Bachelorarbeit, 2018
67 Seiten, Note: 1,6
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Grundlagen des Web 2.0
3.1.1 Entstehung des Webs
3.1.2 Übergang zum Web 2.0
3.1.3 Prinzipien des Web 2.0
3.2 Marketing
3.2.1 Begriffsdefinition „Marketing“
3.2.2 Ziele und Aufgaben des Marketings
3.3 Online-Marketing
3.3.1 Begriffsdefinition „Online-Marketing“
3.3.2 Teilgebiete und Instrumente
3.3.2.1 Corporate Website
3.3.2.2 Display Advertising
3.3.2.3 Affiliate Marketing
3.3.2.4 Suchmaschinenmarketing
3.3.2.5 E-Mail Marketing
3.3.2.6 Mobile Marketing
3.3.2.7 Crossmedia-Marketing
3.4 Social Media
3.4.1 Begriffsdefinition „Social Media“
3.4.2 Plattformen und Instrumente
3.4.2.1 Wissensportale
3.4.2.2 Web- und Microblogs
3.4.2.3 Webforen
3.4.2.4 Social- und Content Sharing Plattformen
3.4.2.5 Soziale Netzwerke
3.5 Social Media Marketing
3.5.1 Begriffsdefinition „Social-Media-Marketing“
3.5.2 Einfluss auf den Marketing-Mix
3.5.2.1 Produktpolitik
3.5.2.2 Kontrahierungspolitik
3.5.2.3 Distributionspolitik
3.5.2.4 Kommunikationspolitik
3.5.3 Risiken
3.5.3.1 Datenschutz
3.5.3.2 Fehlendes Know-how
3.5.3.3 Mangelnde Beteiligung/Wahrnehmung der Zielgruppe
3.6 Status Quo des Kieser Training Betriebes in Ludwigsburg
3.7 Internetnutzungsverhalten von Konsumenten
3.7.1 Studie 1: Daten und Fakten zur Internetnutzung im Dezember 2017
3.7.2 Studie 2: Social-Media-Trends 2018
4 METHODIK
4.1 Forschungsfragen und Hypothesen
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Untersuchungsdurchführung
4.4 Datenauswertung
4.5 Ergebnisse
5 DISKUSSION
6 ZUSAMMENFASSUNG
Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des Potenzials von Social Media und Social Media Marketing für die Fitnessbranche, um den eigenen Markenauftritt zu perfektionieren. Hierbei wird das Internet-Nutzungsverhalten von Mitgliedern des Kieser Training Betriebes in Ludwigsburg analysiert, um spezifische, marketingtechnische Handlungsempfehlungen für das Unternehmen abzuleiten.
3.1.1 Entstehung des Webs
Heutzutage gilt das sogenannte ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network) als Vorläufer des Internets. Ziel war es damals ein dezentrales Netzwerk unter Anleitung des US-Verteidigungsministeriums zu entwickeln, um unterschiedliche Universitäten, die für eben jenes forschten, miteinander zu verbinden. Dies wurde schließlich im Jahre 1969 realisiert (Hafner & Lyon, 2008, S. 14 ff.).
Der eigentliche Siegeszug des Internets beginnt allerdings erst im Jahr 1989 als das World Wide Web vom britischen Visionär Tim Berners-Lee entwickelt wurde. Im Jahre 1993 ging schließlich der erste Webbrowser mit grafischer Benutzeroberfläche an den Start. Dieser trug den Namen Mosaic und wurde wenig später durch den sogenannten Netscape Navigator, welcher eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit bot, ersetzt und sorgte somit für einen weiteren Aufschwung des Internets (Eversberg, 2007).
Daraufhin springen erste Unternehmen und Privatanwender mit kommerziellen Hintergründen auf den Zug auf, Seiten wie Yahoo (The Editors of Encyclopaedia Britannica, 2018) und Amazon entstehen (Amazon, o. J.). Seither verbreitet sich das Internet in rasantem Tempo, waren es 1997 noch etwa 45 Millionen Nutzer weltweit (Eversberg, 2007), sind es 2016 bereits etwas über 3,3 Milliarden (ITU, 2018).
Durch die Neugründungen vieler Unternehmen ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre erlebt das Internet einen regelrechten Boom, der mit dem Begriff „New Economy“ umschrieben wird (Fuchs Media Solutions, o. J.a).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Die Arbeit führt in die zunehmende Internetnutzung ein und verdeutlicht die Notwendigkeit für Unternehmen, diese Entwicklung durch gezielte Marketingmaßnahmen in der Fitnessbranche zu nutzen.
2 ZIELSETZUNG: Das Ziel besteht darin, durch eine Analyse des Nutzungsverhaltens der Mitglieder bei Kieser Training Ludwigsburg Handlungsempfehlungen für ein optimiertes Social-Media-Marketing abzuleiten.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Dieses Kapitel liefert die theoretischen Grundlagen zu Web 2.0, Marketing, Online-Marketing und Social Media sowie eine Status-Quo-Analyse des Unternehmens und bestehender Internet-Studien.
4 METHODIK: Hier wird das empirische Vorgehen beschrieben, inklusive der Forschungsfragen, der Untersuchungsobjekte (110 Mitglieder) und der Datenauswertung mittels Fragebögen.
5 DISKUSSION: Die Ergebnisse aus der Umfrage werden kritisch interpretiert und mit bestehender Literatur sowie den zu Beginn aufgestellten Hypothesen abgeglichen.
6 ZUSAMMENFASSUNG: Die zentralen Erkenntnisse der Arbeit werden resümiert und der Bedarf an einer gezielten, qualitativen Weiterentwicklung der Social-Media-Präsenz betont.
Social Media Marketing, Internetnutzung, Fitnessökonomie, Kieser Training, Online-Marketing, Zielgruppenanalyse, Kundenbindung, Markenführung, Web 2.0, Digitale Kommunikation, Social Media Monitoring, Nutzerverhalten, Online-Studie, Marketing-Mix, Facebook
Die Arbeit untersucht, wie ein Fitness-Studio die Internetnutzung seiner Mitglieder verstehen und für ein effektives Social-Media-Marketing nutzen kann.
Die Themen umfassen die Grundlagen des Web 2.0, verschiedene Online-Marketing-Instrumente sowie eine detaillierte Analyse von Social-Media-Plattformen und deren Potenzial für die Fitnessbranche.
Die Forschungsfrage lautet: Inwiefern kann das Social Media Marketing dazu genutzt werden, um die eigene Social Media Präsenz zu perfektionieren?
Es wurde eine quantitative empirische Untersuchung durchgeführt, bei der 110 Mitglieder des Kieser Training Betriebs in Ludwigsburg mittels eines standardisierten Fragebogens befragt wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Theoriearbeit zum digitalen Marketing und eine detaillierte Auswertung des Internet-Nutzungsverhaltens der Studienergebnisse.
Wichtige Begriffe sind Social Media Marketing, Fitnessökonomie, Kundenbindung, Zielgruppenanalyse und digitale Kommunikation.
Da das Unternehmen aktuell nur eine sehr eingeschränkte Internetpräsenz aufweist, muss das Potenzial für Marketingmaßnahmen besonders differenziert und zielgruppengerecht geprüft werden.
Die Untersuchung zeigt, dass die Ausrichtung auf ein jüngeres Klientel strategisch wichtig ist, um neue Wachstumspotenziale zu erschließen, da diese Gruppe bisher unterrepräsentiert ist.
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