Bachelorarbeit, 2018
51 Seiten, Note: 1.7
1 EINLEITUNG
2 EINSTELLUNG UND VERHALTEN ZUM THEMA DOPING
2.1 Abweichendes Verhalten
2.2 Definition Doping
2.3 Dopingverhalten im Freizeit- und Breitensport
2.4 Forschungsstand
3 FRAGESTELLUNG
4 KONZEPTION UND METHODE
4.1 Beschreibung der Stichprobe
4.2 Durchführung
4.2.1 Modellspezifikation
4.2.2 Modellidentifikation
4.2.3 Schätzmethoden
4.2.4 Modellgüte/Modelltestung
5 ERGEBNISSE
6 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT
Die vorliegende Arbeit untersucht die Validität der "Performance Enhancement Attitude Scale" (PEAS) bei der Messung von Einstellungen zum Thema Doping im Sport. Das primäre Ziel ist die Überprüfung der Dimensionalität verschiedener Versionen dieser Skala mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse, um deren Eignung als Messinstrument im Freizeit- und Breitensport zu evaluieren.
4.2.1 Modellspezifikation
Das Ziel der Modellspezifikation ist, ein theoretisches Modell in ein dimensionales Modell zu übertragen, welches dann eine empirische Testung dieses Modells ermöglicht (Eid, Gollwitzer & Schmitt, 2011, s.860). Ein Modell wird aus verschiedenen Variablen (latente Variablen und manifeste Variablen) zusammengesetzt. Es können außerdem noch die Modellparameter aus den Varianzen, Kovarianzen und den Mittelwerten der manifesten Variablen geschätzt werden.
Eine graphische Veranschaulichung eines Modells dient dazu, die einzelnen Variablen möglichst strukturiert und klar darzustellen, um einen Überblick über den untersuchten Gegenstand zu bekommen.
Die jeweiligen Modellspezifikationen werden in Abbildung 4, 5 und 6 spezifisch für das jeweilige Modell dargelegt. Als latente Variable wird die Einstellung zum Thema Doping bei US-amerikanischen Amateur Radsportlern festgelegt. Die zu beobachtenden Variablen stellen jeweils die einzelnen Fragen
1 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Dopingforschung im Radsport und Formulierung der Relevanz für den Breiten- und Leistungssport.
2 EINSTELLUNG UND VERHALTEN ZUM THEMA DOPING: Theoretische Auseinandersetzung mit abweichendem Verhalten, Dopingdefinitionen und dem Forschungsstand zu Einstellungsmessungen.
3 FRAGESTELLUNG: Spezifizierung der Forschungsfrage zur Validität und Dimensionalität der PEAS als Messinstrument.
4 KONZEPTION UND METHODE: Beschreibung des methodischen Vorgehens, der Stichprobe sowie der angewandten statistischen Verfahren zur Modelltestung.
5 ERGEBNISSE: Präsentation und Interpretation der Ergebnisse der durchgeführten konfirmatorischen Faktorenanalysen für die untersuchten Skalen.
6 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse sowie kritische Reflexion und Ausblick auf zukünftige Forschungsmöglichkeiten.
Doping, abweichendes Verhalten, Performance Enhancement Attitude Scale, PEAS, konfirmatorische Faktorenanalyse, Modellgüte, Radsport, Breitensport, Einstellungsmessung, Dimensionalität, Validität, Reliabilität, Sportpsychologie, Amateursport, Messinstrumente.
Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der Validität und Dimensionalität von Einstellungsmessungen zu abweichendem Verhalten, spezifisch mit der "Performance Enhancement Attitude Scale" (PEAS) im Kontext des Dopings.
Die Themenfelder umfassen die Definition von Doping, das Dopingverhalten im Freizeit- und Breitensport sowie die psychometrische Überprüfung von Fragebögen zur Einstellungsmessung.
Das Ziel ist es, mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse herauszufinden, ob die PEAS eine eindimensionale Struktur aufweist und welche der untersuchten Versionen (17, 8 oder 6 Items) am besten für die Erhebung von Einstellungen geeignet ist.
Es wird eine quantitative Methodik angewendet, insbesondere die konfirmatorische Faktorenanalyse (CFA) zur Überprüfung der Modellgüte unter Verwendung statistischer Fit-Indizes.
Der Hauptteil beinhaltet die theoretische Einbettung, die Beschreibung der methodischen Durchführung, die Analyse der Stichprobe (US-amerikanische Amateurradsportler) und die statistische Auswertung der Daten.
Doping, PEAS, konfirmatorische Faktorenanalyse, Validität, Dimensionalität, Einstellungsmessung, Radsport und Modellgüte.
Die Untersuchung stützte sich auf einen Datensatz einer Online-Umfrage mit insgesamt 3756 Teilnehmern aus dem Bereich des US-amerikanischen Amateursport.
Der Autor schlussfolgert, dass die PEAS keine exzellente eindimensionale Struktur aufweist, jedoch durch Modifikationen (Herausnahme von Items) die Modellgüte leicht verbessert werden kann, wenngleich eine uneingeschränkte wissenschaftliche Empfehlung problematisch bleibt.
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