Masterarbeit, 2018
66 Seiten
Diese Arbeit untersucht das RSA-Schwellwertsignaturschema von Victor Shoup. Das Schema ermöglicht die sichere Erstellung digitaler Signaturen durch mehrere Parteien, ohne dass ein einzelner Teilnehmer über den gesamten geheimen Schlüssel verfügen muss.
RSA-Kryptosystem, Schwellwertsignaturverfahren, digitale Signaturen, Kryptografie, Sicherheit, Shamirs Secret-Sharing, interaktive Beweissysteme, Random-Oracle-Modell, DDH-Annahme, Schwellwert, Sicherheitsparamter, Zugriffsstruktur, zulässige Konstellation
Es ist ein Verfahren, bei dem eine digitale Signatur nur erzeugt werden kann, wenn eine Mindestanzahl (Schwellwert k) von Teilnehmern aus einer Gruppe (insgesamt l) kooperiert.
Es basiert auf dem klassischen RSA-Verfahren, nutzt jedoch Secret-Sharing-Methoden (wie die von Shamir), um den geheimen Schlüssel auf mehrere Parteien zu verteilen.
Da der geheime Schlüssel nie an einem Ort vollständig existiert, muss ein Angreifer k-1 Teilnehmer kompromittieren, um das System zu gefährden, was die Sicherheit deutlich erhöht.
Für eine sichere Implementierung muss der RSA-Modulus n das Produkt zweier Sophie-Germain-Primzahlen sein.
Robustheit bedeutet, dass das System auch dann eine gültige Signatur erzeugen kann, wenn einige Teilnehmer versuchen, falsche Teil-Signaturen einzureichen.
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