Masterarbeit, 2014
83 Seiten, Note: 1,3
1. Kapitel: Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit
2. Kapitel: Theoretischer Bezugsrahmen
2.1 Strategie
2.1.1 Strategiebegriff
2.1.2 Unternehmens-, Geschäfts- und Funktionsstrategie
2.2 Personalstrategie
2.2.1 Grundlagen der Personalstrategie
2.2.2 Personalstrategieentwicklungsprozess
2.3 Die SWOT-Analyse
2.3.1 Umweltanalyse
2.3.1.1 Analyse der Makroumwelt
2.3.1.1.1 PESTEL-Analyse
2.3.1.1.2 Stakeholder-Analyse
2.3.1.2 Analyse der Branchenumwelt
2.3.1.2.1 Branchenstrukturanalyse nach Porter
2.3.1.2.2 Strategische Wettbewerberanalyse
2.3.1.2.3 Strategische Kundenanalyse
2.3.2 Unternehmensanalyse
2.3.2.1 Ermittlung von Stärken und Schwächen
2.3.2.1.1 Klassische Ansätze
2.3.2.1.2 Ressourcen- und kompetenzbasierte Ansätze
2.3.2.2 Bewertung der Stärken und Schwächen
2.3.2.3 Erstellung des Stärken-Schwächen-Profils
3. Kapitel: SWOT-Analyse des Personalbereiches der XXX-Versicherungen
3.1 XXX Versicherungen
3.1.1 Vorstellung des Unternehmens
3.1.2 Vorstellung der Vision und Leitbild
3.2.3 Vorstellung des Personalbereichs
3.2 Umweltanalyse für den Personalbereich der XXX
3.2.1 Analyse der Makroumwelt
3.2.1.1 PESTEL-Analyse
3.2.1.2 Stakeholder-Analyse
3.2.2 Analyse der Branchenumwelt
3.2.2.1 Strategische Wettbewerberanalyse
3.2.2.2 Strategische Kundenanalyse
3.2.2.2.1 Eckdaten und Thesen zur Befragung
3.2.2.2.2 Auswertung der Befragung
3.3 Unternehmensanalyse für den Personalbereich der XXX
3.4 SWOT-Analyse
3.5 Handlungsempfehlung
4. Kapitel: Fazit und Ausblick
Das primäre Ziel dieser Masterarbeit ist die Identifizierung von Trends und den daraus resultierenden Risiken und Chancen für den Personalbereich der XXX Versicherungen. Basierend auf einer SWOT-Analyse soll der Status quo der Personalarbeit erfasst und eine fundierte Handlungsempfehlung als Gestaltungsgrundlage für eine künftige Personalstrategie entwickelt werden.
1.1 Problemstellung
Audi, BMW, Porsche und Volkswagen, vier der fünf beliebtesten Arbeitgeber bei Studenten und Absolventen sind Automobilhersteller. Dazwischen platziert sich Google auf Platz vier. Dieses Bild spiegelt sich auch bei der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Kundenanalyse wieder. Hier wurden 104 Mitglieder der „Generation Y“ befragt, für welchen Arbeitgeber sie sich entscheiden würden, wenn sie diesen frei wählen dürften. Die Antwort bei 36% der Befragten: Volkswagen. Kein anderer Arbeitgeber wurde annähernd so häufig genannt. Aber woran liegt es, dass die Automobilbranche so attraktiv für Bewerber ist? Der Hauptgrund hierfür ist die Attraktivität der Produkte, welche eine Ausstrahlwirkung auf das Arbeitgeberimage besitzt. Nur wie attraktiv sind Versicherungspolicen? Sie haben kein schickes Design, glänzenden Lack oder lassen sich mit 200 Km/h über die Autobahn jagen. Somit lässt sich als Versicherer nur vergeblich auf die Produktattraktivität setzen. Umso mehr gilt es als Unternehmen der Versicherungsbranche seine Arbeitgeberattraktivität auf andere Art und Weise unter Beweis zu stellen, um neue Mitarbeiter zu akquirieren, aber auch bestehende Talente zu halten.
Besonders vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt diese immer mehr an Bedeutung. Aber welche Faktoren machen einen Arbeitgeber attraktiv bzw. unattraktiv und stellen vielleicht sogar einen Kündigungsgrund dar? Die Antwort hierauf erhält ein Unternehmen nur, wenn es seine „Kunden“, die potentiellen Bewerber, befragt. Diese Kundenanalyse stellt nur einen Teil einer SWOT-Analyse dar. Diese kann hierüber hinaus dem Personalbereich helfen Risiken und Chancen zu identifizieren sowie Stärken und Schwächen zu erkennen. Im Rahmen dieser werden auch Wettbewerber analysiert. Denn die Erfüllung der in der Kundenanalyse erfassten Wünsche durch die XXX bietet nur dann einen Vorteil, wenn der Wettbewerber diese nicht ebenso gut befriedigt. Es gilt hierbei sich als Unternehmen selbst kennen zu lernen sowie seine Umwelt, da Erfolg von dem Einklang dieser beiden Faktoren abhängt. Neben den internen Einflüssen, sind auch die externen zu berücksichtigen, denn das Unternehmen ist nicht allein und die Welt verändert sich stetig. Was heute gut ist kann morgen schlecht sein. Im Rahmen der SWOT-Analyse werden auch die Trends für den Personalbereich festgehalten, doch diese bedürfen einer ständigen Aktualisierung.
1. Kapitel: Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Problemstellung im Kontext des Fachkräftemangels und definiert die Zielsetzung sowie das methodische Vorgehen der Masterarbeit.
2. Kapitel: Theoretischer Bezugsrahmen: Hier werden die theoretischen Grundlagen zu Strategie, Personalstrategie und dem Instrumentarium der SWOT-Analyse sowie Umwelt- und Unternehmensanalyse gelegt.
3. Kapitel: SWOT-Analyse des Personalbereiches der XXX Versicherungen: Dieses zentrale Kapitel führt die Umwelt- und Unternehmensanalyse für den spezifischen Personalbereich durch und mündet in einer SWOT-Matrix sowie konkreten Handlungsempfehlungen.
4. Kapitel: Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die zentralen Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die notwendige Professionalisierung der Personalstrategie durch die Implementierung des erarbeiteten Instruments.
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der strategischen Ausrichtung des Personalbereichs der XXX Versicherungen unter Anwendung einer SWOT-Analyse, um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern.
Zentrale Themen sind die Auswirkungen von Trends wie dem demographischen Wandel, der Digitalisierung, veränderten Werten der Generation Y und der Fachkräftemangel auf die Personalstrategie.
Ziel ist es, Risiken und Chancen für den Personalbereich zu identifizieren, interne Stärken und Schwächen zu bewerten und Handlungsempfehlungen für eine zukünftige Personalstrategie abzuleiten.
Es wird eine SWOT-Analyse durchgeführt, die durch eine PESTEL-Analyse, Stakeholder-Analyse, Wettbewerberanalyse sowie eine quantitative, empirische Kundenbefragung fundiert wird.
Der Hauptteil analysiert die interne und externe Situation des Personalbereichs der XXX, bewertet die Ergebnisse und entwickelt auf dieser Basis konkrete Normstrategien und Handlungsempfehlungen.
Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie SWOT-Analyse, Personalstrategie, Arbeitgeberattraktivität, Generation Y und Fachkräftemangel beschreiben.
Die Generation Y stellt die zukünftigen Nachwuchskräfte dar, deren geänderte Bedürfnisse und Erwartungen an einen Arbeitgeber maßgeblich für die langfristige Personalplanung sind.
Die Arbeit stellt fest, dass die technische Unterstützung im Personalbereich der XXX noch optimierungsbedürftig ist, insbesondere bei Workflowsystemen und einer digitalen Personalakte.
Die XXX punktet bei Sicherheit und Mitarbeiterorientierung, hat jedoch Aufholbedarf bei der technischen Ausstattung und der Flexibilität im Vergleich zu anderen Wettbewerbern.
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