Bachelorarbeit, 2018
81 Seiten, Note: 2,7
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zentrale Fragestellung und Ziel der Arbeit
1.3 Methodische Vorgehensweise
1.4 Aufbau der Arbeit
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Industrie 4.0
2.1.1 Historischer Hintergrund
2.1.2 Begriffsabgrenzung und Definition Industrie 4.0
2.1.3 Schwerpunkttechnologien
2.1.4 Analyse des aktuellen Forschungsstandes
2.2 Produktion
2.2.1 Begriffsabgrenzung und Definition
2.2.2 Produktionsfaktoren
2.2.3 Produktions- und Kostentheorie
2.2.4 Produktionsplanung und -steuerung
2.3 Innerbetriebliche Logistik
2.3.1 Begriffsabgrenzung und Definition
2.3.2 Handlungsfelder
2.4 Kapitelzusammenfassung
3. Methodische Vorgehensweise
3.1 Recherche der Untersuchungsfelder
3.2 Bestimmung des Ausgangsmaterials
3.3 Kategorienbildung
3.4 Durchführung der Dokumentenanalyse
4. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse
4.1 Ergebnisse zu den Herausforderungen von Industrie 4.0
4.1.1 Allgemeine Herausforderungen
4.1.2 Herausforderungen aus Sicht der Produktion
4.1.3 Herausforderungen aus Sicht der innerbetrieblichen Logistik
4.2 Ergebnisse zu den Potenzialen von Industrie 4.0
4.2.1 Allgemeine Potenziale
4.2.2 Potenziale aus Sicht der Produktion
4.2.3 Potenziale aus Sicht der innerbetrieblichen Logistik
4.3 Kapitelzusammenfassung
5. Schlussbetrachtung
5.1 Zusammenfassung
5.2 Fazit
Diese Bachelor-Thesis analysiert die spezifischen Herausforderungen und Potenziale, die sich durch die Initiative Industrie 4.0 für die Unternehmensbereiche Produktion und innerbetriebliche Logistik ergeben. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer qualitativen Dokumentenanalyse einen strukturierten Überblick über den aktuellen Forschungsstand und die praktischen Implikationen für produzierende Unternehmen zu geben.
Cyber-physische Systeme (CPS)
Cyber-physische Systeme sind die Grundvoraussetzung für die Umsetzung von I4.0. Dabei handelt es sich z. B. um Geräte, Objekte und Produktionsanlagen, die eingebettete Systeme enthalten und via Internet kommunikationsfähig sind und Internetdienste nutzen. Mit adäquater Sensorik sind diese Embedded Systems fähig ihre Umwelt und deren Daten zu erfassen. Diese werden dann mithilfe von bereits weltweit verfügbaren Daten ausgewertet und gespeichert. CPS sind auch mit der Unterstützung von Aktoren in der Lage, auf die physische Welt so Einfluss zu nehmen, dass auf ungeplante Ereignisse wie ein Maschinenausfall reagiert werden kann.
1. Einleitung: Einführung in die Thematik der vierten industriellen Revolution und Formulierung der zentralen Forschungsfrage.
2. Theoretische Grundlagen: Erläuterung der Begriffe Industrie 4.0, Produktion und Logistik sowie Darstellung wichtiger Technologien.
3. Methodische Vorgehensweise: Beschreibung der angewandten qualitativen Dokumentenanalyse und des Kategoriensystems.
4. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse: Detaillierte Analyse der identifizierten Herausforderungen und Potenziale.
5. Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Reflexion der Ergebnisse und Fazit zur Zukunft von Industrie 4.0.
Industrie 4.0, I4.0, Produktion, Innerbetriebliche Logistik, Cyber-physische Systeme, CPS, Smart Factory, Internet der Dinge, Cloud Computing, Ressourceneffizienz, Fachkräftemangel, IT-Sicherheit, Digitalisierung, Wertschöpfungskette, Dokumentenanalyse.
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) auf die Unternehmensbereiche Produktion und innerbetriebliche Logistik.
Die Schwerpunkte liegen auf den technologischen Grundlagen von Industrie 4.0, den daraus resultierenden Herausforderungen für Unternehmen sowie den identifizierbaren Potenzialen in Produktion und Logistik.
Das Ziel ist die Beantwortung der Frage, welche konkreten Herausforderungen und Potenziale sich durch Industrie 4.0 für Produktion und Logistik ergeben.
Es wird eine qualitative Dokumentenanalyse angewandt, die auf einer hermeneutischen und deduktiven Auswertung von Fachliteratur und Studien basiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der allgemeinen sowie bereichsspezifischen Herausforderungen und analysiert im Anschluss die Potenziale in Produktion und Logistik.
Zentrale Begriffe sind Industrie 4.0, CPS, Digitalisierung, Ressourceneffizienz, Smart Factory und Wertschöpfungsnetzwerke.
Industrie 4.0 erfordert spezialisierte IT-Kompetenzen und MINT-Qualifikationen, die aktuell auf dem Arbeitsmarkt nur begrenzt verfügbar sind, was die Implementierung verlangsamt.
Da die Vernetzung aller Komponenten zunimmt, steigt die Anfälligkeit für Cyber-Angriffe und Datenmissbrauch, was den Schutz von Systemen und Daten zu einer kritischen Anforderung macht.
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