Bachelorarbeit, 2017
82 Seiten, Note: 1,5
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
1.2 Konzeption der Arbeit
2 Grundlagen des Personalmarketings
2.1 Bedeutung und Ziele des Personalmarketings
2.2 Instrumente des Personalmarketings
2.3 Theorien des Personalmarketing
2.3.1 Internes Personalmarketing
2.3.2 Externes Personalmarketing
2.3.3 Strategisches Personalmarketing
2.3.4 Taktisches Personalmarketing
2.4 Herausforderungen und Grenzen des Personalmarketings
3 Grundlagen des Employer Branding
3.1 Definition und Abgrenzung
3.2 Ziele des Employer Branding
3.3 Einflussfaktoren auf eine Employer Brand
3.3.1 Endogene Faktoren
3.3.2 Exogene Faktoren
3.4 Ansprüche an die Employer Brand
3.5 Positionierung der Employer Brand
3.6 Theorien des Kommunikationsmanagements
3.6.1 Interne Employer Branding Kommunikation
3.6.2 Externe Employer Branding Kommunikation
3.7 Employer Branding Controlling
3.8 Arbeitgeberawards in Deutschland
3.8.1 Definition und Abgrenzung
3.8.2 Die Motivation hinter den Arbeitgeberawards
3.8.3 Überblick über die wichtigsten Arbeitgeberawards
3.8.4 Vor- und Nachteile von Arbeitgeberawards
4 Forschungsdurchführung und Resultate der Empirie
4.1 Grundlagen der empirischen Untersuchung
4.1.1 Fragestellung der Untersuchung und Hypothesenableitung
4.1.2 Beschreibung des Datenerhebungsinstruments
4.1.3 Grundkonzeption der empirischen Studie
4.1.4 Ziel der Untersuchung
4.1.5 Gewinnung und Beschreibung der Stichprobe
4.1.6 Methode der Datenauswertung
4.2 Ergebnisse der Empirischen Untersuchung
4.2.1 Deskriptive Ergebnisse
4.2.2 Ergebnisse zur Arbeitgeberattraktivität und Arbeitgeberawards
4.2.3 Überprüfung der Hypothese
5 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Arbeitgeberawards und der Entscheidung potenzieller Arbeitnehmer für einen Arbeitgeber, um zu klären, ob Auszeichnungen als "besonders guter Arbeitgeber" die Arbeitgeberattraktivität steigern.
3.8.1 Definition und Abgrenzung
Die Bezeichnung Award wurde aus dem Angelsächsischen übernommen und bedeutet im Deutschen so viel wie Preis oder Auszeichnung. Durch die Verleihung einer Auszeichnung soll der Wertschätzung und Ehrung Ausdruck verliehen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Auszeichnung lediglich einer Person oder einer Gruppe, einer Organisation, einem Unternehmen oder gar einem Produkte gilt. Ziel ist es, jemanden oder etwas, aufgrund herausragender Leistung zu ehren. Die Auszeichnung kann auf einen einzelnen Themenbereich oder übergreifend ausgelegt sein. Es gibt Auszeichnungen für einzelne Forschungsergebnisse, aber auch für das Lebenswerk. Im Fall des Arbeitgeberawards bemisst sich die Auszeichnung auf die Leistung eines Arbeitgebers für seine Mitarbeiter und die wahrgenommene Attraktivität. Im Prozess der Findung des besten Arbeitgebers selbst, finden sich oft subjektive Auffassungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die durch die Bewertung auf Portalen erfolgt. Diese können sowohl positiv, als auch negativ sein. Sie müssen auch nicht der Wahrheit entsprechen, sondern können der Feder eines gekränkten oder ehemaligen Mitarbeiters oder gar der Konkurrenz entspringen. Hier stellt sich die Frage, wie repräsentativ Awards dann tatsächlich sind (vgl. Naundorf, 2016, S. 37).
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderungen der Personalbeschaffung für junge Generationen ein und erläutert die Zielsetzung der Untersuchung hinsichtlich des Einflusses von Arbeitgeberawards.
2 Grundlagen des Personalmarketings: Dieses Kapitel definiert Personalmarketing, stellt die verschiedenen Instrumente und Theorien vor und diskutiert die Herausforderungen durch den demografischen Wandel.
3 Grundlagen des Employer Branding: Hier wird der Kern des Personalmarketings, das Employer Branding, erläutert, inklusive Zielsetzungen, Einflussfaktoren, Positionierungsstrategien und der Rolle von Arbeitgeberawards.
4 Forschungsdurchführung und Resultate der Empirie: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Vorgehen der empirischen Untersuchung, die Stichprobengewinnung und analysiert die gewonnenen Daten zur Arbeitgeberattraktivität.
5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, diskutiert kritisch die Aussagekraft und Komplexität von Arbeitgeberawards und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
Personalmarketing, Employer Branding, Arbeitgeberawards, Arbeitgeberattraktivität, Generation Y, Generation Z, Employer of Choice, Recruiting, Arbeitgebermarke, Personalbeschaffung, Mitarbeiterbindung, Employer Branding Controlling, Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Unternehmenskultur
Die Arbeit analysiert die Relevanz von Arbeitgeberawards im Kontext des Employer Brandings und untersucht, inwieweit diese Auszeichnungen das Image eines Unternehmens sowie die Entscheidung potenzieller Arbeitnehmer für einen Arbeitgeber beeinflussen.
Die zentralen Themen sind das Personalmarketing, die strategische Markenbildung (Employer Branding), die Wahrnehmung von Arbeitgebern durch verschiedene Generationen und der Einfluss von Gütesiegeln auf die Arbeitgeberwahl.
Das Hauptziel ist es zu klären, ob ein signifikanter Zusammenhang zwischen verliehenen Arbeitgeberawards und der Entscheidung potenzieller Mitarbeiter für ein Unternehmen existiert.
Der Autor führt eine quantitative empirische Untersuchung mittels einer standardisierten Online-Befragung durch, um die Einstellungen der Teilnehmer zu Attraktivitätsmerkmalen und Arbeitgeberawards zu erheben.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen des Personalmarketings und Employer Brandings, eine detaillierte Erläuterung der verschiedenen Arbeitgeberawards in Deutschland sowie die Durchführung und Auswertung der empirischen Studie.
Die wichtigsten Schlagworte sind Personalmarketing, Employer Branding, Arbeitgeberawards, Generation Y, Generation Z und Arbeitgeberattraktivität.
Die Studie zeigt, dass jüngere Generationen (Y und Z) stärker auf Auszeichnungen wie Arbeitgeberawards reagieren, während ältere Generationen eher klassische Attraktivitätsmerkmale wie Marktführerschaft oder bekannte Produkte favorisieren.
Der Autor weist auf die Problematik der Vergleichbarkeit und die teilweise Abhängigkeit von bezahlten Zertifizierungen hin, empfiehlt sie jedoch dennoch als Instrument zur Selbstreflexion und zur professionellen Standortbestimmung des Employer Brandings.
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