Bachelorarbeit, 2018
86 Seiten, Note: 1,0
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem konstruktiven Umgang mit Wut im Kontext der Führungsarbeit. Die Arbeit analysiert die theoretischen Grundlagen des Themas und untersucht die Notwendigkeit eines konstruktiven Umgangs mit Wut, insbesondere für Führungskräfte. Dabei werden die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Wut in Führungspositionen beleuchtet und Lösungsansätze aus systemischer Perspektive vorgestellt.
Das erste Kapitel der Arbeit stellt den Problemhorizont und die Motivation der Arbeit dar. Es beleuchtet die Relevanz des Themas "Konstruktiver Umgang mit Wut" in der heutigen Arbeitswelt. Außerdem wird die theoretische Einordnung des Forschungsthemas in den wissenschaftlichen Kontext erläutert. Das Kapitel endet mit der Darstellung des methodischen Vorgehens und der Ziele der Arbeit.
Kapitel zwei befasst sich mit dem konstruktiven Umgang mit Wut. Es beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Themas und untersucht die Notwendigkeit eines konstruktiven Umgangs mit Wut. Darüber hinaus werden die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Wut in Führungspositionen betrachtet. Das Kapitel schließt mit einem systemischen Ansatz zur Integration von Wut in Führungsprozesse.
Das dritte Kapitel fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und interpretiert die Ergebnisse im Kontext des Forschungsthemas. Es endet mit einem Ausblick auf zukünftige Forschungsfragen.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen "Konstruktiver Umgang mit Wut", "Führung", "Systemtheorie", "Emotionen", "Kommunikation" und "Interaktion". Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von systemischen Ansätzen zur Integration von Wut in Führungsprozesse.
Laut Experten wie Tania Singer ist rein rationales Handeln ohne Gefühle nicht mehr zeitgemäß. Emotionen wie Wut beeinflussen wirtschaftliche Entscheidungen und Systeme maßgeblich.
Ziel ist die Entwicklung einer systemisch basierten Empfehlung für Führungskräfte, um Wut nicht zu meiden, sondern konstruktiv in den Führungsalltag zu integrieren.
Bei aktiver Reflexion kann Wut als Signalgeber für Missstände dienen. Ihre systemwirksame Integration kann Prozesse klären und die Authentizität der Führungskraft stärken.
Das Meiden "kritischer Gefühle" kann zu systemischen Spannungen, mangelnder Transparenz und langfristig zu einer Verschlechterung der Kommunikation und Interaktion im Team führen.
Es bedeutet, Gefühle nicht nur als individuelles Problem zu sehen, sondern als Teil der Wechselwirkungen innerhalb der gesamten Organisation (des Systems).
Prof. Dr. Tania Singer ist eine renommierte Hirnforscherin, deren Erkenntnisse über soziale Neurowissenschaften die Basis für die Forderung nach mehr Emotionalität in der Wirtschaft bilden.
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