Revolution sind zeigt sich, dass ein gewichtiger Faktor dafür die Markkomplexität – getrieben von immer umfassenderen Anforderungen an die Funktionalität von System, immer kürzeren Lieferzeiten, einer immer umfassenderen Verfügbarkeit von Mensch und Maschine – darstellt. Bedingt durch diese stetig zunehmende Komplexität des Marktes sehen sich Unternehmen Herausforderungen gegenübergestellt, deren Bewältigung immer anspruchsvoller werden und dies parallel zu der Tatsache, dass der Preiskampf sich weiter verschärft (Bauernhansl, 2017a, S. 10). Folge dieses Spannungsfeldes ist, dass Firmen nach technologischen Innovationen suchen, um diese Herausforderungen optimaler, sprich mit weniger Aufwand und Risiken bewältigen zu können und die gleichzeitig dazu beitragen sollen, die Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Weiter wird von technologischen Megatrends gesprochen, denen ein beinahe grenzenloses Potenzial zugesprochen wird. Eine Auswahl dieser Megatrends und den damit verbundenen Schlüsseltechnologien sind nachfolgend beschrieben (Schwab, 2016, S. 28 – 42), basierend auf Forschungsberichten des Weltwirtschaftsforums und mehreren Global Agenda Councils des Forums (Schwab, 2016, S. 22).
1 Einstieg ins Thema: Einleitung in die Problematik der Organisation im Zeitalter der digitalen Transformation, Definition der Forschungsfrage und des methodischen Aufbaus.
2 Revolution auf Ansage trifft auf Organisation: Theoretische Grundlegung zu Industrie 4.0, ihrer technologischen Basis sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Organisationstheorie und den organisationstheoretischen Ansätzen (Bürokratie, Taylorismus, Human-Relations, Selbstorganisation).
3 Ergebnisse und Beantwortung der Forschungsfrage: Gegenüberstellung der organisationstheoretischen Ansätze mit den Anforderungen von Industrie 4.0 und Ableitung der praktischen Bedeutung.
4 Empfehlung für die Praxis: Darstellung von Handlungsempfehlungen zur organisationsbezogenen Umsetzung im Kontext von Industrie 4.0.
5 Resümee und Ausblick: Zusammenfassende kritische Würdigung der Arbeit sowie ein Ausblick auf zukünftige Forschungsfelder wie Führung, Hirnforschung und Ethik.
Vierte Industrielle Revolution, Industrie 4.0, Organisationstheorie, Organisationsgestaltung, Digitalisierung, Cyber-physische Systeme, Smart Factory, Selbstorganisation, Bürokratie-Ansatz, Taylorismus, Human-Relations-Ansatz, Organisationsforschung, Führung, Arbeitswelt, Technologie.
Die Arbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen der Vierten Industriellen Revolution (Industrie 4.0) und etablierten organisationstheoretischen Ansätzen.
Zentrale Themen sind die technologischen Grundlagen von Industrie 4.0, die historische Entwicklung des Organisationsbegriffs und die Anwendung klassischer sowie moderner Organisationstheorien auf die neue digitale Arbeitswelt.
Ziel ist es, zu analysieren, welche Bedeutung bestehende organisationstheoretische Ansätze für die Organisationsgestaltung im Zeitalter der Digitalisierung haben.
Es handelt sich um eine Literaturarbeit, die existierende Konzepte kritisch reflektiert, miteinander vergleicht und in einem neuen Kontext (Industrie 4.0) zusammenführt.
Der Hauptteil analysiert die Vierte Industrielle Revolution, definiert den Begriff "Organisation" aus verschiedenen Perspektiven und bewertet Organisationstheorien wie den Bürokratie-Ansatz, den Taylorismus, den Human-Relations-Ansatz und den Selbstorganisationsansatz.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Industrie 4.0, Selbstorganisation, Organisationsgestaltung, Digitalisierung und soziotechnische Systeme geprägt.
Laut der Arbeit decken sich die Aspekte der Selbstorganisation besonders gut mit der Grundausrichtung von Industrie 4.0, wie der Forderung nach Agilität, Dezentralität und dem Umgang mit Komplexität.
Der Mensch bleibt trotz Automatisierung zentral, da seine taktile und assoziative Intelligenz in Ausnahmesituationen der Technologie überlegen ist; dennoch verändern sich die Qualifikationsanforderungen massiv.
Die Arbeit betont, dass technologische Machbarkeit eine kritische Auseinandersetzung mit ethischen Grenzen erfordert, um die "Geister, die man rief" zu beherrschen.
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