Bachelorarbeit, 2018
83 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit der Industriepolitik der Volksrepublik China und analysiert deren Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung des Landes seit 1978. Der Fokus liegt insbesondere auf den Auswirkungen und Implikationen der chinesischen Industriepolitik für andere Länder.
Die Einleitung führt in die Thematik der Industriepolitik ein und stellt die Relevanz der Untersuchung am Beispiel der VR China dar. Das zweite Kapitel beleuchtet das Konzept der Industriepolitik, inklusive der Definition, theoretischen Grundlagen und der Einordnung in den Kontext der Wirtschaftspolitik. Das dritte Kapitel analysiert die Industriepolitik der VR China seit 1978, wobei die verschiedenen Phasen, Programme und Schwerpunkte des chinesischen Modells beleuchtet werden. Dabei werden auch die Reaktionen auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die aktuelle ökonomische Neujustierung in den Blick genommen. Das vierte Kapitel schließlich diskutiert die Implikationen der chinesischen Industriepolitik für andere Länder und stellt die Frage, ob der Entwicklungserfolg Chinas „allein“ durch Industriepolitik zu erklären ist.
Industriepolitik, Wirtschaftsentwicklung, Volksrepublik China, Entwicklungserfolg, Innovation, Technologie, Globalisierung, Entwicklungsmodell, Wachstum, Strukturwandel, Globalisierung, Entwicklungsländer, Emerging Markets, asiatisches Wachstumsmodell.
Es handelt sich um staatliche Maßnahmen zur Steuerung des Strukturwandels, die China seit 1978 von einer Agrarwirtschaft zum globalen Produktionszentrum transformiert haben.
Die Arbeit untersucht die Phasen ab der Reform- und Öffnungspolitik 1978, die Reaktionen auf die Finanzkrise 2008 und die aktuelle ökonomische Neujustierung.
Die Arbeit leitet Lehrbeispiele für Schwellenländer mit nachholender Entwicklung sowie für etablierte Industrienationen ab.
Industriepolitische Programme zielen aktuell auf eine Umsteuerung hin zu Hochtechnologie und Eigeninnovation ab, um die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Die Arbeit hinterfragt kritisch, ob IP der einzige Faktor war oder ob andere Rahmenbedingungen und globale Entwicklungen den Erfolg begünstigt haben.
Es beschreibt das Zusammenspiel und die Konkurrenz verschiedener Ministerien und Interessengruppen bei der Gestaltung der Industriepolitik.
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