Examensarbeit, 2015
58 Seiten, Note: 1,00
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Unterrichtsstörungen und den Möglichkeiten des Lehrerhandelns im Umgang mit diesen. Die Arbeit zielt darauf ab, ein tieferes Verständnis für das Phänomen der Unterrichtsstörungen zu entwickeln, die verschiedenen Ursachen und Erscheinungsformen zu beleuchten und eine umfassende Übersicht über präventive und interventive Strategien des Lehrerhandelns zu bieten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der Unterrichtsstörungen. Es werden verschiedene Definitionen von Unterrichtsstörungen erörtert, die Erscheinungsformen kategorisiert und die Ursachen und Absichten von Störungen analysiert. Außerdem wird die Wahrnehmung von Störungen aus Sicht der Lehrkraft und der Schüler beleuchtet sowie die Folgen von Störungen aufgezeigt.
Im Anschluss werden verschiedene Möglichkeiten des Lehrerhandelns im Umgang mit Störungen dargestellt, die in zwei Hauptaspekte unterteilt werden: Prävention und Intervention. Die Prävention beinhaltet Strategien auf der Unterrichtsebene und der Beziehungsebene, während die Intervention verschiedene Interventionsstrategien, deren Evaluation und verschiedene Handlungsmöglichkeiten wie Gespräche, Strafen und Hilfe von außen umfasst.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Unterrichtsstörungen, Lehrerhandeln, Prävention, Intervention, Unterrichtsgestaltung, Beziehungsgestaltung, Schülerverhalten, pädagogische Strategien, Interventionsstrategien, Evaluation.
Unterrichtsstörungen sind Ereignisse, die das Lehren und Lernen unterbrechen, von leisem Schwätzen bis hin zu massiven Provokationen oder externen Störungen.
Prävention findet auf der Unterrichtsebene (gute Vorbereitung, klare Struktur) und der Beziehungsebene (Wertschätzung, klare Regeln) statt.
Interveniert werden sollte dann, wenn der Lernprozess nachhaltig gestört ist, wobei die Reaktion verhältnismäßig und pädagogisch begründet sein muss.
Die Arbeit nennt Strategien wie nonverbale Signale, klärende Gespräche, konsequente Anwendung von Regeln und in schweren Fällen Hilfe von außen.
Oft ist es die Summe vieler kleiner Störungen, die den Berufsalltag zur Belastungsprobe macht, besonders wenn kein ausreichendes Handlungswissen vorhanden ist.
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