Bachelorarbeit, 2018
90 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Forschungsfrage
1.2 Persönliche Motivation und Ziele
1.3 Aufbau der Arbeit
2 Theoretische Grundlagen
2.1 Begriffsdefinition Low-Cost Carrier (LCC)
2.1.1 Geschichtliche Entwicklung des LCC-Modells
2.1.2 Abgrenzung Low-Cost Carrier (LCC) – Ultra-Low-Cost Carrier (ULCC)
2.1.3 Unterschiede im Geschäftsmodell zwischen Low-Cost Carriern und Network Legacy Carriern
2.1.4 Kritische Erfolgsfaktoren des LCC-Geschäftsmodells
2.2 Klassifizierung und Geschäftsmodelle von Flughäfen
2.2.1 Primäre Hub-Airports
2.2.2 Sekundäre Hub-Airports
2.2.3 Regionalflughäfen
2.2.4 Low-Cost Airports
2.2.5 Cargo-Flughäfen
2.3 Der Flughafen Innsbruck
2.3.1 Verkehrsstatistik 2016
2.3.2 Entgeltordnung
2.3.3 Komplexität des Anflugverfahrens
2.4 Konkurrierende Airports
2.4.1 Munich Airport
2.4.2 Verkehrsflughafen Memmingen / Allgäu
2.4.3 Flughafen Salzburg
3 Wissenschaftliche Herangehensweise
3.1 Kategorienbildung
3.2 Expertinnen- und Experteninterviews
3.3 Interviewleitfaden
3.4 Interviewtranskription
4 Qualitative Analyse und Interpretation
4.1 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse
4.1.1 Zukunftspotential des Innsbrucker Flughafens
4.1.2 Entwicklung und Fortbestand des LCC-Geschäftsmodells
4.1.3 Konkurrenzfähigkeit des Innsbruck Airport im Großraum Innsbruck
4.1.3.1 Attraktivität des Innsbruck Airport für Low-Cost Carrier
4.1.3.2 Konkurrenzfähigkeit mit München, Salzburg und Memmingen
4.1.4 Chancen für den Innsbruck Airport durch die Integration von Low-Cost Carriern am Flughafen Innsbruck
4.1.4.1 Wirtschaftliche Chancen
4.1.4.2 Non-monetäre Chancen
4.1.4.3 Wachstumschancen
4.1.5 Mögliche Probleme durch die Integration von Low-Cost Carriern am Flughafen Innsbruck
4.1.5.1 Die Einwohnerproblematik
4.1.5.2 Gefährdung der Preispolitik
4.1.5.3 Flexibilität von Low-Cost Carriern
4.2 Ausblick auf die Zukunft
5 Zusammenfassung
5.1 Fazit der Erkenntnisse
5.2 Abgrenzungen und zukünftige Forschung
5.3 Forschungskritik
Ziel der Bachelorarbeit ist es, die Chancen und Risiken zu evaluieren, die durch die Integration von Low-Cost Carriern in den Flugplan des Flughafens Innsbruck entstehen. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse der wirtschaftlichen und non-monetären Auswirkungen, wobei die zukünftige Relevanz und Konkurrenzfähigkeit des Airports im Vergleich zu regionalen Mitbewerbern mittels Experteninterviews untersucht wird.
2.1.3 Unterschiede im Geschäftsmodell zwischen Low-Cost Carriern und Network Legacy Carriern
Die Geschäftsmodelle von renommierten Network Legacy Carriern - wie etwa der österreichischen Austrian Airlines - und jene der Low-Cost Carrier weisen in einigen Punkten signifikante Unterschiede auf. Pitt und Brown beschäftigten sich bereits im Jahr 2001 mit den Unterschieden der beiden Geschäftsmodelle, die bis heute Bestand haben. Das Geschäftsmodell der NLC´s ist vor allem auf Komfort und guten Kundenservice ausgelegt, während Billigfluggesellschaften versuchen, die Arbeitskosten möglichst gering zu halten. Zur besseren Übersicht sind die wichtigsten Unterschiede in der folgenden Tabelle aufgelistet: (Pitt und Brown, 2001, S.55)
1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Low-Cost Carrier in der Luftfahrt ein und definiert die Problemstellung sowie das Forschungsziel der Arbeit.
2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die Geschäftsmodelle von LCCs und Flughäfen erläutert sowie der Flughafen Innsbruck und seine Konkurrenzsituation theoretisch analysiert.
3 Wissenschaftliche Herangehensweise: Das Kapitel beschreibt die qualitative Forschungsmethode, die Kategorienbildung nach Mayring und die Durchführung der Experteninterviews.
4 Qualitative Analyse und Interpretation: In diesem Hauptteil werden die Ergebnisse der Experteninterviews dargestellt, analysiert und hinsichtlich der Forschungsfrage interpretiert.
5 Zusammenfassung: Dieses Kapitel resümiert die wichtigsten Erkenntnisse, zeigt Abgrenzungen auf und bietet eine kritische Reflexion der Forschungsarbeit.
Innsbrucker Flughafen, Low-Cost Carrier, LCC, Billigfluggesellschaften, Luftfahrt, Regionalflughafen, Experteninterviews, Konkurrenzfähigkeit, Sommertourismus, Preispolitik, Flugplanintegration, wirtschaftliche Auswirkungen, non-monetäre Faktoren, Airport Management, Wettbewerbsanalyse.
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen, Chancen und Probleme einer Integration von Low-Cost Carriern in den Flugplan des Flughafens Innsbruck.
Zentrale Themen sind die Geschäftsmodelle von Billigfluggesellschaften, die spezifische Situation des Flughafens Innsbruck, die Konkurrenz zu benachbarten Airports und die qualitative Analyse von Expertenmeinungen dazu.
Die Forschungsfrage lautet: "Low-Cost Carrier in Innsbruck: Welche Chancen und Risiken ergeben sich durch die Integration von Low-Cost Carriern in den Flugplan des Innsbrucker Flughafens für den Airport?"
Die Arbeit basiert auf einem qualitativen Forschungsansatz, namentlich Experteninterviews, deren Ergebnisse mittels Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.
Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, die wissenschaftliche Methodik und die qualitative Analyse der Experteninterviews, in der Zukunftspotenziale und Chancen/Risiken interpretiert werden.
Wichtige Begriffe sind Low-Cost Carrier, Innsbrucker Flughafen, Regionalflughafen, Konkurrenzfähigkeit, Experteninterviews und Luftfahrt-Geschäftsmodelle.
Er gilt als technisch anspruchsvoller Flughafen mit komplexem Anflugverfahren und strengen Auflagen, die hohe Anforderungen an Personal und Training stellen.
Der Sommertourismus wird als großes Potenzial für Wachstum gesehen, da der Flugplan in den Sommermonaten im Vergleich zum Winter noch weniger ausgelastet ist.
Ryanair forderte bestimmte finanzielle Zugeständnisse und Provisionen an Umsatzquellen wie Duty-Free Shops, was der strikten Gleichbehandlungspolitik des Flughafens widersprach.
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