Fachbuch, 2019
89 Seiten
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Grundlagen von Augmented Reality
2.1 Definition und Abgrenzung zur virtuellen Realität
2.2 Geschichte und Entwicklung
2.3 Allgemeiner Aufbau von Augmented Reality Systemen
2.4 Tracking
2.5 Verfügbarkeit
2.6 Visuelle Ausgabe
2.7 Arten von Augmented Reality Systemen
2.8 Allgemeine Einsatzmöglichkeiten
2.9 Augmented Reality als neuer digitaler Kommunikationstrend
3 Grundlagen der strategischen Unternehmenskommunikation
3.1 Definition und Bedeutung von strategischer Unternehmenskommunikation
3.1.1 Interne Unternehmenskommunikation
3.1.2 Externe Unternehmenskommunikation
3.1.3 Marketingkommunikation
3.2 Formulierung der Kommunikationsziele
3.3 Zielgruppenplanung
3.4 Kommunikationsinstrumente
3.4.1 Klassische Kommunikationsinstrumente
3.4.2 Grenzen der klassischen Kommunikationsinstrumente
3.4.3 Innovative Kommunikationsinstrumente
3.5 Kommunikationscontrolling
3.6 Einfluss strategischer Kommunikation auf den Unternehmenserfolg
3.6.1 Definition und Bedeutung von Unternehmenserfolg
3.6.2 Erfolgsfaktoren
4 Best-Practice-Beispiele für Augmented Reality als Kommunikationsinstrument
4.1 Augmented Reality am Point-of-Sale bei LEGO
4.1.1 Die LEGO Group
4.1.2 Kommunikationsinstrumente der LEGO Group
4.1.3 LEGO Digital Box und AR-Produktkatalog
4.2 Augmented Reality Kampagnen der BMW Group
4.2.1 Die BMW Group
4.2.2 Kommunikationsinstrumente der BMW Group
4.2.3 BMW Augmented Reality App
4.2.4 BMW und das Snapchat AR-Feature
4.3 Neue Dimensionen des Fernsehens – Augmented Reality bei Galileo
4.3.1 Die ProSiebenSat.1 Group
4.3.2 Augmented Reality im Infotainment-Magazin Galileo
5 Augmented Reality als innovatives strategisches Kommunikationsinstrument
5.1 Nutzung von Augmented Reality in Unternehmen
5.2 SWOT-Analyse – Augmented Reality im Unternehmen
5.2.1 Stärken
5.2.2 Schwächen
5.2.3 Chancen
5.2.4 Risiken
5.2.5 SWOT Matrix
5.3 Der Einfluss von Augmented Reality auf den Unternehmenserfolg
5.3.1 Positive Erfolgsfaktoren
5.3.2 Negative Faktoren
6 Fazit
6.1 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
6.2 Ausblick und Handlungsempfehlung
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die Implementierung von Augmented Reality als innovatives strategisches Kommunikationsinstrument den wirtschaftlichen und sozialen Unternehmenserfolg beeinflussen kann. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen diese Technologie erfolgreich in ihre Kommunikationsstrategie integrieren können, um Kundenbindung, Markenimage und Interaktion zu stärken.
2.1 Definition und Abgrenzung zur virtuellen Realität
Augmented Reality (dt. erweiterte oder angereicherte Realität) beschreibt die Erweiterung der Realität durch virtuelle Inhalte. Die am häufigsten verwendete Beschreibung stammt aus dem Jahr 1997 von Ron Azuma, bei der die erweiterte Realität durch die Kombination aus einem Live-Videobild und dem Einfügen von dreidimensionalen Gegenständen oder Charakteren entsteht.
Wird ein virtuelles Objekt in eine reale Welt eingebettet, kann beispielsweise die in Abbildung 2 gestaltete Szene entstehen.
Im Gegensatz zu nachträglich bearbeiteten Filmen, geschieht diese Überlagerung in Echtzeit, wodurch nur der geringe Zeitraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildern für die Erzeugung eines computergenerierten Bildes zur Verfügung steht. Zudem ist Augmented Reality interaktiv und bedeutet somit, dass die Nutzer mit den virtuellen Inhalten interagieren können.
Betrachtet man den Gesamtzusammenhang, bildet AR eine Brücke zwischen der vollkommenen Realität und der Virtualität. Eine virtuelle Welt ist somit im Gegensatz zur erweiterten Realität vollständig modelliert.
1 Einleitung: Vorstellung der Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit bezüglich der Bedeutung von Augmented Reality in der Unternehmenskommunikation.
2 Grundlagen von Augmented Reality: Vermittlung technischer Grundlagen, Definitionen sowie der Entwicklung und Einsatzbereiche der Technologie.
3 Grundlagen der strategischen Unternehmenskommunikation: Erläuterung der theoretischen Basis, Instrumente und der Bedeutung strategischer Kommunikation für den Unternehmenserfolg.
4 Best-Practice-Beispiele für Augmented Reality als Kommunikationsinstrument: Detaillierte Fallstudien zu LEGO, BMW und der ProSiebenSat.1 Group als erfolgreiche AR-Anwender.
5 Augmented Reality als innovatives strategisches Kommunikationsinstrument: Analyse der Implementierungsmöglichkeiten mittels einer SWOT-Analyse und Bewertung der Einflussfaktoren auf den Unternehmenserfolg.
6 Fazit: Zusammenfassung der Kernergebnisse sowie Ausblick und Handlungsempfehlungen für die unternehmerische Praxis.
Augmented Reality, Unternehmenskommunikation, Marketing, Digitalisierung, Unternehmenserfolg, SWOT-Analyse, Kundenbindung, Interaktivität, Innovation, Branding, Point-of-Sale, Kommunikationstrend, Virtualität, Mixed Reality, Medientechnologie.
Die Arbeit befasst sich mit Augmented Reality (AR) als einem innovativen strategischen Instrument der Unternehmenskommunikation und untersucht dessen Einfluss auf den Unternehmenserfolg.
Die zentralen Felder umfassen die technischen Grundlagen der AR, die Theorie der strategischen Unternehmenskommunikation, Best-Practice-Beispiele aus der Wirtschaft sowie eine SWOT-Analyse der AR-Technologie.
Das Ziel ist es, den digitalen Trend Augmented Reality als Kommunikationsinstrument zu bewerten und aufzuzeigen, inwiefern dessen Einsatz zum internen und externen Unternehmenserfolg beitragen kann.
Die Arbeit nutzt Literaturanalysen für die theoretischen Grundlagen, Fallstudien für die Praxisbeispiele und eine SWOT-Analyse zur systematischen Bewertung von Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.
Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen der AR und der Unternehmenskommunikation konkrete Anwendungsbeispiele von Unternehmen wie LEGO, BMW und ProSiebenSat.1 analysiert, gefolgt von einer strategischen Analyse des AR-Einsatzes.
Wichtige Begriffe sind Augmented Reality, Unternehmenskommunikation, Digitalisierung, Unternehmenserfolg, Markenführung, SWOT-Analyse und Kundenzufriedenheit.
Stationäre AR-Anwendungen nutzen fest installierte Systeme, oft direkt am Point-of-Sale, während mobile Anwendungen flexibel über Smartphones oder Tablets ortsunabhängig und jederzeit vom Nutzer verwendet werden können.
Da AR-Apps oft Kameradaten und Standorte erfassen, besteht das Risiko, dass sensible Personendaten ungeschützt verarbeitet oder gespeichert werden, was rechtliche Konsequenzen und einen Imageverlust für Unternehmen nach sich ziehen kann.
Durch AR können Kunden Produkte wie Kleidung oder Brillen virtuell anprobieren, bevor sie kaufen, was das Risiko von Fehlkäufen senkt und somit die Retourenquote im Online-Handel nachhaltig reduzieren kann.
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