Bachelorarbeit, 2017
46 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit den Charakteristiken des Controllings in Genossenschaften. Im Fokus stehen die besonderen Merkmale, Chancen und Schwierigkeiten, die im Zuge der Controllingtätigkeiten in Genossenschaften auftreten.
Die Einleitung behandelt die Relevanz und Problemstellung der Arbeit. Es werden die Auswirkungen der Finanzkrise seit 2008 auf die Wirtschaft und die Unternehmen beleuchtet und der Trend zu nachhaltigeren und faireren Geschäftsmodellen im Kontext von Genossenschaften hervorgehoben.
Dieses Kapitel befasst sich mit der rechtlichen und begrifflichen Einordnung der Genossenschaft. Es werden die Prinzipien, Ziele und spezifischen Strukturen dieser Unternehmensform erläutert, sowie Probleme dargestellt, die im Bereich des Controllings anzusiedeln sind.
Das Kapitel beleuchtet den Begriff, die Funktionen und die Übertragbarkeit des klassischen Controllings auf andere Unternehmensformen. Es werden Zweck und Aufgaben des Controllings näher erläutert.
Dieses Kapitel behandelt die Transferierung des klassischen Controllings auf die Unternehmensform der Genossenschaften. Es wird auf den Einsatz klassischer Controlling-Instrumente im genossenschaftlichen Sektor und auf die spezifischen Controlling-Instrumente für Genossenschaften eingegangen.
Die Arbeit befasst sich mit dem Controlling von Genossenschaften und untersucht die Übertragung klassischer Controlling-Instrumente sowie die Entwicklung genossenschaftsspezifischer Instrumente. Die Arbeit analysiert die Besonderheiten der Genossenschaft als Unternehmensform und beleuchtet die Relevanz von verantwortungsvoller Unternehmensführung und -überwachung in Genossenschaften.
Die Hauptaufgabe ist die Sicherstellung einer rationalen Entscheidungsfindung und die Realisierung der Mitgliederförderung sowie der Konkurrenzfähigkeit.
Genossenschaften basieren auf spezifischen Prinzipien wie der Mitgliederförderung und dem Identitätsprinzip, was besondere Anforderungen an das Controlling stellt.
Ja, klassische Instrumente sind übertragbar, müssen aber an die genossenschaftsspezifischen Ziele (z.B. Förderauftrag statt reiner Gewinnmaximierung) angepasst werden.
Die Wurzeln reichen bis ins Mittelalter (z.B. Hanse) zurück; moderne Genossenschaften entstanden verstärkt im 18. und 19. Jahrhundert als Antwort auf wirtschaftliche Krisen.
Es dient als Unterstützung für das Management, um Transparenz zu schaffen und die langfristige Stabilität der Genossenschaft zu sichern.
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