Bachelorarbeit, 2018
88 Seiten, Note: 0,5
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Herausforderungen für (deutsche) Wirtschaftsunternehmen in der heutigen Arbeitswelt
3.1.1 Technologische Fortschritte
3.1.2 Globalisierung und Internationalisierung
3.1.3 Demographischer Wandel und Fachkräfteengpass in Deutschland
3.1.4 Besonderheit Dienstleistungsunternehmen und Zusammenfassung
3.2 Begriffsklärung
3.2.1 Motivationsbegriffe
3.2.1.1 Motiv und Anreiz
3.2.2 Motivation
3.2.2.1 Intrinsische Motivation und extrinsische Motivation
3.2.2.2 Self-Determination Theory (Deci & Ryan, 1985)
3.3 Theorien/Modelle der Motivation
3.3.1 Thematischer Einstieg
3.3.2 Maslows Bedürfnishierarchie (1954)
3.3.3 Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg (1959)
3.3.4 McClellands Theorie der gelernten Bedürfnisse (1953)
3.3.5 Risiko-Wahl-Modell nach Atkinson (1974)
3.3.6 Das Motivationsmodell nach Porter/Lawler (1968)
3.4 Zusammenhänge und Unterschiede von Arbeitszufriedenheit und Mitarbeitermotivation
3.5 Wissenschaftlicher Kenntnisstand zur Arbeitsmotivation
3.6 Untersuchungsobjekt und Zweck der Arbeit
4 METHODIK
4.1 Beschreibung der Studie und Methodik der schriftlichen Befragung
4.2 Beschreibung des Datenerhebungsinstruments
4.3 Durchführung der Datenerhebung
4.4 Methodik zur Datenauswertung
5 ERGEBNISSE
5.1 Beschreibung der Stichprobe und Stichprobenauswahl
5.2 Ergebnisdarstellung
5.3 Darstellung der deskriptiven Ergebnisse
5.3.1 Duale Studenten – Gesamtübersicht
5.3.1.1 Duale Studenten – Finanzielle Anreize
5.3.2 Duale Studenten – Aspekte der Geschäftsführung
5.3.3 Standortleitung – Gesamtübersicht
5.3.3.1 Standortleitung – Unternehmenskultur
5.3.4 Geschlechtsspezifischer Vergleich
5.3.4.1 Geschlechtsspezifischer Vergleich – Unternehmensorganisation
5.3.4.2 Geschlechtsspezifischer Vergleich – Weiterbildungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten
5.3.4.3 Geschlechtsspezifischer Vergleich – Kundenbeziehung
5.3.4.4 Geschlechtsspezifischer Vergleich – Franchiseunternehmen
6 DISKUSSION
6.1 Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation
6.2 Kritische Reflexion und Schlussfolgerung
7 ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht die motivationale Anreizsituation operativer Mitarbeiter in sechs Standorten eines Franchiseunternehmens im Gesundheitssektor. Ziel ist es, das motivationale Niveau zu erfassen und auf Basis der Ergebnisse konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation abzuleiten.
3.1.1 Technologische Fortschritte
Das ‚Wesen’ eines Unternehmens hat sich, durch die technologischen Fortschritte grundlegend, gewandelt. Besonders die Strukturierung, Personalplanung und kommunikativen Möglichkeiten sind von den neuen Möglichkeiten der Technologie betroffen. Viele Arbeitnehmer wurden durch die technologischen Fortschritte ersetzt bzw. überflüssig (Weinert, 2004). Als Meilenstein des technologischen Fortschritts wurde die Verbreitung des Internets angesehen, wodurch Handlungsweisen revolutioniert wurden. Aus Perspektive des Unternehmens reduzieren die Entwicklungen der Technologie die Unternehmenskosten. Arbeitsprozesse werden effizienter und spezifischer gestaltet. Rennebach (2010) beispielsweise das ‚Cloud-Computing’ an. Dies bedeutet für Mitarbeiter, dass auf zentral gespeicherte Unternehmensinhalte von Zuhause aus zugegriffen werden kann. Durch diese Möglichkeit entstehen bspw. weniger Kosten für die Unternehmensausrüstung mit Software und Hardware. Gerade im Bereich Kommunikation dominiert das Leitbild einer weltweiten und kostengünstigen Kommunikation. Videokonferenzen, E-Mail Verkehr und betriebsinterne Chatrooms sind zur Normalität geworden. Folgernd vereinfachen die neuen Möglichkeiten die Arbeitsprozesse und ermöglichen eine hohe Unternehmenseffizienz. Gleichzeitig erfordern sie eine ausgeprägte Offenheit und Anpassungsfähigkeit von allen Unternehmensakteuren (Rennebach, 2010).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die Bedeutung der Mitarbeitermotivation als kritischer Erfolgsfaktor in der modernen Arbeitswelt.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Zielsetzung, die motivationale Anreizsituation an sechs Standorten einer Franchise-Gruppe zu messen und Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Darstellung theoretischer Grundlagen zu Motivation, Arbeitszufriedenheit und deren Einflussfaktoren, unterteilt in Herausforderungen, Begriffsdefinitionen und etablierte Modelle.
4 METHODIK: Erläuterung des Studiendesigns, der Datenerhebung mittels Fragebogen sowie der Vorgehensweise bei der Auswertung der Ergebnisse.
5 ERGEBNISSE: Präsentation und Analyse der erhobenen Daten, inklusive stichproben- und abteilungsspezifischer Auswertungen.
6 DISKUSSION: Interpretation der Untersuchungsergebnisse und Ableitung eines Maßnahmenkatalogs zur Motivationssteigerung sowie kritische Reflexion der eigenen methodischen Vorgehensweise.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassender Überblick über das Forschungsanliegen, die methodische Vorgehensweise und die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit.
Mitarbeitermotivation, Arbeitszufriedenheit, Gesundheitsbranche, Führung, extrinsische Motivation, intrinsische Motivation, Anreizsysteme, Unternehmenskultur, Personalmanagement, Franchiseunternehmen, Zielsetzung, Mitarbeiterbindung, Arbeitsleistung, Leistungsbereitschaft.
Die Arbeit untersucht die Faktoren der Mitarbeitermotivation in einem Dienstleistungsunternehmen der Gesundheitsbranche und analysiert, welche Anreize die Motivation der Mitarbeiter beeinflussen.
Zentrale Felder sind die Analyse von Motivationstheorien, die Bedeutung der Arbeitszufriedenheit, die Auswirkungen von Führung und Unternehmenskultur sowie die Anwendung der Erkenntnisse auf ein praktisches Fallbeispiel.
Das Ziel ist es, die motivationale Anreizsituation in sechs Standorten einer Unternehmensgruppe zu messen und evidenzbasierte Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation abzuleiten.
Die Studie nutzt ein nicht-experimentelles Querschnittsdesign mit einer schriftlichen Befragung via selbstkonstruiertem Fragebogen sowie eine deskriptive statistische Auswertung.
Der Hauptteil gliedert sich in den theoretischen Kenntnisstand (Modelle wie Maslow, Herzberg, Porter/Lawler), die methodische Herangehensweise, die deskriptive Darstellung der Ergebnisse und die Diskussion dieser Ergebnisse.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Mitarbeitermotivation, Arbeitszufriedenheit, Anreizsysteme, Unternehmenskultur und Dienstleistungsqualität geprägt.
Die Arbeit stellt fest, dass eine positive Unternehmenskultur als wichtiger intrinsischer Motivationsfaktor wirkt und Bedürfnisse nach Kontakt, Sicherheit und Selbstverwirklichung befriedigt.
Der Autor zeigt auf, dass das Gehalt oft primär als Hygienefaktor zur Vermeidung von Unzufriedenheit fungiert und empfiehlt eine Umstrukturierung hin zu leistungs- und sozialorientierten, transparenten Modellen.
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