Masterarbeit, 2018
110 Seiten, Note: 1,4
1. Einleitung und Problemstellung bei der Entwicklung neuer Innovationen und Geschäftsideen
2. Zielsetzung
3. Gegenwärtiger Kenntnisstand
3.1 Gegenwärtiger Kenntnisstand
3.1.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
3.1.2 Business Model Canvas
3.1.2.1 Bausteine des Business Model Canvas
3.1.2.1.1 Kundensegmente
3.1.2.1.2 Werteangebot
3.1.2.1.3 Kanäle
3.1.2.1.4 Kundenbeziehungen
3.1.2.1.5 Einnahmequellen
3.1.2.1.6 Schlüsselressourcen
3.1.2.1.7 Schlüsselaktivitäten
3.1.2.1.8 Schlüsselpartnerschaften
3.1.2.1.9 Kostenstruktur
3.1.3 Value Proposition Design
3.1.3.1 Kundenprofil
3.1.3.1.1 Kundenaufgaben
3.1.3.1.2 Kundenprobleme
3.1.3.1.3 Kundengewinne
3.1.3.2 Value Map
3.1.3.2.1 Problemlösungen
3.1.3.2.2 Produkte
3.1.3.2.3 Gewinnerzeuger
3.1.4 Lean Startup Methode
3.1.4.1 Lean Startup – was ist das?
3.1.4.2 Grundkonzeption des Lean Startup
3.1.4.3 Ablauf Lean Startup
3.1.5 Vorstellung des Unternehmens YAM YAM
3.1.5.1 Was ist die Geschäftsidee?
3.1.5.2 Welchen Mehrnutzen hat der Kunde?
3.1.5.3 Entwicklung von Hypothesen zur Überprüfung und Strukturierung der zu Beginn definierten Forschungsfrage und der Zielsetzung dieser Arbeit
4. Methodik
4.1 Anwendung der Lean Startup Methode auf die Geschäftsidee YAM YAM – Weil gesundes Essen auch lecker sein kann
4.2 Entwurf des Geschäftsmodells mit Hilfe der Business Model Canvas
4.3 Entwicklung des Kundenprofils und der Value Map mit Hilfe des Value Proposition Canvas (VPC)
4.4 Entwicklung und Durchführung von zwei Tests zur Überprüfung zentraler Hypothesen des geplanten Wertangebots/ Geschäftsmodells.
4.4.1 Gestaltung der Landingpage und Eruieren relevanter Parameter zur Überprüfung der Hypothesen mit Hilfe von Google Analytics
4.4.1.1 Untersuchungsdurchführung
4.4.2 Gestaltung und Anwendung einer Umfrage zur Eruierung relevanter Parameter und zur Überprüfung zuvor getroffener Hypothesen
4.5 prägnante Erläuterung folgender Punkte
4.5.1 Untersuchungsobjekte
4.5.2 Untersuchungsdurchführung
4.5.3 Datenauswertung
4.5.4 Verwendete Geräte/Hilfsmittel
4.5.5 Statistik
5. Ergebnisse
6. Diskussion
6.1 Analyse der Ergebnisse
7. Zusammenfassung
Ziel der Arbeit ist es, auf Basis einer Geschäftsidee ein realisierbares und marktfähiges Geschäftsmodell zu entwickeln und zu testen. Dabei wird untersucht, ob die geplante Food-App von potenziellen Kunden angenommen wird und wie man durch den Einsatz moderner Management-Tools das Risiko des Scheiterns frühzeitig reduzieren kann.
1.1 Geschäftsidee und Geschäftsmodell
Eine Geschäftsidee allein erzielt noch keine Gewinne. Hier kommt die Produktidee als Teil einer Geschäftsidee ins Spiel (Großklaus, 2014). Das Ziel einer Produktidee ist es die Bedürfnisse und Wünsche eines Kunden zu erfüllen (Großklaus, 2014). Die Hauptinteressenten sind dabei die Kunden, deren Bedürfnisse mit dem richtigen Produkt befriedigt werden (Großklaus, 2014). Es muss dabei ganz klar der Mehrwert des Produkts für den potenziellen Kunden ersichtlich sein (Großklaus, 2014). Die Kapitalgeber sind auch interessiert, womit sie ihr Geld wiedererlangen (Großklaus, 2014).
Oftmals lässt sich eine Produktidee nicht ohne das Wort „Innovation“ definieren, möchte man sich von potenziellen Mitbewerbern differenzieren oder weiterhin als wettbewerbsfähig gelten.
Gerade in der heutigen Wirtschaftswelt herrscht ein immer schneller eintretender Wandel bekannter Strukturen und Abläufe. Drei zentrale Aspekte für diesen rasanten Wandel sind neben der einziehenden Technisierung und der damit verbundenen Möglichkeiten, auch das verfügbare Know How, sowie die wachsenden und sich ändernden Ansprüche der Wirtschaftssubjekte. Dieser Wandel hat einen enormen globalen Einfluss auf das weltweite Innovations- und Ideenmanagement. Besonders das Zeitalter des Internets hat neben den potenziellen Kunden auch bei den Mitbewerbern eine erhebliche Markttransparenz verursacht und den internationalen Konkurrenzdruck verschärft (Stern & Jaberg, 2010).
1. Einleitung und Problemstellung bei der Entwicklung neuer Innovationen und Geschäftsideen: Die Einleitung beleuchtet die Herausforderungen von Unternehmensgründungen und begründet die Relevanz moderner Management-Tools zur Risikominimierung.
2. Zielsetzung: In diesem Kapitel wird das Ziel definiert, aus der Geschäftsidee "YAM YAM" ein marktfähiges Modell zu entwickeln und die Akzeptanz durch Hypothesentests zu validieren.
3. Gegenwärtiger Kenntnisstand: Dieser Teil legt die theoretische Basis durch Definitionen von Geschäftsmodell, Innovation sowie die Erläuterung der Tools Business Model Canvas, Value Proposition Design und Lean Startup.
4. Methodik: Hier wird das praktische Vorgehen beschrieben, inklusive der Erstellung des MVPs (Landingpage) und der Durchführung der quantitativen Umfragen zur Hypothesenprüfung.
5. Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die erhobenen Daten aus den Umfragen, die Analyse des Nutzerverhaltens und die statistische Auswertung der Hypothesen.
6. Diskussion: Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert, die Hypothesen bewertet und konkrete Optimierungsvorschläge für das unternehmerische Vorhaben abgeleitet.
7. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer knappen Wiederholung des Prozesses und der Bestätigung, dass die Geschäftsidee grundsätzlich als tragfähig erachtet werden kann.
Geschäftsmodell, Business Model Canvas, Lean Startup, Value Proposition Design, Food-App, Ernährungscoach, Marktanalyse, Hypothesentest, Produktentwicklung, Gründungsmanagement, MVP, Kundenbedürfnisse, Digitalisierung, Nutzerverhalten, Unternehmertum.
Die Arbeit untersucht, wie eine Geschäftsidee – konkret eine Food-App namens "YAM YAM" – systematisch in ein tragfähiges Geschäftsmodell überführt werden kann.
Der Fokus liegt auf dem Business Model Canvas, dem Value Proposition Design und der Lean Startup Methode.
Ziel ist es, die Markttauglichkeit der Geschäftsidee zu prüfen und durch frühzeitiges Kundenfeedback "Gefahren des Scheiterns" zu minimieren.
Der Autor nutzte eine Kombination aus einer Landingpage als MVP (Minimum Viable Product) und zwei Online-Umfragen, um Hypothesen über Nutzerinteresse und Zahlungsbereitschaft zu testen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse und einen empirischen Teil, in dem die Entwicklung des Produkts sowie die statistische Auswertung der Nutzerdaten dokumentiert werden.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Geschäftsmodell, Lean Startup, Produktentwicklung und digitale Ernährungsberatung beschreiben.
Das MVP dient als kostengünstiges Instrument, um erste Kundenrückmeldungen einzuholen, ohne direkt ein vollständiges, teures Produkt entwickeln zu müssen.
Der Autor stellt fest, dass die beobachtete Konversationsrate auf der Landingpage mit 11 % deutlich über dem gesetzten Mindestwert von 1 % liegt, was das Geschäftsmodell in der Tendenz stützt.
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