Bachelorarbeit, 2013
35 Seiten, Note: 2,0
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, verschiedene sportspieldidaktische Konzepte zu analysieren und zu vergleichen, um ein geeignetes Konzept für die Einführung von Sportspielen im Sekundarbereich I zu finden. Hierzu wird zunächst der Bewegungsgegenstand „Sportspiel“ im Vergleich zum „Bewegungsspiel“ definiert. Anschließend werden verschiedene didaktische Konzepte zur Vermittlung von Sportspielen, insbesondere das Sportartenkonzept und das Erfahrungsorientierte Konzept, vorgestellt. Des Weiteren wird das Niedersächsische Kerncurriculum Sport im Hinblick auf das Erfahrungs- und Lernfeld „Spielen“ analysiert.
Im ersten Kapitel wird die Entstehung der Arbeit aus der Beobachtung einer Sportstunde im Sekundarbereich I geschildert, die den Bedarf nach einer geeigneten Methodik zur Vermittlung von Basketball aufzeigt. Das zweite Kapitel analysiert den Bewegungsgegenstand „Sportspiel“ im Vergleich zum „Bewegungsspiel“, wobei die zentralen Merkmale und Unterschiede herausgearbeitet werden.
Kapitel drei befasst sich mit der didaktischen Analyse der Sportspielvermittlung, indem allgemeine didaktische Konzepte wie das Sportartenkonzept und das Erfahrungsorientierte Konzept vorgestellt werden. Anschließend wird das Niedersächsische Kerncurriculum Sport im Hinblick auf das Erfahrungs- und Lernfeld „Spielen“ beleuchtet.
Kapitel vier stellt verschiedene sportspieldidaktische Konzepte wie das Spielgemäße Konzept, das Genetische Konzept, die Integrative Sportspielvermittlung und Tactical-Games-Teaching vor. Im fünften Kapitel werden diese Konzepte anhand eines Kriterienkataloges verglichen und die Bewertung der Spielfähigkeit in den verschiedenen Konzepten diskutiert.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Bereiche Sportspieldidaktik, Bewegungsspiel, Sportspiel, Didaktische Konzepte, Sportartenkonzept, Erfahrungsorientiertes Konzept, Niedersächsisches Kerncurriculum Sport, Spielfähigkeit, Tactical-Games-Teaching und die Hermeneutik als Forschungsmethode.
Die Arbeit analysiert beide Begriffe und grenzt das freiere Bewegungsspiel vom regelgeleiteten, institutionalisierten Sportspiel ab.
Verglichen werden unter anderem das spielgemäße Konzept, das genetische Konzept, die integrative Sportspielvermittlung und Tactical-Games-Teaching.
Es fokussiert auf das taktische Verständnis im Spiel, bevor technische Fertigkeiten isoliert trainiert werden, um die Spielintelligenz zu fördern.
Die Arbeit erläutert die Anforderungen an den Kompetenzerwerb und die Struktur des Lernfelds für den Sekundarbereich I.
Oft sind sie durch zu komplizierte Regeln überfordert; daher ist die Suche nach Vereinfachungen für Spielanfänger zentraler Bestandteil der Didaktik.
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