Fachbuch, 2019
142 Seiten
1. Einleitung
1.1 Problem-/ Fragestellung
1.2 Vorgehensweise / Zielsetzung
1.3 Limitationen
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Definition Start-Up Unternehmen
2.2 Gründungsmotive
3. Low-Budget und Online-Marketing
3.1 Display-Advertising
3.2 Suchmaschinenmarketing
3.2.1 Search Engine Optimization
3.2.2 Search Engine Advertising
3.3 Social-Media-Marketing
3.3.1 Facebook
3.3.2 Twitter
3.3.3 XING
3.3.4 Google +
3.4 E-Mail-Marketing / Newsletter
3.5 Foren und Blogs
3.6 Affiliate-Marketing
3.7 Mobile-Marketing
3.8 Virales Marketing
4. Fragebogen
4.1 Allgemeine Informationen
4.2 Darstellung und Analyse des Fragebogens
4.2.1 Statistische Daten zum Start-Up Unternehmen
4.2.2 Nutzung der Online-Marketing Maßnahmen von Start-Up Unternehmen
5. Experteninterviews
6. Vorgehensweise und Ergebnisse
6.1 Vorgehen und Umsetzung
6.1.1 Fragebogen
6.1.2 Experteninterviews
6.2 Auswertung, Analyse und Diskussion
7. Fazit und Selbstreflektion
8. Zukunftsausblick
Die Arbeit untersucht, wie Start-up-Unternehmen trotz geringer finanzieller Mittel durch den gezielten Einsatz verschiedener Online-Marketing-Kanäle ihre Bekanntheit steigern können. Das zentrale Ziel besteht darin, eine Nutzenanalyse zu erstellen und Handlungsempfehlungen für ein effizientes Marketing mit kleinem Budget abzuleiten.
3.2 Suchmaschinenmarketing
99% der täglichen Suchanfragen über das World Wide Web in Deutschland laufen über die Internetseiten von Yahoo, Bing oder Google. Google gibt dabei mit fast 93% den Takt vor, auch bei den Konkurrenten. Google wird somit zur Hauptschnittstelle zwischen den Suchenden im Internet und den ausgegebenen Informationen.
Google, Yahoo und Co. werden Suchmaschinen (Search Engines, SE) genannt. Diese sind Programme, welche Internetseiten und Online-Dokumente nach bestimmten Schlüsselwörtern (engl. Keyword) durchsuchen. Diese Suchmaschinen sind vergleichbar mit einer großen Datenbibliothek. Wenn ein bestimmter Suchbegriff (ein Schlüsselwort) oder eine Frage-/Problemstellung durch einen User eingegeben wird, dann gibt die Suchmaschine Ergebnisse von Homepages aus, die diese eingegeben Begriffe beinhalten. Suchmaschinen geben bei Anfragen dabei die Internetseiten aus, welche am relevantesten und wichtigsten für das eingegebene Keyword sind und die mit diesem am ehesten im Zusammenhang stehen. Die SE durchsuchen das Internet aber nicht in Echtzeit, sondern zeigen die Ergebnisse an, die im Index, nämlich in der Suchmaschinendatenbank zuvor abgespeichert wurden.
Die Ergebnisausgabe bringt die angezeigten Homepages in eine bestimmte Reihenfolge, das sogenannte Ranking. Die Wichtigkeit und Relevanz und somit die Höhe der Anzeige der Websites auf der Ergebnisseite (Search Engine Result Page, SERP) werden jedoch durch hunderte von Kriterien bestimmt. Bei Google sind dies etwa 200 Kriterien, die sehr oft (pro Jahr schätzungsweise 500-mal) verändert werden und die Qualität der Suchergebnisse zu optimieren. Dieser, durch diese Kriterien entstandene Algorithmus und weitere rechnerische Formeln sind von Google patentiert worden (ca. 2000 Patente). Die Kriterien dieser Bewertung aber sind von Google nicht veröffentlicht worden und streng geheim. Es kann aber darauf geschlossen werden, dass einige dieser Bewertungskriterien die Analyse der eigenen Webseite, die Absprungraten aber auch Wiederkehrrate der Besucher und außerdem Kundenbefragungen der Nutzer auf der SERP sind.
1. Einleitung: Beschreibt die zunehmende Bedeutung des Internets für Unternehmen und stellt die Problemstellung der begrenzten finanziellen Ressourcen von Start-ups in den Vordergrund.
2. Theoretische Grundlagen: Definiert den Begriff Start-up, beleuchtet Gründungsmotive und führt in das Konzept des Corporate Entrepreneurship ein.
3. Low-Budget und Online-Marketing: Analysiert verschiedene Online-Marketing-Instrumente und deren Eignung für Start-ups unter Berücksichtigung von Kosten-Nutzen-Aspekten.
4. Fragebogen: Erläutert die methodische Herangehensweise bei der Befragung von Start-ups zur Analyse ihres Online-Marketing-Verhaltens.
5. Experteninterviews: Beschreibt die Einbindung von Expertenmeinungen zur Validierung der Ergebnisse aus dem Fragebogen.
6. Vorgehensweise und Ergebnisse: Präsentiert die gesammelten Daten, deren statistische Auswertung und die daraus resultierenden Erkenntnisse.
7. Fazit und Selbstreflektion: Fasst die Kernergebnisse zusammen und reflektiert kritisch über die Grenzen der Untersuchung.
8. Zukunftsausblick: Bietet einen Ausblick auf weitere Marketingmöglichkeiten und zukünftige Entwicklungen im Online-Marketing-Bereich.
Online-Marketing, Start-up, Low-Budget-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, SEO, Suchmaschinenmarketing, SEM, Social-Media-Marketing, Content-Marketing, Linkbuilding, Bekanntheitssteigerung, Google, Online-Werbung, Performance-Marketing, Unternehmensgründung.
Die Arbeit analysiert, wie neu gegründete Unternehmen mit knappen finanziellen Ressourcen durch Online-Marketing ihre Bekanntheit am Markt erfolgreich steigern können.
Die Schwerpunkte liegen auf Suchmaschinenmarketing (SEO & SEA), Social-Media-Marketing, E-Mail-Marketing sowie kosteneffizienten Strategien für Start-ups.
Das Ziel ist die Erstellung einer Nutzenanalyse, um aufzuzeigen, welche Marketingmaßnahmen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis für Start-ups bieten.
Die Autorin nutzte eine Kombination aus Literaturrecherche, einer schriftlichen/telefonischen Fragebogenbefragung von 30 Start-ups und ergänzenden Experteninterviews.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Definitionen von Start-ups und Marketingformen sowie in die detaillierte Darstellung und Auswertung der empirischen Daten.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Online-Marketing, Low-Budget-Marketing, SEO, Start-up und Bekanntheitssteigerung.
Google wird als zentrale Schnittstelle für Information und Marketing identifiziert, wobei SEO als besonders nachhaltige und kostengünstige Methode für Start-ups herausgestellt wird.
Experten betonen, dass neben der Auswahl der richtigen Kanäle vor allem die strategische Planung und die hochwertige Content-Erstellung entscheidend sind, um nicht am Markt zu scheitern.
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