Diplomarbeit, 2005
76 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit dem Urheberrechtsvergleich zwischen Deutschland und der Volksrepublik China. Dabei werden die aktuellen Entwicklungen des Urheberrechts in beiden Ländern analysiert und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Detail beleuchtet. Die Arbeit verfolgt das Ziel, ein tieferes Verständnis des Urheberrechts in beiden Ländern zu ermöglichen und so einen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit im Bereich des Urheberrechts zu leisten.
Die Arbeit behandelt wichtige Schlüsselwörter wie Urheberrecht, Urheberrechtsvergleich, Deutschland, Volksrepublik China, Rechte, Schranken, Gesetzesrecht, Rechtssystem, geschichtliche Entwicklung, Informationsgesellschaft, Durchsetzung des Urheberrechts, Konfuzianismus, Rechtssystematische Aspekte, Justizsystem, Lokaler Protektionismus und Wirtschaftliche Entwicklung. Die Arbeit analysiert diese Themen in ihren jeweiligen Kontexten und zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im deutschen und chinesischen Urheberrecht auf.
Unterschiede liegen vor allem in der geschichtlichen Entwicklung, der Durchsetzung der Rechte und dem Einfluss kultureller Werte wie dem Konfuzianismus auf das Rechtsbewusstsein.
Die marktwirtschaftliche Modernisierung und die Öffnung nach außen ab 1978 machten rechtliche Strukturen notwendig, um ausländische Investitionen zu schützen und am Welthandel teilzunehmen.
Kulturhistorisch wurde das Kopieren von Werken in China oft als Ehre für den Urheber oder als Gemeingut betrachtet, was im Gegensatz zum westlichen Konzept des individuellen geistigen Eigentums steht.
Ja, das chinesische Recht kennt das Veröffentlichungsrecht, das Namensnennungsrecht sowie das Recht auf Schutz der Werkintegrität, ähnlich dem deutschen UrhG.
Herausforderungen sind lokaler Protektionismus, ein teilweise noch im Aufbau befindliches Justizsystem und ein im Vergleich zu Europa anderes allgemeines Rechtsbewusstsein hinsichtlich immaterieller Güter.
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