Bachelorarbeit, 2018
37 Seiten, Note: 1,3
Die Arbeit analysiert den Bündnisvertrag zwischen Hannibal und Philipp V. im Zweiten Punischen Krieg, mit dem Ziel, die Legitimation römischer Expansionspolitik durch die annalistische Historiographie zu untersuchen.
Zweiter Punischer Krieg, Hannibal, Philipp V., Bündnisvertrag, römische Expansionspolitik, annalistische Historiographie, Quellenkritik, Polybios, Livius, Quellenlage, Motive, historische Akteure.
Es war ein strategisches Bündnis während des Zweiten Punischen Krieges, das die Interessen Karthagos und Makedoniens gegen Rom vereinte.
Die wichtigsten Quellen sind die Berichte von Polybios, Livius und verschiedene Fragmente der römischen Annalistik.
Die Arbeit untersucht, wie Geschichtsschreiber Ereignisse wie diesen Vertrag nutzten, um Roms aggressives Vorgehen als defensiv oder moralisch gerechtfertigt darzustellen.
Die Unterschiede resultieren aus den verschiedenen Intentionen der Autoren und deren Abhängigkeit von der jeweiligen politischen Lage Roms.
Philipp V. erhoffte sich durch das Bündnis mit Hannibal eine Schwächung Roms, um seine eigene Machtstellung im Osten auszubauen.
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