Bachelorarbeit, 2018
50 Seiten, Note: 2
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Definition des Sports
3.2 Der Sportmarkt in Deutschland
3.2.1 Entwicklung und wirtschaftliche Relevanz des Sportmarktes
3.2.2 Akteure der Sportbranche
3.3 Heterogenität der Sportbranche
3.3.1 Aktiver Sportkonsum
3.3.2 Passiver Sportkonsum
3.3.3 Besonderheiten des Sports
3.4 Berufsfeldforschung im Sportmanagement
3.4.1 Tätigkeitsbereiche im Sportmanagement
3.4.2 Sportökonomie
3.4.3 Sportmarketing
3.4.4 Berufswahlmotive
3.5 Personalmanagement
3.5.1 Stellenausschreibungen
3.5.2 Anforderungsprofil
3.5.3 Interne Rekrutierung
3.5.4 Externe Rekrutierung
3.5.5 Electronic-Recruiting
4 METHODIK
4.1 Forschungsfrage
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Untersuchungsablauf
4.4 Datenerhebungsmethode
5 ERGEBNISSE
6 DISKUSSION
6.1 Profiltypologie eines Sportmanagers
6.2 Vergleich der Ergebnisse mit der aktuellen Studienlage
6.3 Kritische Würdigung
6.4 Schlussfolgerung
7 ZUMAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit untersucht die tatsächlichen Anforderungen an Sportmanager, wie sie in Online-Stellenanzeigen definiert werden, und setzt diese in Relation zum aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, um Eignung und Qualifikationsprofil zu bewerten.
3.3.3 Besonderheiten des Sports
Zusätzlich zur Heterogenität der Branche bezüglich des Konsumverhaltens, weist der Sportmarkt gegenüber anderen Marktsegmenten zahlreiche Besonderheiten auf:
Emotionalität: Unabhängig ob eine aktive Teilnahme an sportlichen Aktivitäten stattfindet, oder ob im Rahmen des passiven Zuschauermarkts z.B. eine Sportveranstaltung angesehen wird, findet vor allem im Bereich des Sportmarkts eine hohe Identifikation statt. Sowohl beim aktiven Sporttreiben bei Mannschaftssportarten, als auch beim passiven Konsum im Fernsehen oder auf Sportveranstaltungen besteht eine hohe Emotionalität, die für Zuschauer oder Teilhabende eine Bindewirkung entfaltet. Laut Nufer & Bühler weckt Sport darüber hinaus ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit (2012, S. 14).
Sozialer Konsum: Die soziale Komponente gilt als wesentlicher Bestandteil des Sportprodukts (Nufer & Bühler, 2012, S.16). Vor allem im Rahmen von sportlichen Wettkämpfen können viele gleichzeitig anwesende Personen die Entwicklung von Emotionen begünstigen.
Sport als gesundheitsförderndes Element: Erwiesenermaßen bieten sich durch regelmäßiges aktives Sporttreiben zahlreiche körperliche gesundheitliche Vorteile (Alfs, 2014, S.1). Dazu zählen unter anderem: Vermindertes Risiko für Herzkrankheiten, Vermindertes Risiko für Schlaganfälle, Vermindertes Risiko für Bluthochdruck, Vermindertes Risiko für Frakturen, Erhöhte Knochendichte u.v.m. Darüber hinaus findet durch sportliche Aktivität zusätzlich eine positive Wirkung auf die psychische Gesundheit statt. Phänomene wie Burn-Out oder Depressionen können durch regelmäßiges Sporttreiben eingedämmt werden. Zusätzlich können auch die Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden durch Sport positiv beeinflusst werden (Güllich & Krüger, 2013, S 666).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Einleitung beleuchtet das dynamische Wachstum des deutschen Sportmarktes und die wachsende Bedeutung des Personalmanagements sowie die Notwendigkeit von Online-Stellenanzeigen für die Rekrutierung.
2 ZIELSETZUNG: Ziel ist es, durch eine quantitative Inhaltsanalyse von Stellenanzeigen zu ermitteln, welche Anforderungen real an Sportmanager gestellt werden und inwieweit diese mit der Fachliteratur korrespondieren.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Dieses Kapitel definiert Sport und den Sportmarkt, analysiert die Heterogenität der Branche sowie das Berufsfeld des Sportmanagements und die Prinzipien des Personalmanagements.
4 METHODIK: Hier wird der Untersuchungsablauf dargelegt, insbesondere die Auswahl von 50 Online-Stellenanzeigen und das entwickelte Kategoriensystem für die Kompetenzanalyse.
5 ERGEBNISSE: Das Kapitel präsentiert die quantitativen Auswertungen der geforderten Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenzen in Form von Tabellen und Diagrammen.
6 DISKUSSION: Die Diskussion vergleicht die erhobenen Daten mit der aktuellen Studienlage, erstellt eine Profiltypologie des Sportmanagers und reflektiert kritisch über die Grenzen und Erkenntnisse der Analyse.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Die Zusammenfassung bündelt die wichtigsten Erkenntnisse über die wirtschaftliche Relevanz des Marktes und die Anforderungen an zukünftige Sportmanager.
Sportmanagement, Sportmarkt, Anforderungsprofil, Stellenanzeigen, Personalmanagement, Rekrutierung, Online-Jobportale, Kompetenzanalyse, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Personalbeschaffung, Sportökonomie, Sportmarketing, Berufsfeldforschung, Fachkompetenz.
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Identifikation der tatsächlichen Anforderungsprofile an Sportmanager im deutschen Sportmarkt basierend auf einer Analyse von Online-Stellenanzeigen.
Zentrale Themen sind der deutsche Sportmarkt als Arbeitgeber, die Grundlagen des Personalmanagements, Rekrutierungsinstrumente sowie die differenzierte Betrachtung von Anforderungsprofilen für Managementpositionen im Sport.
Das Ziel ist es festzustellen, welche Kompetenzen Sportmanager laut aktuellen Stellenanzeigen mitbringen müssen und ob diese Anforderungen mit den in der Fachliteratur beschriebenen Tätigkeitsbereichen übereinstimmen.
Der Autor führt eine quantitative Inhaltsanalyse von 50 zufällig ausgewählten Online-Stellenanzeigen durch und gleicht die Ergebnisse mittels eines Kategoriensystems mit der wissenschaftlichen Literatur ab.
Im Hauptteil werden theoretische Grundlagen zu Marktstrukturen und Personalmanagement gelegt, gefolgt von einer detaillierten methodischen Vorgehensweise und der anschließenden Ergebnispräsentation.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Sportmanagement, Anforderungsprofil, Personalbeschaffung, Rekrutierung und Kompetenzanalyse.
Die Reflexionsfähigkeit wird ausgeschlossen, da sie zwar für das Arbeitsverhältnis wichtig ist, sich aber in der statischen Form einer Stellenanzeige kaum explizit bewerten oder messen lässt.
Die Analyse zeigt, dass viele Stellenanzeigen keine expliziten Führungskompetenzen fordern, da sich der Großteil der ausgeschriebenen Stellen nicht auf direkte Top-Führungspositionen bezieht, sondern auf spezifische Teilbereiche des Sportmanagements.
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