Bachelorarbeit, 2019
43 Seiten, Note: 2,1
Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem europäischen Emissionshandelssystem (EU-ETS) und analysiert die Entwicklung der CO2-Zertifikatpreise seit 2017. Die Arbeit untersucht die Ursachen für den starken Preisanstieg und die Volatilität am Markt.
Emissionshandel, CO2-Zertifikate, Umweltverschmutzung, externe Effekte, Internalisierung, Kyoto-Protokoll, EU-ETS, Marktstabilitätsreserve (MSR), Preisentwicklung, Volatilität, Klimaschutz, Treibhausgase, Energieträger, Konjunktur, Wetter
Hauptgründe sind politische Reformen wie die Einführung der Marktstabilitätsreserve (MSR) und die Verschärfung der Klimaziele im Rahmen des Pariser Abkommens.
Die MSR ist ein Mechanismus, der überschüssige CO2-Zertifikate vom Markt nimmt oder hinzufügt, um das Angebot zu steuern und Preisschwankungen entgegenzuwirken.
Durch Instrumente wie die Pigou-Steuer oder den Zertifikatehandel werden die Kosten der Umweltverschmutzung dem Verursacher zugerechnet, um ökologische Anreize zu setzen.
Kurzfristige Schwankungen entstehen durch Spekulationen, Wetterbedingungen (z.B. Heizbedarf), die Konjunktur und das Preisverhältnis verschiedener Energieträger.
Das Kyoto-Protokoll schuf die völkerrechtliche Basis und Mechanismen wie den Handel mit Emissionsrechten, auf denen das heutige EU-System (EU-ETS) aufbaut.
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