Bachelorarbeit, 2018
37 Seiten, Note: 2,0
Diese Bachelorarbeit untersucht die sprachliche Darstellung von Terroranschlägen in der schriftlichen Berichterstattung anhand ausgewählter Artikel aus spanischen und deutschen Medien. Das Ziel ist es, festzustellen, ob die Emotionen, die nach einem Terroranschlag zu erwarten sind, die sprachliche Darstellung der Berichte beeinflussen.
Terrorismus, Medien, Berichterstattung, Sprache, Emotionalität, Lexik, Analyse, Spanien, Deutschland, El País, Süddeutsche Zeitung, Madrid, Barcelona, Berlin.
Die Arbeit untersucht, ob Journalisten bei Anschlägen im eigenen Land weniger emotionalen Abstand wahren können als bei Ereignissen im Ausland.
Es findet ein Vergleich zwischen der spanischen Zeitung "El País" und der deutschen "Süddeutschen Zeitung" statt.
Analysiert werden die Attentate in Madrid (2004), Barcelona (2017) und Berlin (2016).
Das sind spezifische Wörter und Formulierungen, die Gefühle wie Trauer, Schmerz, Angst oder Rache in einem Text transportieren.
Es wird gefragt, ob sprachwissenschaftliche Unterschiede bemerkbar sind, je nachdem, ob ein Medium über einen Anschlag im eigenen oder in einem fremden Land berichtet.
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