Doktorarbeit / Dissertation, 2018
85 Seiten
Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte
1. Acknowledgement
2. Table of Content
3. List of abbreviations
4. List of statutes
5. List of tables
6. List of figures
7. List of Annexure
CHAPTER I INTRODUCTION
1.1 Background of the study
1.2 Research problem
1.3 Research objective
1.3.1 General Objectives
1.3.2 Specific Objectives
1.4 Limitation of Study
1.5 Rational of the study
1.6 Organization of the study
CHAPTER II REVIEW OF LITERATURE
2.1 Introduction
2.2 Review of literature
2.3 Analysis of literature review
CHAPTER III RESEARCH METHDOLOGY
3.1 Research design
3.2 Research technique
3.3 Study population
3.4 Sample size
3.5 Inclusion Criteria
3.6 Validity and reliability of the Instruments
3.8 Data collection tool
3.9 Data Collection plan
3.10 Data Analysis Technique
3.11 Ethical considerations
CHAPTER IV CONCEPTUAL FRAMEWORK
4.1 Rehabilitation and Reintegration Programs
4.2 International legal Framework
4.3 Nepalese Legal Framework
CHAPTER V RESULTS
CHAPTER IV FINDINGS, CONCLUSION & RECOMMENDATION
6.1 Major findings
6.2 Conclusion
6.3 Recommendation for implementation
BIBLIOGRAPHY
Diese Dissertation untersucht die bestehenden Rehabilitations- und Reintegrationsprogramme für verurteilte Gefangene im Zentralgefängnis von Kathmandu, um deren praktische Umsetzung sowie die Auswirkungen auf das Leben der Inhaftierten zu evaluieren und Lücken zwischen gesetzlichen Vorgaben und der Realität aufzuzeigen.
1.1 Background:
Society at any stage of its growth has never been free from the problem of crime. It is unavoidable since; some violation of the prescribed code of conduct is bound to occur. Crime in society is universal and is inseparable. Lack of punishment creates a society which is incapable of maintaining civil order and citizen’s safety. So punishments must be imposed on law violators.
Law exists to bind together the community. It is sovereign and cannot be violated with impunity. Roscoe Pound observes; “Law is the body of principles recognized or enforced by public and regular tribunals in the administration of justice”. According to Salmond, the administration of justice implies the maintenance of right within a political community by means of the physical force.
Imprisonment in sentencing policy plays a significant role in criminal justice system. With the increase rate of inmates all over the world, imprisonment is a response driven by four fundamental principles; incapacitation, retribution, deterrence and rehabilitation. Prison is one of the reformative approaches necessary for maintenance of social unity and order. Prison under modern jurisprudence is usually associated with law of crimes. The object of prison should bring about the moral reform of the offender. S/He must be educated and taught some art or industry during the period of his imprisonment so that he may be able to start his/her life again after his/her release from jail. A person in prison does not become a non-person, Prisoner in prison is entitled to all basic rights within the limitation of imprisonment, Prisoners are sent to prison, not for punishment but as punishment are broad principles in prison reform system in India in number of judgments of Supreme court.
CHAPTER I INTRODUCTION: Das Kapitel führt in die Problematik von Kriminalität und Strafvollzug ein und definiert die Forschungsziele sowie die methodischen Einschränkungen der Untersuchung im Zentralgefängnis von Kathmandu.
CHAPTER II REVIEW OF LITERATURE: Dieser Teil bietet eine systematische Übersicht über nationale und internationale Studien zu Themen wie Inhaftierung, psychischer Gesundheit von Gefangenen und bestehenden Rehabilitationsmodellen.
CHAPTER III RESEARCH METHDOLOGY: Hier wird das methodische Vorgehen beschrieben, einschließlich der Verwendung eines deskriptiven Querschnittsdesigns und der Durchführung von strukturierten Interviews mit 40 Inhaftierten.
CHAPTER IV CONCEPTUAL FRAMEWORK: Dieses Kapitel erläutert theoretische Grundlagen der Rehabilitation sowie den internationalen und nepalesischen Rechtsrahmen, der den Strafvollzug und die Rechte der Gefangenen regeln sollte.
CHAPTER V RESULTS: Dieser Abschnitt präsentiert die empirischen Daten der Befragung, gegliedert nach sozio-demografischen Merkmalen, Inhaftierungsstatus, Lebensbedingungen sowie der Wahrnehmung von Programmen.
CHAPTER VI FINDINGS, CONCLUSION & RECOMMENDATION: Das Abschlusskapitel fasst die zentralen Ergebnisse zusammen, zieht Schlussfolgerungen zur Diskrepanz zwischen Gesetz und Praxis und formuliert Empfehlungen zur Verbesserung der Bedingungen.
Rehabilitation, Reintegration, Strafvollzug, Zentralgefängnis Kathmandu, Inhaftierte, Kriminalprävention, Rechtsrahmen, soziale Eingliederung, Gefängnismanagement, Menschenrechte, Berufsbildung, geschlechtsspezifische Behandlung, Resozialisierung, Haftbedingungen, Rückfallprävention.
Die Arbeit untersucht die derzeitige Situation und die Wirksamkeit von Programmen zur Rehabilitation und Reintegration von verurteilten Straftätern im Zentralgefängnis von Kathmandu.
Die Schwerpunkte liegen auf den Haftbedingungen, dem Zugang zu Bildungs- und Gesundheitsprogrammen sowie dem Vergleich zwischen den rechtlichen Bestimmungen Nepals und der täglichen Realität im Gefängnis.
Das Hauptziel ist es, die bestehenden Rehabilitationsangebote zu explorieren und zu bewerten, um Erkenntnisse für eine effektivere Resozialisierung zu gewinnen.
Die Studie nutzt einen deskriptiven Querschnitts-Ansatz und stützt sich primär auf strukturierte Interviews mit 40 ausgewählten Inhaftierten beider Geschlechter.
Der Hauptteil analysiert die demografischen Daten der Inhaftierten, die verfügbaren Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten im Gefängnis sowie die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Gefangenen.
Rehabilitation, Reintegration, Strafvollzug, Menschenrechte, Haftbedingungen und Resozialisierung sind die prägenden Begriffe.
Die Untersuchung zeigt, dass viele in Gesetzen wie dem Prison Act verankerte Rechte, etwa zu Reisekosten oder speziellen Rehabilitationsdiensten, in der Praxis oft nicht umgesetzt werden oder den Inhaftierten unbekannt sind.
Obwohl 90 % der befragten Inhaftierten einen positiven Einfluss der Programme wahrnehmen, geben sie gleichzeitig an, dass mangelnde Finanzierung und unzureichendes Management große Hindernisse darstellen.
Die Studie identifiziert geschlechtsspezifische Defizite; während männliche Inhaftierte Zugriff auf bestimmte Bildungsangebote haben, mangelt es an adäquaten Programmen für Frauen, insbesondere im Bereich der psychologischen Unterstützung.
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