Akademische Arbeit, 2018
204 Seiten, Note: 1
1. Übersicht individuelle Themenstellung
2. Einleitung
2.1.Problemdefinition
2.3.Ziel des Projekts
3. Projektpartner Bergbahnen Diedamskopf
3.1.Geschichte
3.2.Aktuelle Situation
3.2.1. Die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“
3.3.Zahlen und Fakten der Bergbahnen Diedamskopf
3.3.1. Preise
3.4.Betriebstage Sommer/Winter
4. Vorarlberg Tourismus im Überblick
4.1.Überblick
5. Marktforschung
5.1.Wichtigkeit der Marktforschung
5.2.Aufgaben der Marktforschung
5.3.Arten der Marktforschung
5.4.Typische Phasen der Marktforschung
5.5.Möglichkeiten und Grenzen der Marktforschung
6. Umfeldanalyse
6.1.Der Bregenzerwald
6.2.Gästeanalyse im Bregenzerwald
6.3.Au-Schoppernau
6.4.Geschichte
6.5.Wirtschaftliche Struktur
6.6.Gästeanalyse der Tourismusregion Au-Schoppernau
6.7.Statistiken der Tourismusregion Au-Schoppernau
6.7.1. Sommer 2012 bis Sommer 2017
6.7.1.1. Nächtigungsentwicklung Sommer 2012 - 2017
6.7.1.2. Nächtigungsentwicklung Winter 11/12 – 16/17
6.7.1.3. Bettenauslastung Winter-/Sommervergleich
6.7.1.4. Ankünfte Winter-/Sommervergleich
6.7.1.5. Durchschnittliche Aufenthaltsdauer Winter-/Sommervergleich
6.8.Interview mit Monika A.
6.9.Umfeldanalyse der Bergbahnen Diedamskopf
6.9.1. Definition der Umfeldanalyse
6.9.2. Interne Faktoren
6.9.3. Externe Faktoren
6.9.3.1. Geographische Faktoren
6.9.3.2. Klimatische Faktoren
6.10. Zukunft des Skitourismus
6.11. SkifahrerPotenzial in Österreich
6.12. Interview mit der Geschäftsführung der Bergbahnen Diedamskopf
7. Konkurrenzanalyse
7.1.Definition
7.1.1. Unterschied horizontaler, vertikaler und totaler Konkurrenz
7.1.2. Gegenstand der Analyse eines Mitbewerbers
7.1.3. Ziel der Konkurrenzanalyse
8. Direkte Mitbewerber Skigebiet Diedamskopf
8.1.Schlüsselfaktoren
8.1.1. Preise
8.1.2. Anfahrt
8.1.3. Pistenangebot
8.1.4. Veranstaltungen
8.1.5. Alternativangebot
8.2.Definition
8.3.Vorstellung der direkten Mitbewerber
8.3.1. Brandnertal
8.3.2. Damüls-Mellau-Faschina
8.3.3. Bödele
8.3.4. Bergbahnen im Montafon
8.3.5. Ski Arlberg
8.3.6. Alberschwende Brüggelekopf
8.3.7. Warth-Schröcken
8.3.8. Niedere Andelsbuch-Bezau
8.4.Weitere direkte Mitbewerber
8.5.Potenzialanalyse mit den vergleichbaren Skigebieten Silvretta Montafon und Golm
9. Indirekte Mitbewerber Skigebiet Diedamskopf
9.1.Definition
9.2.Vorstellung der indirekten Mitbewerber
9.3.Preispolitik der Mitwerber
9.4.Zielgruppen der Mitbewerber
9.5.Resümee der Konkurrenzanalyse
10. Marktsegmentierung
10.1. Definition
10.2. Ablauf einer Marktsegmentierung
10.3. Ansätze der Marktsegmentierung
10.4. Ziele der Marktsegmentierung
10.5. Herausforderungen der Marktsegmentierung
10.6. Marktsegmentierung in Bezug auf die Bergbahnen Diedamskopf
11. Zielgruppenanalyse
11.1. Definition
11.2. Zielgruppe
11.3. Benutzergruppen
11.4. Methoden der Zielgruppenanalyse
11.4.1. Zielgruppenanalyse Online/Offline-Möglichkeiten
11.5. Zielgruppenanalyse der Bergbahnen Diedamskopf
11.6. Sinus Milieus
11.6.1. Konservative
11.6.2. Traditionelle
11.6.3. Etablierte
11.6.4. Postmaterielle
11.6.5. Performer
11.6.6. Bürgerliche Mitte
12. Analyse der Umfragen
12.1. Fragebogen
12.1.1. Erstellung des Fragebogens
12.1.2. Umfragen
12.1.3. Auswertung
12.2. Analyse des Selbstbildes
12.2.1. Erläuterung des Fragebogens
12.2.2. Bewohner Au und Schoppernau
12.2.3. Analyse der erhaltenen Ergebnisse
12.2.3.1. Soziodemografie
12.2.3.2. Beziehung zum Diedamskopf und Tourismus
12.2.3.3. Nutzung des Winter- und Sommerangebotes
12.2.3.4. Probleme des Tourismus
12.2.3.5. Wirtschaftliche Befragung
12.3. Analyse des Fremdbildes
12.3.1. Erläuterung des Fragebogens
12.3.2. Vorarlberger
12.3.3. Analyse der erhaltenen Ergebnisse
12.3.3.1. Soziodemographie
12.3.3.2. Bekanntheit der Bergbahnen Diedamskopf
12.3.3.3. Nutzung des Winter- und Sommerangebotes
12.3.3.4. Was sich der Gast/Kunde wünscht
12.3.3.5. Wirtschaftliche Befragung
12.3.4. Umfrage der Touristen
12.3.5. Analyse der erhaltenen Ergebnisse
12.3.5.1. Soziodemographie
12.3.5.2. Bekanntheit der Bergbahnen Diedamskopf
12.3.5.3. Nutzung des Winter- und Sommerangebots
12.3.5.4. Was sich der Gast/Kunde wünscht
12.3.5.5. Wirtschaftliche Befragung
13. Handlungsempfehlung und Fazit
13.1. Social Media
14. FiRi-Bezug
14.1. Versicherungen
14.2. Versicherungen für die Mitarbeiter eines Skiliftes
14.3. Geschäftsversicherung
14.3.1. Schäden die durch die Geschäftsversicherung abgedeckt werden
14.4. Maschinenversicherung
14.4.1. Versicherungsschutz
14.5. Betriebsunterbrechungsversicherung
14.5.1. Versicherungsschutz
14.5.2. Beispiel Diedamskopf
14.6. Elektronikversicherung
14.6.1. Versicherungsschutz
14.7. Betriebshaftpflichtversicherung
14.7.1. Versicherungsschutz
14.7.2. Beispiel Bergbahnen Diedamskopf
15. Projektmanagement
15.1. Meilensteine
15.2. Projektstrukturplan in Form eines GANTT-Diagramms
15.3. Begleitprotokoll
Die vorliegende Diplomarbeit analysiert das Fremd- und Selbstbild des Skigebiets Diedamskopf, um eine fundierte Grundlage für die strategische Erweiterung und Optimierung des bestehenden Marketingkonzepts der Bergbahnen Diedamskopf zu schaffen.
3.1.Geschichte
Die Geschichte der Bergbahnen Diedamskopf geht bereits auf den Anfang der 60er Jahre zurück. In dieser Zeit wurden die ersten Projekte zum Bau einer Seilbahn auf den Diedamskopf erstellt. Im Sommer 1965 begannen die ersten Baumaßnahmen zur Erstellung der Sessellifte. In diesem Jahr wurde das Projekt Bergbahnen Diedamskopf auch endgültig gestartet. Es wurde der Sessellift für die unteren zwei Teilbereiche in Angriff genommen. Die anfänglich gut laufenden Bauarbeiten fanden noch im gleichen Jahr einen tragischen Höhepunkt. Der damals beauftragte Bauleiter Günther Statz verunglückte mit der Materialseilbahn und starb. Nichtsdestotrotz wurden die Bauarbeiten weitergeführt und konnten ein Jahr später, genauer gesagt am 02. August 1966 fertig gestellt werden. Dies war ebenfalls der Tag der offiziellen Eröffnung und der Tag der Aufnahme des Fahrbetriebes. Dennoch war der Einer-Sessellift noch nicht das Ende, denn wieder ein Jahr später wurde der Schlepplift „Ahorn“ erbaut und in Betrieb genommen. Somit kam eine weitere Liftanlage dazu. Um auch den Tourismus weiterhin antreiben zu können, entschieden sich die Betreiber der Skilifte ein Gipfelrestaurant zu erbauen. Dessen Erweiterung folgte einige Jahre später im Jahre 1976. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass der bis 1978 bestehende Schlepplift „Plateau“ umgebaut wurde und eine Begradigung und Verlängerung entstand. Diese Ausstattung war in den folgenden Jahren mehr als ausreichend und der Diedamskopf gehörte zu den beliebtesten Skigebieten der Region.
1. Übersicht individuelle Themenstellung: Aufstellung der individuellen Aufgabenbereiche und Seitenzuordnungen der drei Autoren.
2. Einleitung: Darstellung der Problemstellung und Zielsetzung der Diplomarbeit im Kontext des Tourismus in der Region Au-Schoppernau.
3. Projektpartner Bergbahnen Diedamskopf: Überblick über die Geschichte, die aktuelle Marktsituation sowie die Kennzahlen des Projektpartners.
4. Vorarlberg Tourismus im Überblick: Beschreibung der touristischen Rahmenbedingungen und der Bedeutung der Tourismusbranche für das Bundesland.
5. Marktforschung: Erläuterung der theoretischen Grundlagen der Marktforschung sowie deren Aufgaben und Phasen.
6. Umfeldanalyse: Analyse der externen Einflussfaktoren auf die Tourismusregion Au-Schoppernau und das Skigebiet Diedamskopf.
7. Konkurrenzanalyse: Theoretische Abhandlung der Wettbewerbsanalyse und Definition der relevanten Untersuchungsparameter.
8. Direkte Mitbewerber Skigebiet Diedamskopf: Konkreter Vergleich des Diedamskopfs mit regionalen Konkurrenten wie Brandnertal oder Damüls-Mellau-Faschina.
9. Indirekte Mitbewerber Skigebiet Diedamskopf: Analyse von Wettbewerbern, die nicht direkt auf Skisport, sondern auf alternative Urlaubsformen wie Städtereisen oder Badeurlaub setzen.
10. Marktsegmentierung: Theoretische Einführung in die Kriterien und Prozesse der Marktsegmentierung.
11. Zielgruppenanalyse: Untersuchung der verschiedenen Zielgruppen und Nutzergruppen sowie Erläuterung der angewendeten Analysemethoden.
12. Analyse der Umfragen: Detaillierte Auswertung der durchgeführten Befragungen unter Einheimischen, Vorarlbergern und Touristen.
13. Handlungsempfehlung und Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und konkrete strategische Empfehlungen zur Marketingoptimierung.
14. FiRi-Bezug: Darstellung notwendiger Versicherungsaspekte für ein Skigebiet, um Risiken abzusichern.
15. Projektmanagement: Dokumentation des zeitlichen Verlaufs und der Organisation der Diplomarbeit.
Tourismus, Marketing, Diedamskopf, Skigebiet, Marktforschung, Zielgruppenanalyse, Umfeldanalyse, Konkurrenzanalyse, Au-Schoppernau, Bregenzerwald, Selbstbild, Fremdbild, Marktsegmentierung, Wintersport, Potenzialanalyse
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Fremd- und Selbstbildes des Skigebiets Diedamskopf, um als Basis für eine zukünftige Erweiterung des Marketingkonzepts zu dienen.
Zentrale Bereiche sind die Marktforschung im Tourismus, die Umfeld- und Konkurrenzanalyse sowie eine detaillierte Zielgruppenanalyse mittels empirischer Daten.
Das Ziel ist es, durch die Erhebung und Auswertung des Images bei Einheimischen und Touristen einen Mehrnutzen für das Unternehmen zu schaffen und Ansatzpunkte für eine nachhaltige Verbesserung zu finden.
Es wurde ein qualitatives Forschungsparadigma in Form von standardisierten Online-Fragebögen angewendet, die spezifisch auf die Zielgruppen Einheimische, Vorarlberger und Touristen zugeschnitten waren.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Marketinginstrumenten, die Analyse der Region Bregenzerwald und Au-Schoppernau sowie die konkrete Auswertung der Umfrageergebnisse inklusive grafischer Darstellung.
Wichtige Begriffe sind Tourismusmarketing, Diedamskopf, Zielgruppenanalyse, Markenpositionierung und Wettbewerbsvorteile.
Der Diedamskopf setzt verstärkt auf eine Positionierung als "Generationenberg" und familienfreundliche Ausrichtung, während er bei der Pistenanzahl und Größe bewusst keine Konkurrenz zur Masse des Arlbergs anstrebt.
Die Mitgliedschaft in diesem Verbund bietet einen Wettbewerbsvorteil, da die Gäste durch die Flexibilität zwischen 38 Skigebieten motiviert werden, den Pass zu erwerben, was die Auslastung in der Region stützt.
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