Bachelorarbeit, 2014
54 Seiten, Note: 1,7
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit einer vergleichenden kooperationstheoretischen Analyse der Potenziale und Herausforderungen der Mitgliedschaft der Lufthansa in der Star Alliance und der Air Berlin in der One World Alliance. Die Arbeit untersucht die Bedeutung strategischer Allianzen im internationalen Luftverkehr und analysiert die spezifischen Vorteile und Nachteile der Mitgliedschaft in diesen Allianzen für die beiden Unternehmen. Ziel ist es, die Auswirkungen der Allianzen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Airlines im internationalen Luftverkehr zu beleuchten und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Allianzen aufzuzeigen.
Die Einleitung führt in die Thematik der strategischen Allianzen im internationalen Luftverkehr ein und legt den Fokus auf die Analyse der Mitgliedschaften der Lufthansa und der Air Berlin in den Allianzen Star Alliance und Oneworld. Das zweite Kapitel befasst sich mit den Kooperationsstrategien im internationalen Luftverkehr. Es werden die Entwicklungen im internationalen Luftverkehr und die aktuelle Struktur des Marktes beleuchtet, die Deregulierung und Privatisierung im internationalen Luftverkehr untersucht und die Branchenstrukturanalyse anhand Porters-5-Forces durchgeführt. Darüber hinaus werden verschiedene Geschäftsmodelle im Luftverkehr vorgestellt. Das Kapitel schließt mit einer Betrachtung der strategischen Allianzen als Kooperationsstrategie mit Regulierungsbezug, wobei der theoretische Erklärungsansatz, die Kooperationsmotive, die Allianztypen und Erscheinungsformen ausgewählter Allianzen beleuchtet werden. Das dritte Kapitel analysiert die Mitgliedschaften der Lufthansa in der Star Alliance und der Air Berlin in der Oneworld Alliance. Es werden die jeweiligen Potenziale und Herausforderungen der Mitgliedschaften untersucht und ein Vergleich der Allianzen durchgeführt. Der Fokus liegt auf den Auswirkungen der Allianzen auf die Wettbewerbsfähigkeit der Airlines im internationalen Luftverkehr.
Strategische Allianzen, Internationaler Luftverkehr, Kooperationstheorie, Lufthansa, Air Berlin, Star Alliance, Oneworld Alliance, Potenziale, Herausforderungen, Wettbewerbsfähigkeit, Deregulierung, Privatisierung, Branchenstrukturanalyse, Geschäftsmodelle.
Allianzen dienen dazu, die globale Reichweite zu erhöhen, Kosten durch Synergien zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit in einem deregulierten Markt zu stärken.
Die Arbeit vergleicht die Mitgliedschaft der Deutschen Lufthansa AG in der Star Alliance mit der (ehemaligen) Mitgliedschaft der Air Berlin PLC in der Oneworld Alliance.
Die Lufthansa profitiert von einem dichten globalen Netzwerk, gemeinsamen Vielfliegerprogrammen und einer starken Marktposition als Gründungsmitglied.
Herausforderungen lagen in der Integration unterschiedlicher Geschäftsmodelle und dem hohen Wettbewerbsdruck innerhalb der Allianz bei gleichzeitig schwieriger wirtschaftlicher Lage des Unternehmens.
Diese Prozesse führten zu einem verstärkten Wettbewerb, dem Markteintritt von Low-Cost-Carriern und zwangen etablierte Airlines zur Bildung von Kooperationen.
Ziel ist es, die Potenziale und Risiken der Allianzzugehörigkeit zu bewerten und deren Einfluss auf die langfristige Wettbewerbsstrategie der Airlines aufzuzeigen.
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