Bachelorarbeit, 2015
50 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 auf Produktionssysteme. Im Fokus steht dabei die Neugestaltung von Produktionssystemen und die Auswirkungen auf den Arbeitsplatz. Die Arbeit analysiert das Produktionssystem als soziotechnisches System, welches aus den drei Teilsystemen Technik, Organisation und Mitarbeiter besteht. Die Analyse der Neugestaltung dieser Teilsysteme im Kontext der Industrie 4.0 soll Antwortmöglichkeiten auf die Frage "Wie können Produktionssysteme in der Industrie 4.0 aussehen?" liefern.
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung zur Industrie 4.0 und definiert den Begriff sowie dessen historische Entwicklung. Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die drei Teilsysteme Technik, Organisation und Mitarbeiter. Dabei werden die Entwicklungen in jedem Bereich analysiert und mögliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das dritte Kapitel analysiert die Auswirkungen der Industrie 4.0 auf den Arbeitsplatz, wobei geschichtliche Entwicklungen und neue Ansätze im Kontext der Industrie 4.0 betrachtet werden. Das vierte Kapitel fasst die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Produktionssysteme.
Industrie 4.0, Produktionssystem, Soziotechnisches System, Technik, Organisation, Mitarbeiter, Arbeitsplatz, Automatisierung, Digitalisierung, CPS, Big Data, Cloud Computing, Resiliente Fabrik, Manufacturing Execution System, Enterprise Resource Planning
Industrie 4.0 bezeichnet die vierte industrielle Revolution, die durch die Vernetzung von Maschinen, IT-Systemen (CPS) und Menschen zu einer "intelligenten Fabrik" geprägt ist.
Ein Produktionssystem wird als Zusammenspiel der drei Teilsysteme Technik, Organisation und Mitarbeiter verstanden, die in gegenseitiger Abhängigkeit stehen.
Sie ermöglichen die Verarbeitung riesiger Datenmengen in Echtzeit, um Produktionsprozesse zu optimieren, Ausfälle vorherzusehen und die Fabrik resilienter zu machen.
Der Qualifikationsbedarf steigt, da einfache Tätigkeiten automatisiert werden. Mitarbeiter übernehmen vermehrt steuernde und überwachende Aufgaben, was neue Kompetenzen erfordert.
Sie beschreibt das Problem, dass der Mensch in hochautomatisierten Systemen zwar weniger tun muss, aber im Falle eines Systemfehlers über extrem hohes Wissen verfügen muss, um eingreifen zu können.
Einheitliche Standards sind notwendig, damit Software und Maschinen unterschiedlicher Hersteller problemlos miteinander kommunizieren und in bestehende Systeme integriert werden können.
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