Bachelorarbeit, 2016
52 Seiten, Note: 1,1
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Übertragung des Lean Management Ansatzes auf einen Endkundenprozess am Beispiel von Elektrofahrzeugen. Sie untersucht die Anwendbarkeit und potenziellen Vorteile der Lean-Prinzipien im Kontext der Elektromobilität und identifiziert Herausforderungen und Optimierungspotenziale für die Wertschöpfungskette.
Das erste Kapitel befasst sich mit der Einleitung und dem Hintergrund der Arbeit. Es wird die Bedeutung der Elektromobilität für die Zukunft der Mobilität dargestellt und die Relevanz des Lean Management Ansatzes für die Optimierung von Prozessen im Kontext der Elektromobilität betont.
Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Lean Managements und der Elektromobilität. Es werden die historischen Entwicklungen, die wesentlichen Prinzipien und die aktuellen Entwicklungen in beiden Bereichen vorgestellt.
Kapitel 3 fokussiert auf die Übertragung des Lean Management Ansatzes auf den Endkundenprozess am Beispiel von Elektrofahrzeugen. Es werden die einzelnen Phasen des Kundenprozesses, von der Produktentwicklung bis zur Rücknahme, untersucht und die Möglichkeiten zur Optimierung durch Anwendung der Lean-Prinzipien aufgezeigt.
Kapitel 4 widmet sich dem Thema Perfektion im Kontext von Lean Management und Elektromobilität. Es werden die Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung des Kundenprozesses und die Bedeutung von Datenanalyse und Feedback für die Optimierung des Prozesses erläutert.
Lean Management, Elektromobilität, Endkundenprozess, Wertstrom, Flow, Pull, Perfektion, Optimierung, Kundenzufriedenheit, Reichweite, Ladeinfrastruktur, Batterietechnologie, Nachhaltigkeit.
Lean Management (schlanke Produktion) zielt darauf ab, Verschwendung (Muda) zu identifizieren und zu eliminieren, um Prozesse effizienter und kundenorientierter zu gestalten.
Die Arbeit identifiziert „Verschwendung“ im Endkundenprozess, wie mangelnde Transparenz, hohe Kosten, geringe Reichweite und eine unzureichende Ladeinfrastruktur.
„Muda“ ist japanisch für Verschwendung und beschreibt alle Prozessschritte, die aus Sicht des Kunden keinen Wert zum Produkt hinzufügen.
Er basiert auf den fünf Prinzipien: Kundennutzen, Wertstrom, Fließprinzip (Flow), Pull-Prinzip und Perfektion.
Eine unzureichende Infrastruktur wird als Unterbrechung des „Flows“ (Nutzungsprozesses) betrachtet, die den Wert des Fahrzeugs für den Endkunden mindert.
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