Masterarbeit, 2017
115 Seiten, Note: 2,3
Die Masterarbeit untersucht die Auswirkungen von mHealth-Anwendungen auf die Arzt-Patienten-Beziehung aus ärztlicher Sicht. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, wie mHealth-Anwendungen die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Arzt und Patient beeinflussen.
Die Einleitung stellt die Fragestellung und Zielsetzung der Arbeit vor. Sie erläutert das Vorgehen und die Struktur der Arbeit. Das Kapitel „Theoretischer Teil" beschäftigt sich mit der Arzt-Patienten-Beziehung und ihren verschiedenen Dimensionen, darunter Kommunikation, Vertrauen und Compliance. Es werden verschiedene Arzt-Patienten-Modelle vorgestellt und ihre historische Entwicklung beleuchtet. Das Kapitel „mHealth" definiert den Begriff und beleuchtet Chancen, Potenziale, Probleme und Barrieren sowie den Stand der Forschung. Im „Methodischen Teil" werden die Forschungsfragen und Hypothesen der Arbeit erläutert. Der Einsatz des leitfadengestützten Experteninterviews als Forschungsmethode wird beschrieben, sowie die Konstruktion des Interviewleitfadens und die Durchführung der Interviews. Die Zusammenfassungen der fünf durchgeführten Interviews werden präsentiert. Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring wird als Analyseverfahren vorgestellt und die Schritte der Analyse erläutert.
mHealth, Arzt-Patienten-Beziehung, Kommunikation, Vertrauen, Compliance, Experteninterviews, Qualitative Inhaltsanalyse
mHealth (mobile Health) bezeichnet gesundheitsnahe Dienstleistungen und Anwendungen (Apps) auf mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Wearables.
Die Arbeit untersucht Auswirkungen auf die Bereiche Information, Kommunikation und Vertrauen, die für den Behandlungserfolg maßgeblich sind.
Behandelt werden das paternalistische Modell (Arzt entscheidet), das informative Modell und das deliberative Modell (gemeinsame Abwägung).
Es wurden fünf leitfadengestützte Experteninterviews mit Ärzten durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.
Dazu zählen gesundheitsbezogene Nachschlagewerke, Fitness- und Wellness-Apps sowie digitale Patiententagebücher.
Die Arbeit beleuchtet Probleme wie Datenschutz, mangelnde Akzeptanz bei Stakeholdern und die Frage nach dem tatsächlichen monetären und therapierelevanten Nutzen.
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