Bachelorarbeit, 2018
60 Seiten, Note: 1.7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der additiven Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, und ihren Auswirkungen auf die Logistikbranche und die Wertschöpfungskette. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse der potenziellen Veränderungen, die die additive Fertigung in der Logistik bewirken kann.
Die Einleitung führt in die Thematik der additiven Fertigung in der Logistik ein und erläutert die Problemstellung, die Zielsetzung und die Vorgehensweise der Arbeit. Kapitel 2 bietet einen grundlegenden Überblick über die additive Fertigung, ihre Verfahren, Eigenschaften und ausgewählte Anwendungsbereiche. Kapitel 3 konzentriert sich auf die Veränderung der Wertschöpfungskette durch additive Fertigung, untersucht die Auswirkungen auf die Struktur und Prozesse der Logistik und präsentiert verschiedene Szenarien für die Zukunft. Das letzte Kapitel, "Ausgewähltes Fallbeispiel", stellt das Konzept der Mikrofabriken anhand des Beispiels von Local Motors vor. Das Fazit und der Ausblick fassen die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und diskutieren die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der additiven Fertigung in der Logistik.
Additive Fertigung, 3D-Druck, Logistik, Wertschöpfungskette, Industrie 4.0, Logistik 4.0, Dezentrale Produktion, Mikrofabriken, Individualisierung, Kundenorientierung, Plattformlösungen, Blockchain
Die additive Fertigung ist ein Prozess, bei dem Bauteile schichtweise auf Basis von digitalen 3D-Modellen aufgebaut werden. Bekannte Verfahren sind z.B. Stereolithographie (SLA) oder Fused Deposition Modeling (FDM).
Durch die Möglichkeit der dezentralen Produktion können Transportwege verkürzt und Lagerbestände reduziert werden. Ersatzteile können beispielsweise direkt vor Ort gedruckt werden, anstatt sie weltweit zu versenden.
Zu den Vorteilen zählen die werkzeuglose Fertigung, die Möglichkeit zur massiven Individualisierung (Customization) und die Reduzierung von Materialabfall.
Besonders stark vertreten ist die Technologie in der Medizintechnik (z.B. Implantate), der Luft- und Raumfahrt sowie in der Automobilindustrie.
Mikrofabriken, wie am Beispiel von Local Motors gezeigt, sind kleine, lokale Produktionsstätten, die mithilfe von 3D-Druck flexibel und kundennah fertigen, anstatt auf riesige zentrale Fabriken zu setzen.
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