Bachelorarbeit, 2015
38 Seiten, Note: 1,3
Diese Bachelorarbeit untersucht die Anwendung der Erkenntnisse der "Visible Learning"-Studie von John Hattie auf den Technikunterricht. Die Arbeit zielt darauf ab, die Relevanz von Hatties Forschung für die Praxis des Technikunterrichts aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen für Lehrkräfte zu entwickeln.
Das erste Kapitel führt in die Thematik der Arbeit ein und erläutert die Relevanz des Themas "Visible Learning" für den Technikunterricht. Das zweite Kapitel stellt die Studie von John Hattie vor und erläutert wichtige Konzepte wie die Effektstärke und das Barometer der Einflüsse. Das dritte Kapitel beleuchtet die Bedeutung der Erkenntnisse der Hattie-Studie für den Technikunterricht und definiert den Begriff "Technik" im Kontext der Sekundarstufe I. Es werden zudem Anforderungen und Kriterien an einen effektiven Technikunterricht diskutiert. Das vierte Kapitel befasst sich mit verschiedenen Lehr-Lernmethoden und deren Bedeutung für den Technikunterricht, insbesondere mit der direkten Instruktion, dem Problemlösen und dem Laborexperiment.
Visible Learning, John Hattie, Effektstärke, Technikunterricht, Sekundarstufe I, Lehr-Lernmethoden, direkte Instruktion, Problemlösen, Laborexperiment, Lernerfolg.
Die Meta-Analyse von John Hattie untersucht, welche Faktoren und Lehrmethoden (gemessen an der Effektstärke) den größten Einfluss auf den Lernerfolg von Schülern haben.
Die Bachelorarbeit bejaht dies und zeigt, dass insbesondere Methoden aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich eine hohe Relevanz für das Fach Technik haben.
Die Effektstärke (d) misst die Wirksamkeit einer Maßnahme. Hattie setzt den Grenzwert für „erfolgreiches“ Lernen bei d > 0,40 an.
Untersucht werden unter anderem die „direkte Instruktion“, das „Problemlösen“ sowie das „Laborexperiment“ hinsichtlich ihrer Wirksamkeit in der Sekundarstufe I.
Laut Hattie führt eine klare Strukturierung und Anleitung durch die Lehrkraft (direkte Instruktion) oft zu besseren Lernergebnissen als rein entdeckendes Lernen ohne Führung.
Es besteht eine enge Beziehung, da technische Probleme oft auf naturwissenschaftlichen Gesetzen basieren, was den Transfer von mathematischen Kompetenzen auf Technik ermöglicht.
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