Bachelorarbeit, 2018
48 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Berichterstattung über Kryptowährungen in der deutschen Wirtschaftspresse im Zeitraum von 2013 bis 2018. Ziel ist es, die Entwicklung und die Relevanz des Themas in der Medienlandschaft zu analysieren.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in das Thema Kryptowährungen und Blockchain, gefolgt von einer Darstellung der relevanten medienwissenschaftlichen Ansätze. In Kapitel 3 werden die Fragestellung und die Hypothesen der Arbeit formuliert. Kapitel 4 beleuchtet die Entstehung und Entwicklung von Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, sowie die Funktionsweise der Blockchain-Technologie. Kapitel 5 gibt einen Überblick über die deutsche Wirtschaftspresse und ihre historische Entwicklung. Kapitel 6 analysiert die Berichterstattung über Kryptowährungen anhand quantitativer Daten und stellt die Ergebnisse einer Frequenzanalyse dar. Die qualitative Untersuchung in Kapitel 7 fokussiert sich auf die Themenfelder und Inhalte der Berichterstattung und nutzt die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Die Arbeit endet mit der Zusammenfassung der Erkenntnisse und einem Fazit.
Kryptowährungen, Blockchain, Bitcoin, Wirtschaftspresse, Medienforschung, Frequenzanalyse, Qualitative Inhaltsanalyse, Berichterstattung, ökonomische Realität, Bevölkerungsinteresse
Die Arbeit untersucht sowohl quantitativ (Häufigkeit) als auch qualitativ (Deutungsrahmen), wie Themen wie Bitcoin und Blockchain zwischen 2013 und 2018 medial aufbereitet wurden.
Ja, die Frequenzanalyse zeigt oft zeitliche Zusammenhänge zwischen starken Kursschwankungen (ökonomische Realität) und der Intensität der medialen Abdeckung.
Es beschreibt, welche Themen die Wirtschaftspresse auf die Tagesordnung setzt und dadurch beeinflusst, worüber die Öffentlichkeit nachdenkt und welche Aspekte als wichtig wahrgenommen werden.
Frames sind Deutungsrahmen, die Informationen in einen bestimmten Kontext setzen (z.B. Bitcoin als "Spekulationsblase" vs. "technologische Revolution"), was die öffentliche Meinung prägt.
Das Interesse wurde über die Häufigkeit der Suchanfragen bei Google (Google Trends) ermittelt und mit der Anzahl der Presseartikel verglichen.
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