Bachelorarbeit, 2016
50 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung und Vorgehensweise
2. Handelslogistik im Lebensmittelhandel
2.1 Begriff und Aufgaben der Handelslogistik
2.2. Aufträge
2.3. Lagerhaltung
2.4. Lagerhaus
2.5. Verpackung
2.6. Transport
3. E-Commerce: Handel im Internet
3.1. Begriffsdefinition E-Commerce
3.2. Strukturen des E-Commerce
3.3. Geschäftsmodelle des E-Commerce im LEH
4. Der Online-Lebensmittelhandel
4.1. Entwicklung des Lebensmittelhandels im Internet
4.2. Möglichkeiten und Grenzen des EC
4.2.1. Status-Quo
4.2.2. Zielgruppe
4.2.3. Stärken des Online-Lebensmittelhandels
4.2.4. Schwächen des Online-Lebensmittelhandels
4.3. Absatzkanäle - Online Marketing
4.3.1. Search Engine Advertising
4.3.2. Affiliate Marketing
4.3.3. Facebook Advertising
5. Schlussfolgerung
5.1. Trends
5.2. Fazit
Die Arbeit untersucht die Entwicklung und aktuelle Marktsituation des Online-Lebensmittelhandels in Deutschland. Dabei steht die Analyse der logistischen Herausforderungen sowie die Bewertung verschiedener digitaler Absatzkanäle im Vordergrund, um Erfolgsfaktoren und Grenzen des Modells aufzuzeigen.
2.1 Begriff und Aufgaben der Handelslogistik
Henning definiert die Handelslogistik wie folgt „Die Logistik im Handel umfasst alle Aktivitäten zur Plannung, Steuerung und Kontrolle des Warenflusses vom Lieferanten zum Kunden, d.h.:
die richtige Ware
richtig verpackt
in der richtigen Menge
im richtigen Zustand
zur richtigen Zeit
am richtigen Ort
zu den niedrigsten Gesamtkosten des Unternehmens zu liefern.“9
Das logistische Leistungssystem hat fünf unterschiedliche Komponenten: die Auftragsabwicklung, die Lagerhaltung, das Lagerhausmanagement, die Verpackung und der Transport.
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema E-Food ein und beleuchtet die Problemstellung sowie die Zielsetzung der Arbeit.
2. Handelslogistik im Lebensmittelhandel: In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Handelslogistik, wie Aufgaben und Prozesse, ausführlich erläutert.
3. E-Commerce: Handel im Internet: Hier werden Definitionen und Strukturen des E-Commerce sowie spezifische Geschäftsmodelle für den Lebensmittelhandel definiert.
4. Der Online-Lebensmittelhandel: Dieses Kernkapitel analysiert die historische Entwicklung, die Stärken und Schwächen sowie die Anwendung digitaler Absatzkanäle wie Online-Marketing.
5. Schlussfolgerung: Das letzte Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Marktentwicklung.
E-Commerce, Lebensmittelhandel, Handelslogistik, Online-Supermarkt, E-Food, B2C, Warenwirtschaftssystem, Supply Chain, Online-Marketing, SEA, Affiliate Marketing, Facebook Advertising, Kundenbindung, Digitalisierung, Multichannel
Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des E-Commerce im Bereich des Lebensmittelhandels in Deutschland.
Zentrale Schwerpunkte sind die Anforderungen an die Handelslogistik, die verschiedenen Geschäftsmodelle für den Online-Lebensmittelkauf sowie der Einsatz digitaler Absatzkanäle.
Das Ziel ist es, den Erfolg des Modells „Online-Lebensmittelhandel“ zu bewerten, Stärken und Schwächen aufzuzeigen und die Trends der kommenden Jahre zu skizzieren.
Die Arbeit stützt sich primär auf eine theoretische Auseinandersetzung mit der Fachliteratur sowie die Analyse aktueller Studien und Marktstatistiken.
Im Hauptteil werden sowohl die logistischen Prozesse (Lagerung, Verpackung, Transport) als auch die operativen Möglichkeiten im Online-Marketing für Lebensmittelhändler detailliert untersucht.
Neben Begriffen wie E-Food und E-Commerce sind insbesondere Logistik, Online-Marketing-Instrumente und die strategische Positionierung der Händler für die Arbeit charakteristisch.
Die Einhaltung der Kühlkette ist eine wesentliche logistische Anforderung, da sie hohe Anforderungen an die Verpackung und den Transport stellt und somit die Kosten für Lebensmittelhändler signifikant erhöht.
Facebook dient als wichtiger Kanal zur Kundeninteraktion und Gewinnung, wobei das Targeting genutzt wird, um trotz fehlender aktiver Suchabsicht der Kunden auf Produkte aufmerksam zu machen.
Bei „Click and Collect“ bestellt der Kunde online, holt die Ware jedoch selbst in der Filiale ab, was ihn von der Wartezeit der Zustellung entbindet, ihm jedoch den Weg in den Markt auferlegt.
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