Bachelorarbeit, 2017
136 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der virtuellen Entwicklung eines Ölfilters mittels CFD-Simulationen, durchgeführt mit STAR-CCM+. Das Hauptziel der Arbeit ist es, ein realistisches 3D-Modell des Filters zu erstellen und dessen Performance unter verschiedenen Bedingungen zu simulieren. Dabei wird die Strömungsmechanik des Öls durch den Filter untersucht, und die Auswirkungen verschiedener Parameter auf den Druckverlust und die Filtereffizienz werden analysiert.
Dieses Kapitel stellt die Problemstellung und das Ziel der Arbeit vor. Es werden die Randbedingungen zur Filterentwicklung beschrieben und die Bedeutung der virtuellen Filterentwicklung im Kontext der modernen Produktentwicklung erläutert.
Dieses Kapitel behandelt die theoretischen Grundlagen, die für die Simulation der Strömung durch den Filter relevant sind. Es werden die Konzepte der Dichte, Viskosität, Poröse Medien, Darcy-Gesetz, Permeabilität, Sättigung und die grundlegenden Funktionsweisen von STAR-CCM+ erläutert.
Dieses Kapitel beschreibt die Entwicklung und Simulation verschiedener virtueller Filtermodelle. Es werden sowohl 2D- als auch 3D-Modelle erstellt, und die Ergebnisse der Simulationen werden analysiert und ausgewertet. Dabei werden verschiedene Parameter variiert, um die Auswirkungen auf den Druckverlust und die Filtereffizienz zu untersuchen. Es werden auch Optimierungsstrategien für die 2D-Simulation vorgestellt.
Dieses Kapitel befasst sich mit der Auswahl eines realen Filtermaterials, das für die virtuellen Modelle verwendet werden kann. Es werden die Eigenschaften des ausgewählten Materials im Detail beschrieben und die Ergebnisse mit den Simulationen verglichen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themenbereiche CFD-Simulationen, Filterentwicklung, STAR-CCM+, Ölfilter, Poröse Medien, Druckverlust, Filtereffizienz und virtuelles Modell.
Durch den Einsatz spezieller Abscheider, wie z.B. Öl- und Emulsionsnebelabscheider, können Aerosole aus dem Luftstrom industrieller Prozesse entfernt werden. Die Entwicklung solcher Filter erfolgt heute oft über virtuelle Simulationen.
CFD steht für Computational Fluid Dynamics (numerische Strömungsmechanik). Programme wie STAR-CCM+ ermöglichen es, das Verhalten von Ölnebel in einem Filter virtuell zu simulieren, um Abscheidegrad und Druckverlust vorab zu optimieren.
Ein geringer Druckverlust ist entscheidend für die Energieeffizienz der Anlage. Das Ziel der Entwicklung ist eine hohe Abscheidung bei gleichzeitig minimalem Widerstand für den Luftstrom.
Das Darcy-Gesetz beschreibt die Strömung von Fluiden durch poröse Medien. Es ist eine theoretische Grundlage, um die Permeabilität des Filtermaterials und den daraus resultierenden Druckverlust zu berechnen.
Wichtige Faktoren sind die Dichte und Viskosität des Öls, die Porosität und Sättigung des Filtermaterials sowie die geometrische Gestaltung der Filterpatrone.
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