Bachelorarbeit, 2019
44 Seiten, Note: 1
1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Fragestellung
1.3 Methodik
1.4 Hypothese
2 MACOS SERVER
2.1 Domänenverwaltung
2.2 Konfiguration auf dem Client
2.3 Weitere Funktionen von macOS Server
2.3.1 DNS-Server
2.3.2 Profilmanager
2.3.3 Kalender, Kontakte und Mail
2.3.4 Nachrichten
2.3.5 Websites
2.3.6 Wiki
2.3.7 VPN
2.3.8 Softwareaktualisierung
2.3.9 NetInstall
2.3.10 Xsan
2.4 Fazit macOS Server
3 MACS IN DER WINDOWS DOMAIN
3.1 macOS mit Active Directory verbinden
3.2 macOS in der Windows Domain
3.3 macOS Server mit Windows Server verbinden – Das „goldene Dreieck“
3.3.1 Den Mac Server mit der Active Directory verbinden
4 REMOTE MANAGEMENT
4.1 TeamViewer
4.2 VNC
4.3 Chrome Remote Desktop
4.4 NoMachine
4.5 Apple und Microsoft Remote Desktop
4.6 Fazit der Remote Desktop Programme
5 PROTOKOLLE UND DATEISYSTEME
5.1 LDAP
5.2 Kerberos
5.3 Netzwerk-Dateisysteme
5.3.1 NFS
5.3.2 TFTP
5.3.3 SMB
5.3.4 AFP
5.4 VPN Protokolle im Vergleich
6 FAZIT
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie IT-Umgebungen, in denen sowohl macOS- als auch Windows-Clients eingesetzt werden, effizient verwaltet werden können. Dabei liegt der Fokus auf der Analyse und dem Vergleich von Server-Setups, Remote-Management-Lösungen sowie Netzwerkprotokollen, um eine kosteneffiziente und praktikable Administrationsstrategie zu ermitteln.
3.3 macOS Server mit Windows Server verbinden – Das „goldene Dreieck“
Wenn in einer Domain sowohl ein Windows-, als auch ein Mac – Server vorhanden sind, so können sich diese die Arbeit in der Domain (für macOS – Clients) aufteilen: Der Windows Server übernimmt, wie es auch ohne Mac Server möglich wäre, die Authentifizierung der Nutzer und generelle Funktionen wie beispielsweise den DNS-Server. Weitere Benutzerverwaltung im Sinne von Einschränkungen und Berechtigungen übernimmt der macOS Server. Alle Windows Clients im Netzwerk sind davon nicht betroffen – für sie ist rein der Windows Server zuständig und fungiert wie erwartet als Active Directory Master und verwaltet durch die GPOs auch die Berechtigungen der Clients.
1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Marktsituation von macOS und Windows im Business-Segment und definiert die Fragestellung bezüglich einer effizienten Verwaltung gemischter Domänen.
2 MACOS SERVER: Dieses Kapitel beschreibt die Funktionalitäten des macOS Servers, einschließlich Domänenverwaltung mittels Open Directory, Profilmanagement und diverser Dienste wie DNS und Softwareaktualisierung.
3 MACS IN DER WINDOWS DOMAIN: Hier wird der Prozess der Anbindung von macOS an eine Active Directory Domain untersucht und die Konfiguration des sogenannten "goldenen Dreiecks" erläutert.
4 REMOTE MANAGEMENT: Dieses Kapitel vergleicht verschiedene Lösungen zur Fernwartung, darunter TeamViewer, VNC, Chrome Remote Desktop und NoMachine, hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten.
5 PROTOKOLLE UND DATEISYSTEME: Es erfolgt eine theoretische Betrachtung technischer Grundlagen wie LDAP, Kerberos, verschiedene Netzwerk-Dateisysteme und gängige VPN-Protokolle.
6 FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und empfiehlt Strategien für die effiziente Verwaltung gemischter Netzwerkumgebungen.
macOS Server, Windows Server, Domänenverwaltung, Active Directory, Open Directory, Goldenes Dreieck, Magic Triangle, Remote Management, Fernwartung, Netzwerkprotokolle, Dateisysteme, SMB, LDAP, Kerberos, Systemadministration
Die Arbeit analysiert die Herausforderungen bei der Verwaltung von IT-Umgebungen, in denen sowohl macOS- als auch Windows-Clients koexistieren, und evaluiert effiziente Administrationsansätze.
Die Schwerpunkte liegen auf der Server-Domänenverwaltung, der Remote-Fernwartung von Clients sowie der Analyse von Netzwerkprotokollen und Dateisystemen für Multi-OS-Umgebungen.
Das Ziel ist es, ein effizientes Server-Setup für gemischte Domänen zu finden und zu prüfen, ob dadurch der Bedarf an kostspieligen Drittanbieter-Lösungen eliminiert werden kann.
Es wurde eine Kombination aus theoretischem Vergleich der Systeme und Protokolle sowie einem praktischen Versuchsaufbau gewählt, in dem die Server-Systeme und Clients konfiguriert und getestet wurden.
Der Hauptteil befasst sich mit der Konfiguration von macOS und Windows Servern, der Anbindung an Active Directory, verschiedenen Remote-Desktop-Programmen und technischen Grundlagen von Protokollen wie Kerberos und SMB.
Zentrale Begriffe sind die "Golden Triangle"-Konfiguration, Active Directory, Open Directory, Remote-Management-Software und diverse Netzwerk-Dateisysteme.
Das "Goldene Dreieck" beschreibt eine Konfiguration, bei der Windows Server für die Benutzer-Authentifizierung und macOS Server für die spezifische Richtlinien-Verwaltung von Mac-Clients zusammenarbeiten.
Aufgrund seiner Kostenfreiheit, der Performance und der Sicherheitsvorteile (keine offenen Ports erforderlich) wird der Google Remote Desktop als empfehlenswerte Alternative zu TeamViewer hervorgehoben.
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