Diplomarbeit, 2004
39 Seiten, Note: 1,25
1. Einleitung
1.1. Problemstellung und Zielsetzung
1.2. Aufbau der Arbeit
2. Analyse der Handelsstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zur Identifizierung der Notwendigkeit des Key Account Managements
2.1. Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland
2.2. Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel
2.3. Boom der Discounter
3. Key Account Management als theoretischer Bezugsrahmen
3.1. Entwicklung des Key Account Management
3.2. Gründe für die Einrichtung von Key Account Management
3.3. Zielsetzung des Key Account Managements
3.4. Kriterien zur Auswahl der Key Accounts
3.5. Strategiebildung im Key Account Management
3.5.1. Top-down-Strategie versus Bottom-up-Strategie
3.6. Organisatorische Gestaltung im Key Account Management
3.6.1. Key Account Management als Linienfunktion
3.6.2. Key Account Management als Stabsfunktion
3.6.3. Key Account Management als Matrixfunktion
3.7. Key Account Manager
3.7.1. Anforderungen an Key Account Manager
3.7.2. Aufgaben und Arbeitsweisen
3.7.3. Verhandlungsführung und -techniken
3.8. Key Account Management Team
3.9. Category Management als Vertriebswerkzeug
3.10. Key Account Controlling
3.10.1. ABC-Analyse
3.10.2. Deckungsbeitragsanalyse
3.10.3. Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT)
3.10.4. Key Account Portfolio
3.10.5. Balanced Scorecard
3.11. Internationalisierung des Key Account Managements
4. Schlussbetrachtung und Ausblick
Ziel dieser Arbeit ist die Optimierung der Prozesse im Key Account Management sowie die Veranschaulichung professioneller Instrumente zur Schlüsselkundenbetreuung, um den entscheidenden Erfolgsfaktoren auf den Grund zu gehen.
3.6.1. Key Account Management als Linienfunktion
Innerhalb der Linienfunktion werden die Key Account Manager für den gesamten Bereich der Leistungserbringung für den jeweiligen Key Account eingesetzt. Das Key Account Management ist der Geschäftsführung unterstellt. Die Verantwortung wird als unabhängige und eigenständige Aufgabe in den Unternehmen angesehen. Alle von der Kundenorientierung betroffenen Funktionsbereiche unterstehen dem Key Account Management (vgl. Abbildung 2).
1. Einleitung: Die Arbeit erläutert die Entstehung des Key Account Managements als Reaktion auf Konzentrationsprozesse im Handel und definiert die Zielsetzung der Arbeit.
2. Analyse der Handelsstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zur Identifizierung der Notwendigkeit des Key Account Managements: Dieses Kapitel beschreibt die verschiedenen Vertriebsformen im Einzelhandel und den zunehmenden Konzentrationsdruck sowie den Boom der Discounter.
3. Key Account Management als theoretischer Bezugsrahmen: Hier werden die theoretischen Grundlagen, Organisationsformen, Anforderungen an Key Account Manager sowie verschiedene Controlling-Instrumente und die Internationalisierung detailliert beleuchtet.
4. Schlussbetrachtung und Ausblick: Das Fazit fasst zusammen, dass erfolgreiches Key Account Management auf fundierter Grundlagenarbeit und der richtigen Identifikation von Schlüsselkunden basiert.
Key Account Management, Lebensmitteleinzelhandel, Handelsstrukturen, Kundenorientierung, Schlüsselkunden, Verhandlungsführung, Vertriebsstrategie, Key Account Controlling, Portfolio-Analyse, Balanced Scorecard, Internationalisierung, Category Management, Kundenbindung, Umsatzkonzentration, Organisationsgestaltung
Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept des Key Account Managements (KAM), insbesondere innerhalb der deutschen Konsumgüterbranche und des Lebensmitteleinzelhandels.
Die Schwerpunkte liegen auf den Handelsstrukturen, der organisatorischen Einbindung von KAM, den Anforderungen an den Key Account Manager sowie auf Controlling- und Strategieinstrumenten.
Das Ziel ist die Optimierung laufender Prozesse im KAM und die Vermittlung professioneller Instrumente zur effektiven Bearbeitung von Schlüsselkunden.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Aufarbeitung bestehender Management-Konzepte, wie die SWOT-Analyse, die ABC-Analyse und die Balanced Scorecard.
Der Hauptteil analysiert die theoretischen Rahmenbedingungen, die strategische Ausrichtung, die organisatorische Gestaltung (Linie, Stab, Matrix) und spezifische Werkzeuge zur Erfolgsmessung und Steuerung.
Wichtige Begriffe sind Key Account Management, Schlüsselkunden, Handelsstrukturen, Kundencontrolling und Vertriebsstrategien.
In der Linienfunktion unterstehen die betroffenen Funktionsbereiche direkt dem KAM und die Verantwortung ist eigenständig, während die Stabsfunktion nur beratende und unterstützende Aufgaben wahrnimmt.
Sie dient der systematischen Selektion und Priorisierung von Kunden basierend auf deren Umsatzvolumen, um den Fokus auf die für das Unternehmen wertvollsten Kunden zu legen.
Es fungiert als Vertriebswerkzeug, das durch eine partnerschaftliche Kooperation zwischen Handel und Lieferanten sowie absolute Verbraucherorientierung Umsätze und Renditen maximieren soll.
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