Wissenschaftliche Studie, 2003
64 Seiten, Note: 1,3
1. EINLEITUNG
2. DOKUMENTENMANAGEMENTSYSTEM (DMS)
2.1 Begriff des Dokumentes
2.1.1 Arten von Dokumenten
2.1.1.a Physische Dokumente
2.1.1.b Digitale Dokumente
2.1.1.c NCI-Dokumente
2.1.1.d CI-Dokumente
2.1.2 Vom Papier zum digitalisierten Dokument
2.2 Der Begriff des Dokumentenmanagementsystems
2.3 Arten von DMS
2.4 Funktionen von DMS
2.5 Ziele von DMS
2.6 Einsatz- und Anwendungsgebiete von DMS
2.7 Vor- und Nachteile von DMS
2.7.1 Vorteile von DMS
2.7.2 Nachteile von DMS
3. PORTALE
3.1 Was versteht man unter Portalen
3.2 Arten von Portalen
B2E Portale
B2B Portale
B2C Portale
3.3 Ziele von Portalen
3.4 Einsatzgebiete von Portalen
3.5 Vor- und Nachteile
4. PRAXIS
4.1 Der Grundgedanke des SharePoint Portalservers
4.2 Die Technik des SharePoint Portal Servers
4.2.1.Die Portal Struktur
4.2.2 Die Dashboard- und Web-Runtime
4.2.3 Die Search-Dienste
4.2.4 Die Dokumententverwaltungsdienste
4.3 Die Funktionen des SharePoint Portal Servers
4.3.1 Der Zugriff auf Dokumente und deren Informationen
4.3.2 Die Suchmöglichkeiten
4.3.2.a Die einfache Suche – Stichwortsuche
4.3.2.b Die Suche innerhalb von Suchergebnissen
4.3.2.c Die Suche nach exakten Begriffen
4.3.2.d Die Suche mit Suchbereichen
4.3.2.e Die Suche nach Metainformationen
4.3.2.f Die Suche über Kategorien
4.3.2.g Beste Suchergebnisse kennzeichnen
4.3.3 Erstellung mehrerer Arbeitsbereiche
4.3.4 Rollenbasiertes Berechtigungsverfahren für Ordner, Dokumente und Arbeitsbereiche
4.3.5. Ein- und Auschecken von Dokumenten
4.3.6 Genehmigungsverfahren für Dokumente
4.3.7 Versionierung von Dokumenten
4.3.8 Abonnementfunktion für Ordner und Dokumente
4.4 Zusammenfassung über die Funktionen des SharePoint Portal Servers
4.5 Ziele
5. ECHTZEITNUTZUNG DES SHAREPOINT PORTAL SERVERS 2001
5.1 Was leistet nun das Produkt ungeachtet der technischen Aspekte?
5.1.1 Das Management von Abteilungsdokumenten
5.1.2 Einfache Installation innerhalb bestehender Infrastrukturen
5.1.3 Integration mit Web-Browsern, Windows Explorer, Office-Anwendungen und Suchfunktionen
5.3 Vor- und Nachteile
5.3.1 Zur Verwendung des SharePoint Portal Servers mit einem Web-Explorer:
5.3.2 Unterstützung von Microsoft Outlook
5.3.3 Dateiformate
5.3.4 Umfassende Suchfunktionen
5.3.5 Langzeitarchivierung
5.3.6 Fehlende Workflow-Prozesse
5.3.7 Probleme bei Einzelfunktionen
5.3.8 Sicherheit und Stabilität
5.3.9 Fehlendes Clustering und Backup-Funktionalitäten
5.4 Zusammenfassung
6. FAZIT
6.1 Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003
Diese Fallstudie untersucht, ob der Microsoft SharePoint Portal Server 2001 eine kosteneffiziente und funktionale Alternative zu herkömmlichen, hochpreisigen Dokumentenmanagementsystemen (DMS) für mittelständische Unternehmen darstellt und inwieweit er die betrieblichen Anforderungen an ein modernes Informationsmanagement erfüllt.
4.3.2.a Die einfache Suche – Stichwortsuche
Die Stichwortsuche wird mit Hilfe des Internetexplorers durchgeführt. Im oberen Teil der Lasche Homepage, welche bei der Grundinstallation mitgeliefert wird, können Stichwörter als Suchbegriff eingeben werden und die Suche kann gestartet werden.
Alle gefundenen Dokumente, egal welchen Datentyps, werden daraufhin im Internet Explorer aufgelistet und können von dort aus auch geöffnet werden. Die Reihenfolge der angezeigten Dokumente orientiert sich an der Trefferhäufigkeit und Treffergenauigkeit des Suchbegriffes.
1. EINLEITUNG: Darstellung der Ausgangslage und Definition der Fragestellung bezüglich der Eignung des SharePoint Portal Servers für mittelständische Unternehmen.
2. DOKUMENTENMANAGEMENTSYSTEM (DMS): Theoretische Grundlagen zu Dokumentenarten sowie Definition und Zielsetzung von Dokumentenmanagementsystemen.
3. PORTALE: Erläuterung der Portal-Technologie, deren Arten sowie der generellen Vor- und Nachteile im Unternehmenseinsatz.
4. PRAXIS: Detaillierte technische Analyse der SharePoint-Architektur sowie Beschreibung der Kernfunktionen wie Suche, Rollenkonzepte und Dokumentenverwaltung.
5. ECHTZEITNUTZUNG DES SHAREPOINT PORTAL SERVERS 2001: Untersuchung der Praxistauglichkeit des Produkts anhand eines konkreten Szenarios sowie kritische Beleuchtung der Schwachstellen.
6. FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf die Weiterentwicklungen im Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003.
SharePoint Portal Server, Dokumentenmanagement, DMS, Wissensmanagement, Portal, Information Retrieval, Suchtechnologie, Workflow, Mittelstand, IT-Infrastruktur, Datensicherheit, Indexierung, Collaboration, Dokumentenarchivierung, Microsoft Office.
Die Arbeit analysiert, ob der Microsoft SharePoint Portal Server 2001 für mittelständische Unternehmen eine wirtschaftliche und funktionale Alternative zu spezialisierten, teuren Dokumentenmanagementsystemen darstellt.
Die Arbeit behandelt die technologischen Grundlagen von DMS, die Definition und Bedeutung von Unternehmensportalen sowie die spezifische Implementierung und Funktionalität des SharePoint Portal Servers.
Die zentrale Frage ist, ob Microsoft mit dem SharePoint Portal Server eine echte Alternative zu herkömmlichen Systemen bietet und inwieweit das Produkt die versprochenen Funktionen in der Praxis erfüllt.
Die Arbeit basiert auf einer Fallstudie, die die technischen Spezifikationen und die Anwendbarkeit des SharePoint Portal Servers 2001 im Kontext eines mittelständischen Unternehmens bewertet.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Einleitung zum DMS-Umfeld, eine detaillierte technische Beschreibung der SharePoint-Funktionen sowie eine praxisorientierte Analyse der Einsatzszenarien und Schwachstellen.
Wichtige Begriffe sind unter anderem DMS, SharePoint Portal Server, Dokumentenverwaltung, Suchtechnologie, Workflow-Prozesse und Mittelstand.
Die "sieben V's" (Verarbeiten, Verwahren, Verhindern, Verfügen, Verändern, Verwalten, Vernichten) dienen dazu, die Möglichkeiten und Kernfunktionen eines Dokumentenmanagementsystems prägnant zu beschreiben.
Zu den kritischen Schwachstellen zählen unter anderem die fehlende native Langzeitarchivierung, Mängel bei Workflow-Prozessen, eingeschränkte Backup-Funktionalitäten und eine mangelnde Differenzierungsmöglichkeit im Berechtigungsmodell.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

