Fachbuch, 2019
77 Seiten
Die Arbeit analysiert die Work-Life-Balance im Home-Office, speziell in Deutschland, Dänemark und Island. Sie untersucht, wie Arbeitnehmer die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit im Kontext der Mediatisierung gestalten. Die Arbeit beleuchtet die Vor- und Nachteile von Teleheimarbeit sowie die Bedeutung von Selbst- und Medienkompetenzen in diesem Zusammenhang.
Kapitel 1 dient als Einleitung und stellt die Relevanz des Themas Work-Life-Balance im Home-Office dar. Kapitel 2 analysiert die Auswirkungen der Mediatisierung der Arbeit auf die Work-Life-Balance, insbesondere im Zusammenhang mit Teleheimarbeit. Es werden die Vor- und Nachteile von Teleheimarbeit sowie die Phänomene der Entgrenzung und Subjektivierung von Arbeit diskutiert. Kapitel 3 legt die Untersuchungsziele fest und betont die Relevanz von Work-Life-Balance-Maßnahmen sowie die Bedeutung von Selbst- und Medienkompetenzen der Arbeitnehmer. Kapitel 4 präsentiert Studien der OECD und des DIW zum Thema Home-Office im internationalen Vergleich. Kapitel 5 beschreibt die angewandten Methoden, die sich auf einen Literatur-Review, komparatistische Länderstudien und Sekundäranalysen stützen. Kapitel 6 untersucht die Unterschiede in der Work-Life-Balance-Bewertung und -gestaltung in Dänemark und Island, wobei Themen wie Meteorologie, Sozial- und Zeitmanagement sowie landesspezifische Faktoren betrachtet werden.
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Work-Life-Balance, Teleheimarbeit, Mediatisierung der Arbeit, Selbst- und Medienkompetenzen, internationale Vergleiche, Dänemark, Island, OECD, DIW, Literatur-Review, komparatistische Länderstudien, Sekundäranalyse.
Beide Länder haben hohe Quoten an Teleheimarbeit, bewerten ihre Work-Life-Balance jedoch unterschiedlich. Die Studie sucht nach den Ursachen für diesen Erfolg.
Entgrenzung beschreibt das Verschwimmen der zeitlichen und räumlichen Grenzen zwischen Erwerbstätigkeit und Privatleben, was besonders im Home-Office eine Herausforderung darstellt.
Vor allem Selbstorganisation, Medienkompetenz sowie Sozial- und Zeitmanagement-Kompetenzen spielen eine tragende Rolle für eine stabile Work-Life-Balance.
Dieser Begriff beschreibt den Trend, dass Arbeitnehmer immer mehr persönliche Eigenschaften und Selbststeuerung in den Arbeitsprozess einbringen müssen.
Neben der Entgrenzung werden auch soziale Isolation und potenzielle finanzielle Unsicherheiten als Risikofaktoren für die Work-Life-Balance diskutiert.
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