Bachelorarbeit, 2016
59 Seiten, Note: 1,4
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Theorien der Motivationspsychologie
3.1.1 Grundbegriffe und Grundsätze
3.1.2 Die beiden Bedürfnisgruppen
3.1.3 Primär- und Sekundärmotivation
3.1.4 X- und Y- Theorie nach McGregor
3.1.5 Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg
3.1.6 Grundvoraussetzung der Motivation
3.2 Mitarbeitermotivation aktuell
3.2.1 Arbeitsmotivation in deutschen Unternehmen
3.2.2 Tatsächliche Kosten
3.2.3 Der Weg aus der Misere
3.3 Betriebliche Gesundheitsförderung
3.3.1 Erläuterung der Begriffsdefinition
3.3.2 Gesundheit und ihre Einflussfaktoren
3.3.3 Betriebliche Gesundheitsförderung als Präventionsstrategie
3.3.4 Der Unterschied zwischen Betrieblicher Gesundheitsförderung und Betrieblichem Gesundheitsmanagement
3.4 Das Setting Betrieb
3.4.1 Gesundheitliche Prävention am Arbeitsplatz
3.4.2 Der Risikofaktor Arbeitsplatz
3.5 Das Handlungsfeld Bewegung
3.5.1 Bewegungsmangel und seine Folgen
3.5.2 Physische Auswirkungen von Bewegung
3.5.3 Auswirkungen von Bewegung auf den Bewegungsapparat
3.5.4 Auswirkungen auf das Kardiopulmonale System
3.5.5 Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
3.6 Fitness
3.6.1 Die Fitnessbranche
3.6.2 Das Modell Firmenfitness
4 METHODIK
4.1 Literaturrecherche
4.2 Mitarbeiterbefragung
4.2.1 Aufbau des Fragebogens
4.2.2 Untersuchungsobjekte
4.2.3 Untersuchungsdurchführung
4.2.4 Datenauswertung
4.2.5 Geräte und Hilfsmittel
5 ERGEBNISSE
5.1 Auswertung der Mitarbeiterbefragung
6 DISKUSSION
6.1 Diskussion der Ergebnisse
6.2 Diskussion der Methodik
6.3 Handlungsempfehlung
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Arbeit untersucht, ob betriebliche Gesundheitsförderungsmaßnahmen (BGF) die Mitarbeitermotivation sowie das Ansehen des Unternehmens bei der Belegschaft positiv beeinflussen können, um daraus resultierende Wettbewerbsvorteile aufzuzeigen.
3.1.4 X- und Y- Theorie nach McGregor
In der X- und Y- Theorie beschäftigte sich der amerikanischen Professor Douglas McGregor mit den unterschiedlichen Arbeitsauffassungen über die allgemeine Arbeits haltung des Menschen. In dieser Theorie gibt es zwei unterschiedliche Typen von Men schen. Es gibt zum einen den X-Typ und zum anderen den Y-Typ. Die Merkmale des X-Typs besagen, dass der Durchschnittsmensch eine angeborene Abneigung gegenüber Arbeit besitzt. Zur Erbringung der für die Gesellschaft erforderlichen Arbeitsleistungen muss er gezwungen, kontrolliert und notfalls bestraft werden. Der Durchschnittsmensch will angeleitet werden, meidet Verantwortung und hat wenig Ehrgeiz. Er will vor allem Sicherheit und neigt zu unkritischer Anpassung an die Mehrheit seines personellen Um felds (Laufer, 2009, S.38).
Merkmale des Y-Typs sind, dass sich anzustrengen eine Grundeigenschaft des Menschen ist. Der Mensch erkennt Arbeit als eine mögliche wichtige Quelle seiner Lebenszufriedenheit. Fremdkontrolle ist nicht erforderlich, inso fern sich der Mensch mit den Arbeitszielen identifizieren kann. Vielmehr entwickelt er Eigeninitiative und übt Selbstkontrolle. Verantwortung wird nicht nur akzeptiert son dern auch gesucht, wobei Einfallsreichtum und Kreativität in starkem Maße vorhanden sind. Scheu vor Verantwortung, Mangel an Ehrgeiz und Sicherheitsdenken sind, wenn vorhanden, meist die Folgen negativer Erfahrungen (Laufer, 2009, S.39).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in den Wandel des Arbeitsmarktes und die wachsende Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsziele und Hypothesen hinsichtlich Motivationssteigerung und Ansehen des Unternehmens durch BGF-Maßnahmen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Fundierung von Motivationstheorien, Gesundheitsmodellen und der Bedeutung von Bewegung im Setting Betrieb.
4 METHODIK: Beschreibung der Literaturrecherche und des gewählten Forschungsdesigns mittels einer standardisierten Mitarbeiterbefragung in zwei Unternehmen.
5 ERGEBNISSE: Detaillierte Darstellung der empirischen Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung hinsichtlich Motivation, Ansehen und Gesundheitswohlbefinden.
6 DISKUSSION: Interpretation der Studienergebnisse im Kontext der Theorie sowie kritische Würdigung der methodischen Vorgehensweise und Ableitung von Handlungsempfehlungen.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Betrachtung der Erkenntnisse über den Nutzen von BGF für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterengagement, Fitness, Firmenfitness, Arbeitszufriedenheit, Gesundheitsmanagement, Prävention, Arbeitsumfeld, Unternehmenskultur, Leistungsfähigkeit, Bewegungsmangel, Arbeitgeberattraktivität, Wettbewerbsvorteil.
Die Arbeit untersucht den Einfluss von betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen, speziell durch Kooperationen mit Fitnessstudios, auf die Motivation der Mitarbeiter und das Ansehen des Arbeitgebers.
Die zentralen Felder umfassen motivationstheoretische Grundlagen, die Abgrenzung von BGF und BGM, die gesundheitlichen Aspekte von Bewegung sowie die empirische Analyse der Mitarbeiterzufriedenheit.
Ziel ist es, aufzuzeigen, ob solche Maßnahmen eine tatsächliche Steigerung der Motivation bewirken und das Ansehen des Unternehmens positiv beeinflussen können.
Die Arbeit nutzt eine Kombination aus einer fundierten Literaturrecherche und einer quantitativen, standardisierten Mitarbeiterbefragung in zwei Unternehmen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Herleitung der Motivations- und Gesundheitsaspekte sowie die methodische Umsetzung und Auswertung einer Befragung zur Nutzung von Fitnessangeboten.
Die Arbeit lässt sich primär über die Begriffe betriebliche Gesundheitsförderung, Mitarbeitermotivation, Firmenfitness und Unternehmenskultur beschreiben.
Sie dient zum Verständnis der unterschiedlichen Arbeitsauffassungen, was erklärt, warum nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen auf Gesundheitsangebote reagieren oder extrinsisch motiviert werden müssen.
Sie bilden das notwendige Fundament im Arbeitsumfeld; ihre Gestaltung verhindert Unzufriedenheit, reicht jedoch allein nicht aus, um echte Leistungsbereitschaft zu erzeugen.
Das BGM fungiert als strukturelle Managementaufgabe zur Prozesssteuerung, während die BGF die konkreten, auf die Mitarbeiter ausgerichteten Maßnahmen zur Gesundheitsförderung umfasst.
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