Diplomarbeit, 2003
127 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Einfluss von Medien im Jugendalltag und den Möglichkeiten der Medienpädagogik, Jugendlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Rolle von Medien in der Lebenswelt von Jugendlichen zu entwickeln und aufzuzeigen, wie Medienpädagogische Ansätze und Methoden im Rahmen der Sozialarbeit mit Jugendlichen zum Erwerb von Medienkompetenz beitragen können.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, in der das Ziel und der Gegenstand der Diplomarbeit sowie das verwendete Quellenmaterial und der Aufbau der Arbeit vorgestellt werden. Kapitel 2 befasst sich mit den Besonderheiten des Jugendalters und dem Einfluss von Medien auf die Lebenswelt von Jugendlichen. Es werden verschiedene Medientheorien und die Entwicklung der Massenmedien und neuen Medien im Jugendkontext beleuchtet.
Kapitel 3 widmet sich der Medienpädagogik als Disziplin, ihrer historischen Entwicklung, ihren Erklärungsansätzen und Zielen. Es werden Konzepte und Methoden der Medienpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen vorgestellt, sowie die Bedeutung von Aktiver Medienarbeit und die Herausforderungen der Medienentwicklung beleuchtet.
Kapitel 4 behandelt den Schlüsselbegriff Medienkompetenz und seine Bedeutung für einen kompetenten Umgang mit Medien. Die Arbeit beleuchtet die Notwendigkeit von Medienkompetenz in der heutigen Gesellschaft, die Bedeutung der PISA-Studie für die Medienbildung sowie verschiedene Theorien und Denkansätze der Medienkompetenz.
Kapitel 5 beleuchtet das Medium Video in der Pädagogik. Es werden die technische Entwicklung des Mediums, seine historische Entwicklung, Funktionsleistung und Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt, sowie die Rolle von Video in der aktiven Medienarbeit mit Jugendlichen.
Kapitel 6 befasst sich mit dem Medienzentrum Clip und dem Offenen Kanal Berlin als Beispiele für Jugendkulturarbeit und Medienpädagogische Initiativen. Es werden die Aufgaben und Ziele der Jugendarbeit in diesen Institutionen sowie ihre pädagogische Konzeption und die Rolle in der Förderung von Medienkompetenz beleuchtet.
Medienpädagogik, Medienkompetenz, Jugend, Medien, Sozialarbeit, Jugendarbeit, Video, Offene Kanäle, Medienzentren, Schlüsselqualifikationen, Kommunikation, Informationsgesellschaft, Digitalisierung, Mediennutzung, Medienverhalten, Medienbildung, Active Media, Medienfestival, Berliner Jugendfreizeitarbeit
Medienkompetenz wird als Schlüsselqualifikation gesehen, die es Kindern und Jugendlichen ermöglicht, sich als kritische, selbstbewusste und emanzipierte Rezipienten im "Mediendschungel" zu bewegen.
Video wird als Werkzeug genutzt, um Jugendlichen durch eigene Produktionen Medienmechanismen verständlich zu machen und ihre Wahrnehmung von Raum und Zeit zu reflektieren.
Offene Kanäle wie der OKB dienen der Herstellung von Öffentlichkeit und ermöglichen es Kindern und Jugendlichen, selbst Fernsehen zu machen und so praktische Medienkompetenz zu erwerben.
Medien prägen das Denken, Reden und Handeln und bestimmen maßgeblich, wie Jugendliche ihre Umwelt konstruieren und sich in der Informationsgesellschaft positionieren.
Das Zentrum verfolgt pädagogische Ziele in der Jugendarbeit, indem es durch Projekte wie das Berliner Medienfestival die aktive Auseinandersetzung mit Medientechnologien fördert.
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