Fachbuch, 2019
87 Seiten
Die Arbeit untersucht die Einsatzmöglichkeiten des mobilen 3D-Drucks als Innovation in der deutschen Bauindustrie. Sie analysiert die Funktionsweise des 3D-Gebäudedrucks und beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Vergleich zum konventionellen Bau.
Das erste Kapitel legt die Grundlegung der Arbeit dar. Es beschreibt den Gegenstand der Arbeit, erläutert den Aufbau und die Zielsetzung sowie die Themenabgrenzung. Das zweite Kapitel analysiert die gegenwärtige Situation der deutschen Bauindustrie und beleuchtet die Herausforderungen wie hohe Nachfrage nach Wohnraum und Kapazitätsengpässe, fehlende Automatisierung und stagnierende Arbeitsproduktivität sowie Innovationshemmnisse und Potenziale der Digitalisierung. Kapitel drei befasst sich mit der Funktionsweise des 3D-Gebäudedrucks. Es beleuchtet die Historie, technische Methoden und den aktuellen Stand der Anwendungspraxis. Kapitel vier vergleicht den konventionellen Bau mit dem 3D-Gebäudedruck hinsichtlich Arbeitskräften, Qualität, Bauablauf, Baukosten, Nachhaltigkeit und Einsatzbereichen. Das fünfte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Untersuchung mittels einer SWOT-Analyse und identifiziert die notwendigen Faktoren für die Implementierung der 3D-Druck Methode.
3D-Druck, Bauindustrie, Innovation, Digitalisierung, Automatisierung, Nachhaltigkeit, Wohnungsbau, Bauablauf, Baukosten, Arbeitsproduktivität, SWOT-Analyse, Implementierung, Technische Methoden, Anwendungspraxis.
Ein mobiler Roboter oder Kran trägt Schicht für Schicht Spezialbeton auf, um Wände und Strukturen direkt auf der Baustelle zu "drucken".
Vorteile sind eine deutlich kürzere Bauzeit (ein Haus in 24h), weniger Materialabfall, höhere Präzision und Einsparungen bei den Arbeitskräften.
Durch die schnelle und kostengünstige Produktion von Gebäuden bietet die Technologie das Potenzial, den Mangel an bezahlbarem Wohnraum effizienter zu bekämpfen.
Herausforderungen liegen in fehlenden rechtlichen Standards (Baurecht), hohen Initialkosten für die Technik und der notwendigen Umschulung von Fachkräften.
Ja, da durch die präzise Steuerung nur so viel Material verbraucht wird, wie statisch notwendig ist, was den CO2-intensiven Zementverbrauch senken kann.
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