Masterarbeit, 2018
121 Seiten, Note: 2,0
Diese Masterarbeit befasst sich mit der Rolle von Persönlichkeitsfaktoren auf die Selbsteinschätzung digitaler Kompetenz. Sie verfolgt das Ziel, das Zusammenspiel zwischen Persönlichkeitseigenschaften und der Selbsteinschätzung digitaler Kompetenzen zu untersuchen und potenzielle Zusammenhänge aufzudecken.
Die Einleitung stellt die Relevanz der digitalen Kompetenz für die heutige Arbeitswelt heraus und beschreibt die Entwicklung von der ersten industriellen Revolution bis hin zur digitalen Revolution. Außerdem wird die Forschungsfrage formuliert und die Vorgehensweise der Untersuchung skizziert.
Das Kapitel "Theoretische Betrachtungen" beleuchtet verschiedene Aspekte, die für die Untersuchung relevant sind. Es werden das Phänomen der Persönlichkeit mit Fokus auf die wissenschaftliche Debatte über Persönlichkeitsfaktoren und das Big-Five-Konzept erörtert. Zudem wird das wissenschaftliche Verständnis von Kompetenz und dessen Erfassung beleuchtet. Schließlich werden die Bedeutung des Konstruktes „Digitale Kompetenz“, dessen begriffliche Entwicklung und das Konzept der Europäischen Union zur „Digitalen Kompetenz“ erläutert.
Das Kapitel "Methodisches Vorgehen" beschreibt das Untersuchungsdesign, die verwendeten Messverfahren, die Durchführung der Untersuchung und die Analyse der Ergebnisse. Dabei werden sowohl das Big Five Inventory 2 (BFI-2) als auch das Raster zur Selbstbeurteilung digitaler Kompetenzen der EU vorgestellt und deren Gütekriterien analysiert.
Das Kapitel "Ergebnisse" präsentiert die Stichprobenbeschreibung und die Ergebnisse des Hypothesentests. Dabei wird der Fokus auf die Prüfung der Voraussetzungen und die Interpretation der Testresultate gelegt.
Digitale Kompetenz, Persönlichkeitsfaktoren, Big-Five-Modell, Selbsteinschätzung, Kompetenzmessung, Europäische Union, Forschungsdesign, Hypothesentest
Bestimmte Persönlichkeitsfaktoren aus dem Big-Five-Modell, wie Offenheit für Erfahrungen, korrelieren positiv mit der Selbsteinschätzung der eigenen digitalen Fähigkeiten.
Die EU definiert digitale Kompetenz als Schlüsselkompetenz, die den sicheren und kritischen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien umfasst.
Häufig geschieht dies über Selbsteinschätzungsraster (z. B. das EU-Raster), in denen Anwender ihre Fähigkeiten in Bereichen wie Informationsverarbeitung oder Sicherheit bewerten.
Es ist ein wissenschaftliches Konzept, das die menschliche Persönlichkeit in fünf Dimensionen unterteilt: Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus.
Neun von zehn Führungskräften halten sie für erfolgsentscheidend, da sie die Basis für Innovationen und Wettbewerbsvorteile in der digitalen Transformation bildet.
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