Diplomarbeit, 2007
94 Seiten, Note: 1,3
1. EINLEITUNG
1.1 Motivation und Ausgangssituation
1.2 Ziel und Anspruch der Arbeit
1.3 Vorgehensweise
2. ENTWICKLUNGSTENDENZEN IM DEUTSCHEN FINANZDIENSTLEISTUNGSSEKTOR
2.1 Entwicklung von Finanzdienstleistungsinstituten - Trends
2.1.1 Aufteilung des Marktes
2.1.2 Wettbewerbssituation im Privatkundengeschäft
2.1.3 Preisherrschaft vs. Qualitätsführerschaft – ein Spannungsfeld
2.2 Veränderungen im Kundenverhalten – Herausforderung für Unternehmen
2.2.1 Ansprüche des Kunden
2.2.2 Konsumentenverhalten
2.2.3 Beziehung zwischen Kunde und Finanzdienstleistungsinstitut
2.3 Kundenbeziehungsmanagement – eine Erfolgsgeschichte
2.3.1 Neukundengewinnung
2.3.2 Kundenbindung
2.3.3 Kündigervermeidung
3. MESSUNG UND STEUERUNG VON KUNDENZUFRIEDENHEIT
3.1 Kundenzufriedenheit – das Thema Nummer eins
3.1.1 Definition
3.1.2 Komponenten
3.1.3 Kundenorientierung – ein unentbehrlicher Faktor
3.2 Net Promoter Score (NPS) - kleine Messmethode mit großem Erfolg
3.2.1 NPS als Methode
3.2.2 Die wirtschaftlichen Hebel des NPS
3.2.3 NPS als Steuerungsgröße
3.2.4 Grenzen des Modells
4. ANWENDUNGSBEISPIELE DES NPS
4.1 Erfahrungen anderer Unternehmen – Nutzen der selben Grundidee
4.1.1 Am Beispiel des Unternehmens Enterprise Rent-A-Car
4.1.2 Am Beispiel des Unternehmens DELL
4.2 Pilotierung am Beispiel der Berliner Volksbank eG
4.2.1 Einleitung und Projektbeschreibung
4.2.2 Pilotierung des NPS – der Unterschied zwischen Theorie und Praxis
4.2.3 Ergebnis und weitere Vorgehensweise
5. ZUSAMMENFASSUNG
5.1 Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
5.2 Fazit und Ausblick
Die Diplomarbeit untersucht, inwiefern der „Net Promoter Score“ (NPS) als geeignetes Instrument zur Messung und Steuerung von Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft in Finanzdienstleistungsunternehmen dienen kann, um qualitativen Fortschritt im Privatkundengeschäft zu erzielen.
3.2.1 NPS als Methode
Der NPS ist eine vergleichsweise einfache Messmethode, die Berater von ‘Bain & Company’ vor ungefähr zehn Jahren herausgefunden haben. Grundlage war eine Feldstudie über das Kauf- und Folgekaufverhalten sowie das Weiterempfehlungsverhalten von Kunden. Aufgabe des NPS ist es, die emotionale Bindung zum Unternehmen und damit verbunden die Wiederkaufwahrscheinlichkeit vorherzusagen bzw. zu messen. Neun von zehn der befragten Kunden sind einer Auskunft bereit, da sie nicht mit einem langen und zeitraubenden Fragenkatalog konfrontiert werden. Eine dermaßen hohe Antwortquote ist bei bekannten Umfragen illusorisch. Der Kunde erhält eine einzige Kernfrage gestellt:
“Auf einer Skala von null bis zehn, wie wahrscheinlich ist es, dass Sie unser Unternehmen Ihren Freunden oder Kollegen weiterempfehlen?”.
Die “neun” und “zehn” werden als wirklich positive Antworten gewertet. Kunden, die diese Werte benennen sind die Promotoren für das Unternehmen. Promotoren sind Kunden, die echte Begeisterung empfinden und ihre Freunde auffordern es ihnen gleich zu tun. Kunden, die “sieben” und “acht” angeben sind Passive oder auch passiv zufriedene Kunden. Diese Kundengruppe ist zufrieden, es herrscht aber keine Begeisterung. Abwerbeversuche durch Konkurrenten könnten auf fruchtbaren Boden stoßen. Kritiker nennt man die Kunden, die auf die Frage mit “sechs” oder weniger antworten. Kritiker nennt man die Kunden, die auf die Frage mit “sechs” oder weniger antworten. Kritiker nennt man die Kunden, die auf die Frage mit “sechs” oder weniger antworten. Kritiker nennt man die Kunden, die auf die Frage mit “sechs” oder weniger antworten. Kritiker nennt man die Kunden, die auf die Frage mit “sechs” oder weniger antworten.
1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Motivation der Untersuchung vor dem Hintergrund des sich wandelnden Finanzmarktes und definiert das Ziel, den NPS als Steuerungsinstrument zu bewerten.
2. ENTWICKLUNGSTENDENZEN IM DEUTSCHEN FINANZDIENSTLEISTUNGSSEKTOR: Dieses Kapitel analysiert Markttrends, das sich wandelnde Kundenverhalten und die Notwendigkeit moderner Ansätze im Beziehungsmanagement.
3. MESSUNG UND STEUERUNG VON KUNDENZUFRIEDENHEIT: Hier werden traditionelle Messmethoden hinterfragt und der Net Promoter Score als methodischer Ansatz sowie als Steuerungsgröße detailliert eingeführt.
4. ANWENDUNGSBEISPIELE DES NPS: Anhand von Praxisbeispielen wie Enterprise Rent-A-Car, DELL und einer Pilotierung bei der Berliner Volksbank wird die praktische Implementierung des NPS aufgezeigt.
5. ZUSAMMENFASSUNG: Das abschließende Kapitel diskutiert die Ergebnisse der Analyse kritisch und gibt ein Fazit zur Eignung des NPS für den Finanzvertrieb.
Net Promoter Score, NPS, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Finanzdienstleistungsbranche, Berliner Volksbank, Kundenbeziehungsmanagement, CRM, Weiterempfehlungsbereitschaft, Churn Management, Konsumentenverhalten, Kundenwert, Pilotierung, Marketing, Bankvertrieb
Die Arbeit befasst sich mit dem Einsatz des Net Promoter Scores als qualitatives Steuerungsinstrument zur Optimierung von Kundenzufriedenheit im deutschen Finanzdienstleistungssektor.
Die Schwerpunkte liegen auf den Markttrends im Bankensektor, den Veränderungen im Kundenverhalten, modernen CRM-Strategien und der Anwendung des Net Promoter Scores zur Kundenbindung.
Das Ziel ist es zu prüfen, ob der NPS ein geeignetes und verlässliches Instrumentarium für Finanzdienstleister darstellt, um die Kundenbindung sowie Weiterempfehlungsbereitschaft effektiv zu messen und zu steuern.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie auf eine empirische Pilotierung des NPS-Prozesses in Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbank eG.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung des Finanzmarktes und der Messmethodik sowie eine praktische Anwendung, die an Fallbeispielen und einem konkreten Pilotprojekt verdeutlicht wird.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Net Promoter Score, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Finanzdienstleistung, CRM und Churn Management.
Die Berliner Volksbank eG dient als praktisches Fallbeispiel, um die Implementierung des NPS-Prozesses in einem regional agierenden Kreditinstitut unter realen Bedingungen zu demonstrieren.
Emotionale Bindung ist das zentrale Fundament des NPS; sie korreliert stark mit der Weiterempfehlungsbereitschaft und der Wiederkaufwahrscheinlichkeit, was den NPS zu einem prädiktiven Indikator macht.
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