Bachelorarbeit, 2016
37 Seiten, Note: 1,7
Die Bachelorarbeit untersucht die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland und beleuchtet den Zusammenhang zwischen dem Anstieg atypischer Beschäftigungsformen und dem steigenden Armutsrisiko.
Die Einleitung stellt die aktuelle Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt dar, zeichnet die Entwicklung der Erwerbslosenquote und der Erwerbstätigenrate nach und zeigt den Anstieg atypischer Beschäftigungsformen auf.
Kapitel 2 beleuchtet verschiedene Theorieansätze, die das Verständnis des Arbeitsmarktes und der Entstehung von Armutsrisiken ermöglichen. Hierzu gehören die Arbeitsmarktpolitik und die Segmentationstheorie mit ihren Subthemen interne und externe Arbeitsmärkte sowie primärer und sekundärer Arbeitsmarkt.
Kapitel 3 widmet sich der empirischen Analyse des Zusammenhangs zwischen atypischen Beschäftigungsformen und dem gestiegenen Armutsrisiko. Es werden aktuelle Statistiken und Daten herangezogen, um die Entwicklung des Armutsrisikos in Deutschland zu beleuchten und die Rolle atypischer Beschäftigungsformen aufzuzeigen.
Atypische Beschäftigung, Arbeitsmarktpolitik, Segmentationstheorie, Armutsrisiko, Deutschland, Erwerbslosenquote, Erwerbstätigenrate, Teilzeit, befristete Beschäftigung, Leiharbeit, geringfügige Beschäftigung, Sozialabgaben, Median, Nettoäquivalenzeinkommen.
Dazu zählen Teilzeitstellen, befristete Beschäftigungen, Leih- und Zeitarbeit sowie geringfügige Beschäftigungen (Minijobs).
Viele neue Arbeitsplätze entstehen im Niedriglohnbereich oder in atypischen Verhältnissen, die oft nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt ohne staatliche Hilfe zu decken.
Sie unterscheidet zwischen einem primären Arbeitsmarkt (sichere, gut bezahlte Jobs) und einem sekundären Arbeitsmarkt (unsichere, schlechter bezahlte atypische Jobs).
Im Jahr 2014 waren etwa 7,5 Millionen Erwerbstätige in Deutschland atypisch beschäftigt.
Es dient als Maßstab für den Lebensstandard, indem das Haushaltseinkommen nach Größe und Zusammensetzung des Haushalts gewichtet wird.
Dazu gehören mangelnde Planungssicherheit, geringere Rentenansprüche und ein höheres Risiko für Altersarmut.
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