Fachbuch, 2019
72 Seiten
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie gefährlich Smartphones für Kinder im Vorschulalter sind. Sie analysiert aktuelle nationale und internationale Studien zum Medienkonsum und Smartphone-Gebrauch von Kindern und deren Auswirkungen auf die kindliche Gesundheit. Der Fokus liegt dabei auf dem Nutzungsverhalten, möglichen gesundheitlichen Folgen und Entwicklungsstörungen bei Kindern.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, in der die persönliche Motivation und der Entstehungszusammenhang der Arbeit erläutert werden. Zudem wird ein kurzer Überblick über Medien und die Geschichte des Smartphones gegeben, bevor die Problemstellung der Arbeit vorgestellt wird.
Im zweiten Kapitel werden die Fragestellungen und Hypothesen der Arbeit formuliert. Hierbei geht es um Themen wie Mediennutzung, Gefährdungspotenzial, soziodemografische Faktoren und weitere relevante Aspekte.
Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Forschungsstand und der aktuellen Studienlage zum Thema Smartphones und Kinder.
Die Kapitel 4 und 5 präsentieren die Ergebnisse von 15 aktuellen nationalen und internationalen Studien. Dabei werden sowohl die Ergebnisse der einzelnen Studien als auch ein Fazit der Ergebnisse gezogen.
Kapitel 6 bietet eine tabellarische Gegenüberstellung der wichtigsten Ergebnisse der einzelnen Studien.
Smartphone-Nutzung, Kinder, Vorschulalter, Medienkonsum, kindliche Gesundheit, Entwicklungsstörungen, Sprachstörungen, Verhaltensstörungen, Suchtverhalten, Hyperaktivität, Freizeitverhalten, Kommunikationsverhalten, Medienkompetenz, Elterliche Vorbildfunktion, Präventionsmaßnahmen.
Übermäßige Nutzung kann zu Verhaltensauffälligkeiten, Sprachentwicklungsstörungen, Suchtverhalten und Schlafstörungen führen.
Die Arbeit konzentriert sich auf Vorschulkinder und Kleinkinder, bei denen die negativen Auswirkungen auf die Entwicklung besonders gravierend sein können.
Die elterliche Vorbildfunktion ist entscheidend; Studien zeigen, dass auch die Smartphone-Nutzung der Eltern während der Interaktion mit dem Kind negative Folgen hat.
Es werden unter anderem die miniKIM-Studie, die DIVSI-U9-Studie und die BLIKK-Studie analysiert.
Prävention sollte früh in der Familie und Kita beginnen, indem Medienkompetenz gefördert und klare Nutzungszeiten festgelegt werden.
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