Fachbuch, 2019
87 Seiten
Die Publikation "Aktuelle Entwicklungen in der Regulierung von Verrechnungspreisen" untersucht die aktuelle Rechtslage und die Auswirkungen von Verrechnungspreisen auf Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Arbeit analysiert die Funktionsweise von Verrechnungspreisen, die Entstehung von Verrechnungspreisvorschriften und die aktuelle Entwicklung der Regulierungslandschaft. Darüber hinaus beleuchtet sie die Auswirkungen der Verrechnungspreisregeln auf die Unternehmenspraxis und untersucht den Einfluss von Digitalisierung und globalen Steuerreformen auf Verrechnungspreise.
Das erste Kapitel bietet eine Einführung in die Thematik und stellt die Relevanz von Verrechnungspreisen für Unternehmen in der heutigen globalisierten Wirtschaft dar. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Grundlagen von Verrechnungspreisen und erläutert die unterschiedlichen Funktionen und Arten von Verrechnungspreisen. Es wird zudem die Entstehung von Verrechnungspreisvorschriften und die theoretischen Erkenntnisse zu diesem Thema diskutiert. Das dritte Kapitel analysiert die aktuellen Verrechnungspreisregeln und ihre Entwicklungstendenzen. Es werden die verschiedenen Methoden der Verrechnungspreisbestimmung sowie die Durchsetzungs- und Kontrollmechanismen der Steuerbehörden betrachtet. Zudem werden wichtige Entwicklungen in der Regulierung von Verrechnungspreisen beleuchtet.
Die Arbeit konzentriert sich auf zentrale Themen wie Verrechnungspreise, Steuerrecht, internationale Steuerplanung, Tax Compliance, Digitalisierung, Globalisierung, OECD-Leitsätze, Transfer Pricing, US-Steuerreform, Unternehmenspraxis und Entwicklungstendenzen.
Preise, die für grenzüberschreitende Transaktionen zwischen verbundenen Unternehmensteilen innerhalb eines Konzerns angesetzt werden.
Eine Initiative der OECD gegen die künstliche Gewinnverlagerung in Niedrigsteuerländer, um die Erosion der Steuerbasis in Hochsteuerländern zu verhindern.
Unternehmen drohen Doppelbesteuerungen, hohe Strafzahlungen bei mangelnder Tax Compliance und ein enormer Dokumentationsaufwand.
Digitale Geschäftsmodelle erschweren die Zuordnung von Gewinnen zu physischen Standorten, was neue Methoden der Preisbestimmung erforderlich macht.
Sie definieren den Fremdvergleichsgrundsatz (Arm's Length Principle), nach dem Verrechnungspreise so gestaltet sein müssen, als ob sie zwischen unabhängigen Dritten vereinbart worden wären.
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