Bachelorarbeit, 2017
40 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den institutionellen Rahmenbedingungen für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU). Sie analysiert den Austrittsprozess gemäß Artikel 50 des Vertrags über die Europäische Union (EUV) sowie die möglichen Folgen des Brexit für das Vereinigte Königreich (UK) und die EU. Die Arbeit untersucht zudem verschiedene alternative Beziehungen zwischen der EU und dem UK, die nach dem Austritt denkbar sind.
Kapitel 1 befasst sich mit der Einleitung und stellt die Problematik des Brexit und seine historischen Hintergründe dar. Kapitel 2 beschreibt den Austrittsprozess nach Artikel 50 EUV und beleuchtet die Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Kapitel 3 untersucht verschiedene Modelle für die zukünftige Beziehung zwischen EU und UK, wie z.B. das Norwegische Modell, das Schweizer Modell, die Zollunion und die Freihandelszone.
Brexit, Austritt, Artikel 50 EUV, Europäische Union, Vereinigtes Königreich, institutionelle Rahmenbedingungen, Verhandlungen, Norwegisches Modell, Schweizer Modell, Zollunion, Freihandelszone, Folgen des Brexit, politische, wirtschaftliche, rechtliche Konsequenzen.
Artikel 50 EUV legt das Verfahren für den freiwilligen Austritt eines Mitgliedstaates aus der Europäischen Union fest und bildet die rechtliche Basis für die Austrittsverhandlungen.
Diskutiert wurden unter anderem das Norwegische Modell (EWR), das Schweizer Modell (bilaterale Verträge), eine Zollunion (Türkei-Modell) oder ein reines Freihandelsabkommen.
Zu den Folgen gehören der Verlust des barrierefreien Zugangs zum EU-Binnenmarkt, mögliche Zollschranken und rechtliche Unsicherheiten für Unternehmen.
Das UK pflegte oft eine distanzierte Haltung ("Sonderrolle") und priorisierte häufig seine globalen Handelsbeziehungen ("das offene Meer") vor der tieferen europäischen Integration.
Dies wäre ein Austritt ohne Abkommen gewesen, bei dem der Handel zwischen dem UK und der EU lediglich nach den allgemeinen Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) erfolgt wäre.
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